-
BVB verlängert mit Kapitän Can
-
Krankenkassen dringen auf Reformen - Leistungskürzungen aber abgelehnt
-
Iranische Medien: US-israelische Angriffe auf iranische Atomanlage Natans
-
Reichinnek: Prien lässt demokratische Zivilgesellschaft im Regen stehen
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii
-
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
-
"Timing": NBA-Meister Oklahoma verzichtet auf Trump-Besuch
-
Hennig Dotzler "wie ein nasser Waschlappen" - Kläbo siegt
-
NBA: Pistons in den Playoffs - Knicks nah dran
-
Niederlage für Peterka - Colorado in den Playoffs
-
City gegen Arsenal: "Großer Moment" im League-Cup-Finale
-
Freund: Bayern lassen sich "nicht den Mund verbieten"
-
"Tut so weh": Baumann geknickt nach missglückter Generalprobe
-
Trump: Erwäge Reduzierung der Angriffe gegen den Iran
-
Leipzig überrollt Hoffenheim im Kampf um die Königsklasse
-
CDU nimmt Einladung der Grünen an: Weg für Sondierungen in Baden-Württemberg frei
-
"Bild": Bis zu zwei Jahre Haft für gefälschte Pornos oder heimliche Sex-Aufnahmen
-
Hannover siegt im 184. Niedersachsen-Derby
-
Völkermord an Jesiden: Dschihadist in Paris in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Russische Schattenflotte: Französische Marine setzt Öltanker im Mittelmeer fest
-
Einschlag von Geschoss im jüdischen Viertel der Altstadt von Jerusalem
-
Nawrath am Podest vorbei - Perrot holt Gesamtweltcup
-
US-Actionstar Chuck Norris mit 86 Jahren gestorben
-
Neue schriftliche Botschaft Modschtaba Chameneis: Irans Feinde werden "besiegt"
-
Wirtschaftsministerium für erhebliche Einschnitte bei Förderung privater Solaranlagen
-
Nach zwei Saisonrennen: Teamchef Wheatley verlässt Audi
-
Kommunalwahl in Frankreich: Präsident Macron bestreitet Einmischung
-
Schlagabtausch zur Kulturfreiheit: Linke und Grüne gehen mit Weimer ins Gericht
-
Trump nennt Nato-Verbündete "Feiglinge"
-
Bundesregierung: Vorerst keine weiteren Maßnahmen wegen Sprit- und Energiepreisen
-
Vorläufiges Endergebnis: CDU gewinnt Kommunalwahl in Hessen vor SPD und AfD
-
Trump erhält Goldmünze mit seinem Konterfei
-
Drei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Verbraucherzentrale: Gericht ordnet Änderungen bei Tiktok an
-
Fund von 35 menschlichen Zähnen auf Gehweg in Hessen gibt Polizei Rätsel auf
-
Dienstinterna an Drogenkriminelle: Achteinhalb Jahre Haft für Staatsanwalt in Hannover
-
"Ziele werden nicht erreicht": Prien baut Programm zu Demokratieförderung um
-
Steuern und Mieten: Spanien kündigt Milliardenentlastungen wegen Iran-Kriegs an
-
Haftstrafe für Berliner Kunsthändler wegen Versteigerung gefälschter Bilder
-
Fehlende Niederschläge: Wasserspeicherung in Deutschland nimmt ab
-
Reservegleise und mehr Puffer im Fahrplan: Vorschläge für pünktlichere Bahn
-
Kein Zutritt für Muslime zur Al-Aksa-Moschee zum Ende des Ramadan
-
Iran-Krieg: Brand in Ölraffinerie in Kuwait - Sprecher der Revolutionsgarden getötet
-
ARD stellt nach 30 Jahren "Immer wieder sonntags" ein - Aus für Stefan Mross
-
Bundestag debattiert über Pränataltests - Antrag fordert breitere Datengrundlage
-
Blockade von EU-Krediten: Grüne fordern Konsequenzen für Orban
-
Rund 100 Festnahmen in Abu Dhabi wegen Verbreitens von Falsch-Informationen zum Iran-Krieg
-
Ausgebüxter Pfau auf hessischer Autobahn hält Polizei auf Trab
-
Mord an Frau auf Waldweg: Lebenslange Haft für 47-Jährigen in Stuttgart
-
Urteil: Keine Aufenthaltserlaubnis bei Vorlage gefälschter Sprachzertifikate
Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus
Dauerregen, Überflutungen, steigende Pegel: In Süddeutschland hat sich die Hochwasserlage am Samstag zugespitzt. Bis zum Nachmittag riefen sechs Landkreise in Bayern den Katastrophenfall aus. In Fischach im Landkreis Augsburg mussten Menschen ihre Häuser verlassen und teils mit Hubschraubern gerettet werden. Stark betroffen war auch Baden-Württemberg.
