-
Erfolge in 80er Jahren: Ehemaliger Relax-Sänger Peter Volkmann gestorben
-
Bundespolizist bei Schießübung in Schleswig-Holstein tödlich verletzt
-
Merz dringt auf DGB-Kongress auf Reformen - Fahimi fordert gerechte Lastenverteilung
-
Streit über Schadenersatz in Lkw-Kartell geht in die nächste Runde
-
Baden-Württemberg: Hafturteil gegen Islamlehrer wegen Missbrauchs von Jungen rechtskräftig
-
Millionenbetrug mit Coronatests: Drei Jahre Haft für Mann in Köln
-
Tödlicher Raubüberfall in Rheinland-Pfalz: Lebenslange Haft für Raubmord
-
Für 99,99 Euro hin und zurück: DB bietet Familien-Sommerferien-Ticket an
-
Debatte um Social-Media-Verbot: Von der Leyen stellt EU-Gesetz in Aussicht
-
Deutsche Unternehmerfamilie Lohmiller bei Flugzeugabsturz in Namibia ums Leben gekommen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute im Schnitt älter als vor 30 Jahren
-
Kiew: Russland setzt Luftangriffe in der Ukraine fort
-
Ex-Ministerpräsident Kretschmann will im Ruhestand reisen und wandern
-
Zahl registrierter Schutzsuchender im vergangenen Jahr gesunken
-
Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an
-
Marburger Bund warnt vor Termin-Engpässen bei Ärzten durch gleichzeitige Reformen
-
Kraftstoffpreise lassen Inflation im April erneut steigen
-
Ärztepräsident Reinhardt: Kassen-Sparpaket erst nach der Sommerpause beschließen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute älter als vor 30 Jahren
-
Bilger sieht vor Koalitionsausschuss "viel Einsparpotenzial im Bundeshaushalt"
-
Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?
-
Staatsanwalt in Texas: Netflix sammelt illegal Daten und will Nutzer süchtig machen
-
Ligue 1: PSG-Stürmer Dembélé erneut Spieler des Jahres
-
Erstes Playoff-Tor für Sturm - aber Wild vor dem Aus
-
Mitchell mit Rekord - Cavaliers gelingt der Ausgleich
-
Trump absolviert Ende Mai jährliche Gesundheitsuntersuchungen
-
Polus über Sexismus im Netz: "Macht mich fassungslos"
-
Fußball-WM: Löw sieht Verbesserungspotenzial bei DFB-Team
-
Matthäus: Wolfsburg "am meisten unter Druck"
-
Iran-Krieg: Trump sieht Waffenruhe am seidenen Faden - Teheran warnt vor Angriffen
-
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung auf dem Weg in die Niederlande
-
Filmfestival von Cannes beginnt mit Eröffnungsgala
-
Nach Wahl: Landtag von Baden-Württemberg kommt erstmals zusammen
-
Koalitionsausschuss tagt zu Entlastungen
-
Internationale Verteidigungsminister besprechen Hormus-Einsatz
-
Treffen in Brüssel geplant: EU will mit Taliban-Vertretern über Abschiebungen beraten
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille vorerst weiter
-
Männlich dominierter Wettbewerb: Cannes-Leiter weist Kritik an Filmauswahl zurück
-
Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent
-
Chancenstiftung und Studienkreis starten Projekt für mehr Bildungsgerechtigkeit
-
Mehr als 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf
-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
-
Hantavirus-Ausbruch: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" auf Teneriffa abgeschlossen
-
2030: Eisschnelllauf in Friesland statt Frankreich geplant
-
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
-
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
-
Rutten tritt bei deutschem WM-Gegner Curacao zurück
-
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
-
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
-
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
Zahl von Geburtskliniken seit Wiedervereinigung halbiert
Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstation in Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung halbiert. Im Jahr 2024 gab es noch 578 Krankenhäuser mit Möglichkeit zur Entbindung, im Jahr 1991 waren es 1186 gewesen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Dies entspricht einem Rückgang um 51,3 Prozent. In dem Zeitraum verringerte sich die Zahl der Geburten um 18,4 Prozent und damit deutlich weniger stark.
Mit dem Rückgang der Entbindungskliniken sank auch die Zahl der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Deren Zahl verringerte sich von 1275 im Jahr 1991 auf 758 im Jahr 2024, ein Rückgang um 40,5 Prozent. Darunter fallen demnach auch Fachabteilungen zur Frauenheilkunde, in denen keine Entbindungen stattfanden.
Noch stärker als die Zahl der Geburtskliniken verringerte sich mit einem Minus von 63,7 Prozent die Zahl der Krankenhausbetten in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 1991 gab es noch rund 66.400 solcher Betten, 2024 nur noch 24.100.
Trotz des Abbaus der Kapazitäten ging auch die Bettenauslastung von 77,4 Prozent im Jahr 1991 auf 56,4 Prozent im Jahr 2024 zurück. Grund dafür sei, dass die Mütter im Schnitt deutlich schneller aus dem Krankenhaus entlassen werden als früher.
Besonders in ländlichen Regionen und Kleinstädten müssen Frauen längere Wege zurücklegen, um ein Krankenhaus zur Entbindung erreichen zu können. Mit 29,9 Prozent kann weniger als ein Drittel der Frauen auf dem Land die Kliniken binnen einer Viertelstunde erreichen.
In größeren Kleinstädten kann mit 44,7 Prozent weniger als die Hälfte der Frauen binnen einer Viertelstunde in eine Geburtsklinik kommen. In Mittelstädten sind es mit 73,4 Prozent dagegen fast drei Viertel, in Großstädten erreichen 95,1 Prozent der Frauen binnen einer Viertelstunde eine Entbindungsklinik.
A.P.Maia--PC