-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Macau verhängt erste Strafe nach Sicherheitsgesetz: Au Kam San zu 12,5 Jahren Haft verurteilt
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
UBS-Ökonom Donovan prognostiziert Ölpreisfall und kritisiert Fed-Chef
-
Todesfall von Eva Geller: Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker steigt auf 16
-
Türkei und Südafrika stärken diplomatische und wirtschaftliche Bindungen
Pakistan meldet "nassesten April" seit mehr als 60 Jahren
Pakistan hat den "nassesten April" seit mehr als 60 Jahren erlebt. Im vergangenen Monat sei mehr als doppelt so viel Regen im Land niedergegangen als normalerweise in einem April, erklärte am Samstag die nationale Wetterbehörde. Im Schnitt seien 59,3 Millimeter Regen gefallen, normalerweise seien es 22,5 Millimeter.
Mehr Niederschlag sei zuletzt 1961 in einem April gemessen worden, erklärte die Wetterbehörde. Die oft mit zerstörerischen Stürmen verbundenen Regenfälle führten unter anderem zu schweren Überschwemmungen. Mindestens 144 Menschen starben, unzählige Häuser wurden zerstört.
A.Motta--PC