Der schwäbische Landkreis Augsburg rief am Samstagmorgen den Katastrophenfall aus und richtete einen Liveticker ein. Ein Weiher und ein Staubecken liefen über, die Schmutter trat über die Ufer, Straßen wurden überflutet.
Die Menschen in Fischach, Gessertshausen und Langenneufnach seien "dringend angehalten, bei Aufforderung Gebiete zu verlassen und Tiefgaragen sowie Kellerräume zu meiden", erklärte das Landratsamt am Morgen. Mittags wurde der Diedorfer Ortsteil Anhausen wegen eines Dammbruchs evakuiert.
Eine Sprecherin des Landratsamtes sagte Medienberichten zufolge, Helfer hätten Menschen aus ihren von den Fluten eingeschlossenen Häusern per Hubschrauber retten müssen. Am Nachmittag wurden Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) in Diedorf erwartet.
Auch die Landkreise Aichach-Friedberg, Neu-Ulm, Pfaffenhofen und Donau-Ries riefen am Samstag den Katastrophenfall aus; am Freitagabend hatte dies bereits der Landkreis Günzburg getan. Das Landratsamt von Aichach-Friedberg erklärte, so könnten Hilfeleistungen bestmöglich koordiniert und bewältigt werden.
Das Technische Hilfswerk (THW) teilte mit, es sei mit 400 Menschen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz, um das Hochwasser zu bekämpfen. Im Bahnverkehr kam es in Bayern und in Baden-Württemberg zu Störungen - auf der Strecke München-Bregenz-Zürich und auf der Strecke Stuttgart-Ulm-Augsburg-München fuhren keine Züge, wie die Deutsche Bahn mitteilte.
In den Bergen gab es massiven Schneefall - trotzdem machte sich eine Gruppe von 26 Menschen auf, die Zugspitze zu besteigen, wie der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen berichtete. Die Gruppe hänge unterhalb der Zugspitze fest; mehrere Mannschaften der Bergwacht seien ausgerückt.
Im östlichen Teil von Baden-Württemberg hatten sich in der Nacht zum Samstag einzelne große Hochwasser entwickelt, wie das Landesamt für Umwelt mitteilte. Insbesondere im Raum Oberschwaben und an östlichen Neckarzuflüssen seien 50- bis 100-jährige Hochwasser möglich. Auch in den Donau- und Bodenseezuflüssen könne es zu Überflutungen kommen.
Bereits in der Nacht hatte die Gemeinde Meckenbeuren im Bodenseekreis angesichts der Hochwassergefahr rund 1300 Menschen empfohlen, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Nachmittag vor Unwetter und Dauerregen in der Südhälfte Deutschlands und vor gebietsweise schweren Gewittern mit Starkregen in Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Auch in der Schweiz führten starke Niederschläge im Osten und im Innern des Landes zu zahlreichen Überschwemmungen, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete. Die Hochwasserlage bleibe angespannt, am Sonntag würden weitere Regenfälle erwartet.
N.Esteves--PC