-
Israel nimmt laut Netanjahu Hamas-Chef für innere Sicherheit im Gazastreifen fest
-
Leverkusen macht Diaby-Rückkehr perfekt - auch Doué kommt
-
HSV legt nach: Vieira, El Ouahdi und Möller Wolfe kommen
-
Kallas: EU plant Ausbildungsmission für die libanesische Armee
-
"Offene Feindseligkeit": Berlin verhängt Sanktionen gegen Russland wegen Anschlagsversuchs
-
Venezuelas wichtigster Flughafen nimmt nach verheerendem Erdbeben Betrieb wieder auf
-
Nepals Außenminister nennt Sturzflut "Warnsignal" für Risiken des Klimawandels
-
Anschlagsversuch in Leipzig: EU und Nato sichern Deutschland Solidarität zu
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Bis zu 150 Millionen Euro: Fernandez vor ManCity-Wechsel
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig zu und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Iran bietet USA Rückkehr zu Vereinbarung an - Angriffe in Straße von Hormus
-
Angriff mit selbstgebauten Flugkörpern auf Umspannwerk an Kraftwerk in Brandenburg
-
Steinmeier mit deutschsprachigen Staatsoberhäuptern in Innsbruck zusammengekommen
-
G20: Europäer warnen USA vor Einladung Russlands - Kommt Putin nach Miami?
-
Sara Netanjahu: Oppositionspolitiker könnte im Vorfeld von Hamas-Überfall gewusst haben
-
Tiebreak-Krimi: Volleyballerinnen im EM-Viertelfinale
-
Vuelta: Tronchon gewinnt zehnte Etappe im Zielsprint
-
Fährunglück vor Nordzypern: Schiffswrack in Tiefe von 550 Metern geortet
-
Großbritannien und Belgien erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven entschärft: Mehr als 13.000 Betroffene
-
Haftantrag nach Tötung von Exfreundin auf offener Straße in Brandenburg
-
Niedersachsen: Gericht bestätigt Wahlausschluss von AfD-Bürgermeisterkandidat
-
Erneut 22 straffällige Männer nach Afghanistan abgeschoben
-
"Weg frei machen": Rüdiger tritt aus DFB-Team zurück
-
Fährunglück vor Nordzypern: Tiefseedrohne soll bei Suche nach Vermissten helfen
-
Bundeskabinett will Einkommensteuerreform auf den Weg bringen
-
EU-Chefdiplomatin Kallas: "Hybride" Angriffe Russlands werden EU nicht abschrecken
-
Iranerinnen und Ungarin für Vaclav-Havel-Menschenrechtspreis nominiert
-
ADAC: Super E10 im August so teuer wie nie
-
Bayerische Juristin Angerer ist neue Präsidentin von Bundesgerichtshof
-
Klingbeil weist Kritik aus Reiches Wirtschaftsressort an Steuerreform zurück
-
Leverkusen macht Diaby-Rückkehr perfekt
-
Dänische Bauern protestieren gegen schärfere Düngeregeln
-
Großbritanniens Ex-Premier Starmer gibt Sitz im Parlament ab
-
Treffen in Kirgistan: Peseschkian dankt Putin für Russlands Haltung zu Iran-Krieg
-
EU-Minister beraten in Irland über Ukraine - Zwölf Tote bei Angriffen auf Kiew und Region
-
Nach Sechsfachmord von Stade: Mutmaßlicher Verkäufer von Waffe in Berlin gefasst
-
Céline Dions Biographin lobt Disziplin der Sängerin
-
Brandenburg: Schäden nach Angriff mit Detonation auf Umspannwerk in Jänschwalde
-
Tausend Jahre nach Tod von Otto dem Großen: Gebeine in Magdeburger Dom beigesetzt
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. leistet im Parlament Eid auf die Verfassung
-
"Keine Überreaktionen": Wadephul kündigt maßvolle Reaktion auf Drohnenvorfall in Leipzig an
-
Äußerungen zu queeren Menschen: Gericht lässt Anklage gegen AfD-Abgeordnete teilweise zu
-
"Überraschend stark aufgehellt": Stimmung im Mittelstand deutlich verbessert
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. legt vor Parlament Eid auf die Verfassung ab
-
HSV legt nach: Fanliebling Vieira und El Ouahdi kommen
-
Rekordverkauf perfekt: Ansah verlässt Union Berlin
-
Peseschkian: Iran wird Verpflichtungen aus Vereinbarung wieder erfüllen - wenn USA es tun
-
Nach zehn Monaten auf See: Crew der "USS Abraham Lincoln" geht in Thailand von Bord
Özdemir kritisiert "Zick-zack-Kurs" der EU-Kommission bei Zugeständnissen an Bauern
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat der EU-Kommission vorgeworfen, beim Thema Zugeständnisse an die Landwirte einen "Zick-zack-Kurs" zu fahren. Brüssel habe zunächst einen vernünftigen Vorschlag für Lockerungen der Vorgaben für den Brachlandanteil landwirtschaftlicher Betriebe gemacht, diesen dann aber wieder "deutlich verändert", erklärte er am Freitag. In der Folge habe es bei einer Abstimmung von Vertretern der EU-Staaten keine Mehrheit für den Vorschlag gegeben. Wie es nun weitergeht, blieb zunächst unklar.
Die EU-Kommission hatte im Januar unter dem Eindruck der Proteste von Landwirten in vielen Ländern, die sich oft auch gegen die EU-Agrarpolitik richteten, vorgeschlagen, eine im Zuge des Ukraine-Kriegs beschlossene Ausnahmeregelung zu verlängern. Ursprünglich zur Sicherung der Lebensmittelversorgung war die Vorgabe ausgesetzt worden, dass Landwirte vier Prozent ihrer Flächen brach liegen lassen müssen, um die Artenvielfalt zu fördern.
Ende Januar ergänzte die EU-Kommission die Verlängerung der Ausnahmeregelung um die Vorgabe, dass Landwirte auf den Brachlandanteil verzichten können, wenn sie stattdessen sieben Prozent ihrer Fläche mit Leguminosen und Zwischenfrüchten bestellen. Özdemir begrüßte diesen Vorschlag als gut ausbalanciert zwischen den wirtschaftlichen Interessen der Landwirte und dem Umweltschutz.
Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums änderte die EU-Kommission den Vorschlag in dieser Woche jedoch erneut: Statt der vorgeschlagenen sieben Prozent sollten nur vier Prozent Leguminosen oder Zwischenfrüchte nötig sein. Zum einen verpasse Brüssel so den "ausgewogenen Weg der Mitte" zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Artenschutz, kritisierte Özdemir. Außerdem sei das Hin und Her der Brüsseler Behörde "kein gutes Politikhandwerk".
"Im Gegenteil führt es auf den Betrieben und in den Verwaltungen zu Verunsicherung und zusätzlicher Bürokratie", erklärte der Landwirtschaftsminister. Wie es nun weitergeht, ist unklar. Nach Angaben der EU-Kommission könnte die Behörde ihren Vorschlag nun zurückziehen, überarbeiten oder diesen auch ohne die Zustimmung der Mitgliedstaaten durchsetzen. Özdemir forderte einen "konstruktiven Dialog mit den Mitgliedstaaten", damit endlich Planungssicherheit für die Betriebe geschaffen werde.
P.Queiroz--PC