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Deutscher Wetterdienst sieht örtliche Chancen auf weiße Weihnachten
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat zum Heiligabend zarte Hoffnungen auf zumindest örtlich begrenzte weiße Weihnachten gemacht. Pünktlich zu Heiligabend komme ein Kaltlufteinbruch mit örtlichen Schneefällen, teilte der Wetterdienst am Montag in Offenbach mit.
Im Tagesverlauf werde es am 24. Dezember im Süden Deutschlands Niederschläge geben, die häufiger "in schwachen Schneefall oder Schneegriesel" übergeben. Auch von der Rhön über den Thüringer Wald bis zum Erzgebirge "flöckelt es etwas", so der DWD. Ob es zum Schneemannbauen reicht, klingt in der Prognose allerdings eher zweifelhaft. Es werde nicht richtig weiß, "für eine leichte Anzuckerung wird es in den genannten Gebieten aber teils reichen".
Insgesamt werde es an Weihnachten kalt werden, regional mit nächtlichen Temperaturen von unter Minus zehn Grad Celsius. Es werde zwar an den Feiertagen häufig sonnig, durch einen starken Ost-/Nordostwind werde es sich aber noch wesentlich kühler anfühlen. "Da müssen sich Weihnachtsmann und Christkind wohl warm anziehen", so Meteorologe Oliver Reuter.
T.Batista--PC