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Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze
Der Rettungsdienst der Feuerwehr in Köln kommt in der andauernden Hitzewelle nach Angaben der Stadt an seine "Kapazitätsgrenze". "Nach zehn aufeinanderfolgenden Tagen mit extremer Hitze und ohne nennenswerte nächtliche Abkühlung ist die Lage ernst", erklärte die Stadtverwaltung am Samstag. Allein in den vorherigen 24 Stunden seien sieben Menschen bewusstlos in ihren Wohnungen - überwiegend in Dachgeschossen - aufgefunden worden
In allen Fällen waren die Menschen demnach lebensbedrohlich überhitzt, einer musste reanimiert werden. "Betroffen waren nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen", erklärte die Stadt. Auch körperlich fitte Personen seien mit einer Körpertemperatur von 42 Grad in Lebensgefahr geraten.
Löschfahrzeuge der Feuerwehr unterstützen mittlerweile den Rettungsdienstbetrieb, wie die Stadtverwaltung ausführte. "Alle Feuerwehrleute sind mindestens Rettungssanitäter, viele auch Notfallsanitäter."
A.P.Maia--PC