-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Macau verhängt erste Strafe nach Sicherheitsgesetz: Au Kam San zu 12,5 Jahren Haft verurteilt
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
UBS-Ökonom Donovan prognostiziert Ölpreisfall und kritisiert Fed-Chef
-
Todesfall von Eva Geller: Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker steigt auf 16
-
Türkei und Südafrika stärken diplomatische und wirtschaftliche Bindungen
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
Wetterdienst rechnet mit Wintereinbruch zum Jahreswechsel
Weiße Weihnachtsfeiertage dürfte es bis auf wenige Ausnahmen in diesem Jahr nicht geben - zum Jahreswechsel deutet sich jedoch ein Wintereinbruch an: Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Donnerstag mitteilte, dürfte kommende Woche Polarluft nach Deutschland vordringen. Damit erreichen das Land auch "Niederschläge, die zunehmend bis in tiefe Lagen als Schnee fallen können".
Zum Jahreswechsel sei damit "ein markanter Wintereinbruch durchaus möglich", hieß es vom Wetterdienst weiter. In den kommenden Tagen bleibt es den Angaben zufolge in den Nächten frostig, tagsüber dürften die Temperaturen im Plusbereich liegen. In den Mittelgebirgen bestehe stellenweise Glatteisgefahr, warnte der Wetterdienst. Zum Wochenstart kühlt es dann ab.
T.Batista--PC