-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Macau verhängt erste Strafe nach Sicherheitsgesetz: Au Kam San zu 12,5 Jahren Haft verurteilt
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
UBS-Ökonom Donovan prognostiziert Ölpreisfall und kritisiert Fed-Chef
-
Todesfall von Eva Geller: Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker steigt auf 16
-
Türkei und Südafrika stärken diplomatische und wirtschaftliche Bindungen
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
Wetterdienst rechnet wegen Klimawandels mit mehr Stark- und Dauerregen
Die weltweite Klimaerwärmung wird nach Einschätzung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) die Gefahr durch Stark- und Dauerregen erhöhen. Solche Ereignisse gehörten bereits heute zu den schadensträchtigsten Wetterextremen in Deutschland, erklärte DWD-Vorstand Tobias Fuchs am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung eines Programms zur verbesserten Risikoabschätzung für Starkregenereignisse.
Laut DWD erlauben neue Beobachtungsdaten und die Verknüpfung der Informationen von Bodenmessstationen und Wetterradaren inzwischen Risikoanalysen für jeden Ort in Deutschland. Diese Risikokarten werden unter anderem mit Daten zur Bevölkerungsstatistik oder mit geografischen Details verknüpft und ermöglichen so "ganz neue Lagebilder".
Dies sei wichtig für den vorbeugenden Katastrophenschutz, aber unter auch als Planungsgrundlage für Wasserwirtschaft und Stadtplanung, erklärte der nationale Wetterdienst weiter. Dadurch werde es unter anderem möglich, Kanalnetze, Kläranlagen und Pumpwerke richtig zu dimensionieren.
A.F.Rosado--PC