-
AfD-Nachwuchskongress in Magdeburg: Schmähungen und Forderung nach "Remigration"
-
Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen
-
AfD-Nachwuchskongress in Magdeburg: Forderung nach massenhafter "Remigration"
-
Reese trifft doppelt: Wolfsburg siegt auch beim KSC
-
Mindestens 37 Tote bei russischem Drohnenangriff auf Munitionslager nahe Kiew
-
Heidenheim gelingt Trendwende
-
Isländer entscheiden über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen
-
Medien: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Drohnenvorfall in Leipzig
-
Bereits mehr als 600 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Rettungskräfte kämpfen sich durch Schlamm
-
Hockey: Bundestrainerin Schopman entlassen
-
Stuttgart sucht nach dem 1:5 in München die richtigen Lehren
-
Rulantica erhält bis Ende 2027 neuen Bereich mit Restaurant und Liegeflächen
-
Alkoholisierter E-Trottinettfahrer flieht in Arbon vor der Polizei
-
Lausanner Triathlon nach Großbrand in Ecublens abgesagt
-
27 Tote nach Drohnenangriff auf Munitionslager westlich von Kiew
-
Siebenjährige bei Kollision mit Roller in Oberengstringen verletzt
-
Geografiequiz fragt nach den zweitgrößten Städten Europas
-
Autofahrer rast mit 189 km/h durch den Uetlibergtunnel
-
Infracore bewertet das See-Spital Horgen mit rund 140 Millionen Franken
-
Balgrist bündelt Orthopädie und rekonstruktive Chirurgie in neuer Unit
-
EchoRapp erhält CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt der Klasse IIa
-
INSA-Umfrage sieht AfD neun Punkte vor CDU und CSU
-
Falsche Polizisten erbeuten Gold- und Silbermünzen im Wert von 20.000 Euro
-
Importierter Hund stirbt trotz scheinbarer Impfnachweise an Tollwut
-
Schlechte Gesundheitsversorgung kann Vertrauen und Wahlverhalten verändern
-
Smartphone oder Kamera: Welche Technik für welche Fotos geeignet ist
-
iX-Workshop vermittelt Aufbau einer Cyberabwehr mit Microsoft Defender XDR
-
Feuerwehrschule in Bad Köstritz öffnet Übungsanlagen für Besucher
-
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
-
Russischer Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew fordert 27 Tote
-
Drei Faktoren stärken Zverevs Titelchance bei den US Open
-
Claire Ghiringhelli gewinnt WM-Bronze im Para-Einer
-
Zuger SVP fordert Parkgebühren für auswärtige Besucher
-
Boëtius erinnert an Basels letzten Auswärtssieg gegen YB
-
Chelsea streicht Enzo Fernández nach Zweifeln an seiner Einsatzbereitschaft
-
Nepals Sturzflut zeigt wachsende Gefahren auch für die Alpen
-
Ökonomen warnen vor Risiken der deutschen Rekordverschuldung
-
Jassin bringt ostdeutsche Perspektiven zum Festival Pop-Kultur
-
Dacia Sandero Essential startet für 13.590 Euro
-
Starke Böen und wechselhaftes Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland
-
Aufräumarbeiten nach Sturm in Bohlingen dauern mehrere Tage
-
Nordrhein-Westfalen feiert 80 Jahre mit Bürgerfest in Münster
-
Neun Fahrzeugprojekte zeigen den Wandel der Bundeswehr
-
AfD-Nachwuchs eröffnet Kongress in Magdeburg mit Angriffen auf Linke
-
Gericht bestätigt Ablehnung einer Berliner Notunterkunft für Familie
-
Sicherheitskreise: Aufständische Soldaten greifen Präsidentenpalast im Niger an
-
Chef von AfD-Nachwuchsorganisation fordert millionenfache "Remigration"
-
Bas bezweifelt Sinn von Attest ab erstem Krankheitstag und stellt Bedingungen
-
Norweger tragen sich in Kondolenzbücher für König Harald V. ein
-
Nächtliche Zugausfälle zwischen Karlsruhe und Basel Anfang September
Wohnungswirtschaft sieht keine Entspannung beim Wohnungsbau
Die Wohnungswirtschaft in Deutschland sieht weiterhin keine Entspannung am Immobilienmarkt und im Wohnungsbau - vielmehr könnte sich die Krise noch verschärfen. Die Kosten für den Bau von Wohnungen blieben hoch, die Bevölkerung wachse und gleichzeitig würden immer weniger Wohnungen gebaut, was den Mangel in den Metropolen verschärfe, erklärte der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) am Montag. Ein breit angelegtes Zinsprogramm sei für den bezahlbaren Wohnungsbau daher "unerlässlich".
"Deutschland wächst, schafft aber immer weniger Wohnungen. Das passt nicht zusammen", erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Die Kosten im Wohnungsbau seien weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, auch wenn der Anstieg der Preise nicht mehr ganz so steil verlaufe wie im vergangenen Jahr. Gleichzeitig habe sich zu wenig getan, um die Bedingungen beim Wohnungsbau zu verbessern.
Die Wohnungsfertigstellungen der GdW-Unternehmen gingen im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf 28.000 neue Wohnungen zurück. Unter Verweis auf eine Umfrage vom Juni erklärte die Wohnungswirtschaft, dass 2024 sogar 19 Prozent weniger Wohnungen entstehen dürften. 2025 werde die Zahl der neu gebauten Wohnungen nochmals um ein Fünftel auf dann nur noch gut 18.000 Wohnungen sinken.
Die Rahmenbedingungen sind nach Ansicht des GdW weiterhin "schlecht" und bezahlbares Wohnen werde kaum noch gefördert. "So werden wir die Neubau- und die Klimaziele nie und nimmer erreichen", warnte Gedaschko. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt etwas über 294.000 neue Wohnungen gebaut, ursprünglich hatte sich die Bundesregierung jedoch 400.000 neue Wohnungen pro Jahr vorgenommen.
Die Wohnungswirtschaft forderte ein breit angelegtes Zinsförderprogramm für die Branche. Daran "führt in der Krise kein Weg vorbei", erklärte der Verband. Ein Zinssatz von einem Prozent könne die Bautätigkeit enorm ankurbeln. Die daraus entstehenden Steuereinnahmen für den Staat gleichen die Kosten der Zinssubvention den Angaben zufolge wiederum aus.
X.Brito--PC