-
Lotto-Jackpot endlich geknackt: 50 Millionen Euro gehen nach Thüringen
-
Benachteiligung von Drittanbieter-Apps: Kartellamt akzeptiert Apples Änderungen
-
Langzeitstudie: Aggression in deutschem Straßenverkehr nimmt zu
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan will in Indonesien neue Energie-Kooperationen anstoßen
-
Brand in Belgien: Feuer breitet sich nicht mehr in Richtung Deutschland aus
-
Myanmars Ex-General Min Aung Hlaing zu erstem Besuch in Russland als Präsident aufgebrochen
-
Deutsche geben im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus
-
AfD-Chefin Weidel unterstützt Abschaffung des Verfassungsschutzes
-
Vorzeitiges Saisonende: Keine WM für Vingegaard
-
Van Almsick nach EM: "Weiter dranbleiben"
-
Niedersachsen: Volltrunkener Lastwagenfahrer verliert 22 Tonnen Melonen
-
Jeder Zehnte der 20- bis 24-Jährigen ohne Job und ohne Ausbildung
-
Zahl der Inlandsreisen 2025 auf neuem Rekord - Zahl der Auslandreisen gesunken
-
Klingbeil kündigt bessere steuerliche Bedingungen für Startups an
-
US-Schauspielerin Hayden Panettiere im Alter von 36 Jahren verstorben
-
Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel
-
Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft
-
Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor
-
"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen
-
Mihambo weint: "Mein Herz tut weh"
-
Nach EM: Märtens blickt auf "ganz großes Ziel" voraus
-
Sängerin Bonnie Tyler wird in ihrer walisischen Heimat beigesetzt
-
Zwei Verfahren: Russische Justiz befasst sich erneut mit Anti-Kriegs-Partei Jabloko
-
Kallas: EU will Russland-Sanktionen deutlich ausweiten
-
Trump will Militärübungen mit Südkorea "wesentlich" verringern
-
Brand im Hohen Venn: Evakierung von Teilen von Monschau angeordnet
-
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
-
Bittere Pleite: Mihambo verpasst überraschend eine EM-Medaille
-
Speerwerferin Ulbricht holt überraschend Silber
-
Wie Krause: Ruppert rennt zu EM-Gold über die Hindernisse
-
Zehntausende fordern Untersuchung von Gründen für Tod von Cambridge-Professor Arday
-
In der Mixed-Staffel: Silbernes Happy End für Lückenkemper
-
Feuer im Hohen Venn in Belgien nur noch 25 Kilometer von deutscher Grenze entfernt
-
Drei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis und in Spanien
-
Soldat stirbt im Kampf gegen Waldbrand in Nordspanien
-
Trumps Gesandter Kushner trifft mit Hamas-Anführern zusammen
-
Wagenknecht ruft Höcke erneut zu Gespräch über neue Regierung in Thüringen auf
-
Schwimm-EM: Gose gewinnt wieder Silber - Werner holt Bronze
-
Cristiano Ronaldo: 2026 "wahrscheinlich" letztes Jahr als Fußballer
-
Mindestens 16 Todesopfer bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
-
Jung zum zweiten Mal Weltmeister - Silber für Deutschland
-
Drittes Gold zum Abschluss: Varfolomeev siegt auch mit dem Band
-
Zwei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis
-
AfD sieht keinen Zusammenhang zwischen Waldbränden und Klimawandel
-
Lage bei Waldbränden in Nordrhein-Westfalen entspannt sich
-
Tausende Indonesier warten nach tödlichem Erdbeben auf Hilfe
-
Grodowski trifft dreifach: Bielefeld besiegt Cottbus
-
Reese trifft, Wolfsburg siegt
-
Elf Spiele ohne Sieg: Darmstadt kann nicht mehr gewinnen
-
Insgesamt zwölf Tote bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
Hamburg-Berlin: Bahn kündigt vollständige Wiederinbetriebnahme für Mitte Juni an
Bei der wetterbedingten Verzögerung der Generalsanierung auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist nach Angaben der Deutschen Bahn (DB) ein Ende absehbar: Ab dem 15. Mai könnten zunächst wieder Züge über den nördlichen Streckenabschnitt fahren, teilte die DB am Mittwoch mit. Ab 14. Juni soll dann die "komplette Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke" erfolgen - gut sechs Wochen später als ursprünglich geplant.
Das umfangreiche Sanierungsvorhaben, für das die vielbefahrene Zugstrecke ab dem 1. August vergangenen Jahres voll gesperrt worden war, sollte eigentlich bis zum 30. April abgeschlossen sein. Mitte Februar hatte die Bahn jedoch mitgeteilt, dass sich die Generalsanierung verzögert - Grund sei das anhaltende Winterwetter mit starkem Frost.
"Der außergewöhnlich starke und langwierige Wintereinbruch in Norddeutschland hat unsere eingeplanten Zeitpuffer aufgebraucht", erklärte der für Infrastrukturplanung zuständige Vorstand der Konzerntochter DB Infrago, Gerd-Dietrich Bolte, am Mittwoch. "Das ärgert uns mindestens genauso sehr wie alle betroffenen Reisenden und Güterverkehrskunden, für deren Geduld wir uns ausdrücklich bedanken wollen", fügte er hinzu.
Gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen habe die Bahn "alles versucht, um die Verzögerungen so gut wie möglich aufzuholen", führte Bolte aus. "Das ist uns bedauerlicherweise trotz gewaltiger Anstrengungen aller Beteiligten nicht ganz gelungen." Das zweistufige Inbetriebnahme-Konzept ermögliche nun die "auch weiterhin dringend notwendigen Baumaßnahmen angrenzender Strecken".
Die Inbetriebnahme des nördlichen Streckenabschnitts von Hamburg bis Hagenow Land Mitte Mai schafft nach DB-Angaben die Voraussetzung dafür, "dass die Verkehre von Hamburg in Richtung Schwerin/Mecklenburg-Vorpommern wieder im gewohnten Fahrplan fahren". Konkret sollen demnach ab dem 15. Mai die Regionalzüge zwischen Hamburg und Schwerin und weiter nach Rostock und Stralsund wieder durchgehend verkehren. "Damit entfällt auch ein Großteil des Busersatzverkehrs", erklärte die Bahn.
Der Ersatzverkehr mit Bussen bleibt demnach aber bis zum 13. Juni für weitere Nahverkehrsverbindungen bestehen. Zudem komme es auf einzelnen Linien, etwa zwischen Rostock und Langhagen zu Teilausfällen, um Umleitungswege für den Güterverkehr zu ermöglichen, erklärte die DB.
Mit dem zweiten Schritt - der Inbetriebnahme des gesamten Korridors Hamburg-Berlin am Morgen des 14. Juni - sollen dann wieder "alle Fern-, Regional- und Güterzüge auf ihrem Regelweg" fahren. Außerdem gibt es nach Bahn-Angaben ab diesem Zeitpunkt zusätzlich zu den halbstündigen ICE auch Fahrten des Bahnkonkurrenten Flixtrain "im Zweistundentakt".
Die Deutsche Bahn steht derzeit vor dem Kraftakt, den schlechten Zustand des teils über Jahrzehnte unterfinanzierten Schienennetzes zu verbessern, was für Reisende allerdings immer wieder Streckensperrungen bedeutet. Im Zuge der Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin, für die mehr als 165 Kilometer Gleise und fast 250 Weichen erneuert werden, stehen nach Unternehmensangaben in den kommenden Wochen nun unter anderem noch "die Endmontage der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Oberleitungen bevor", ebenso wie "umfangreiche Arbeiten an den Bahnhöfen".
F.Santana--PC