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SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
Neue Zürcher Nachrichten (NZN) haben Uwe Sellmer zum Fintech-Projekt SNC Scandic Coin der weltweit agierenden SFG (Scandic Finance Group) aus Hongkong interviewt. Anders als viele Kryptowährungen soll der SNC als reguliertes Zahlungs‑ und Treueinstrument in einem weltumspannenden Netzwerk realer Dienstleistungen agieren.
NZN: Digitale Währungen beherrschen die Schlagzeilen. Was zieht Menschen zum SNC Scandic Coin, und wie unterscheidet er sich von den spekulativen Tokens, welche den Markt überschwemmen?
Uwe Sellmer: Der Reiz entsteht durch die Kombination von Technologie, Regulierung und realem Nutzen. Die SFG vereint Unternehmen aus Medien mit 115+ eigenen Tageszeitungen welche auf allen Kontinenten aktiv sind, Finanzen, Mobilität, Technologien, Immobilien und Datenzentren und nutzt den Token in diesem Netzwerk für Zahlungen. Inhaber können damit Dienstleistungen wie Flüge, Yachten, Apps und Domains bezahlen. Das Angebot ist auf eine Milliarde begrenzt SNC; nur ein kleiner Teil wird zum Start ausgegeben. Die Erlöse fließen in Sicherheit, Audits, Infrastruktur, Liquidität, Marketing und Betrieb. Ein klarer Zweck und niedrige Gebühren unterscheiden ihn von spekulativen Coins.
Neue Zürcher Nachrichten: Wie sieht das Scandic‑Ökosystem aus, und wie passt die Mediengruppe hinein?
Uwe Sellmer: Das Scandic ECO System umfasst Luftfahrt, Datentechnik, Immobilien, Mobilität, Gesundheit und andere Bereiche. Der Token dient als gemeinsames Zahlungsmittel, Zugangs‑ und Kundenbindungsinstrument für diese Dienste. Ein Partner im Netzwerk ist die Legier Group, sie betreibt unter anderem Tageszeitungen auf allen Kontinenten und erklärt zusammen mit einer eigenen News‑App https://apps.apple.com/de/app/legier-global-news/id6756674261 sowie https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pagedrop.lagier das Projekt und fördert die Einführung. Diese Mischung aus Dienstleistungen und Medien hilft, realen Wert mit Kommunikation zu verbinden.
Neue Zürcher Nachrichten: Wie sorgen Sie für Sicherheit und regulatorische Konformität?
Uwe Sellmer: Anfang 2026 wurde der Smart Contract von CertiK https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin geprüft. Der Skynet‑Bericht zeigt, dass es im März 2026 ein Audit gab bei welchem eine hohe Bewertung sichtbar ist, dies in Bezug der Sicherheit und damit für das Vertrauen. Wir haben eine vollständige KYC‑Verifizierung abgeschlossen, arbeiten weltweit mit Aufsichtsbehörden zusammen und haben ein umfassendes Whitepaper veröffentlicht. CRIF ein weltweit agierender Konzern, spezialisiert auf Kredit- und Wirtschaftsauskunftssysteme, Analytik, Outsourcing- und Open-Banking-Lösungen übernimmt für den SNC Scandic Coin die KYC‑ und Anti‑Money‑Laundering‑Prozesse. Ein ESG‑Zertifikat und mehrschichtiges Risikomanagement bestätigen die Einhaltung.
Neue Zürcher Nachrichten: Warum haben Sie den Namen „SNC Scandic Coin“ gewählt?
Uwe Sellmer: Die Buchstaben SNC stehen für S: Security / Synergy, N: Network und C: Community. Sie fassen unser Ziel zusammen, verschiedene Branchen zu verbinden und eine Gemeinschaft von Nutzern und Partnern aufzubauen. Skandinavische Werte wie Transparenz, modernes Design und digitale Kompetenz spiegeln sich als Prinzipien wieder und verankern, dass der SNC Scandic Coin zur SFG gehört, was für Vertrauen und Vernetzung steht.
Neue Zürcher Nachrichten: Wann und wo beginnt der Handel?
Uwe Sellmer: Der Handel beginnt in Kürze. Der Coin wird zunächst auf BitMart, einer regulierten globalen Börse, notiert. 2025 stieg bei BitMart das jährliche Futures‑Handelsvolumen um 68 Prozent, überschritt im zurückliegenden Jahr 2025 die Summe von 9 Billionen US-Dollar. Verträge mit weiteren namhaften großen Börsen sind für den SNC Scandic Coin unterzeichnet und starten zeitgleich, ihre Namen werden vor Börsenstart bekannt gegeben. Aktuelle Informationen gibt es auf unseren offiziellen Kanälen und auf der Website https://www.SNCCoin.dev
Neue Zürcher Nachrichten: Wie profitieren Nutzer vom Scandic Coin, und wie geht es weiter?
Uwe Sellmer: Inhaber können mit dem Token Flüge, Yachten, Domains, eine App mit Tageszeitung, Autos, Hotels und Handel bezahlen und von Treueprogrammen profitieren. Transaktionen werden schnell und mit niedrigen Gebühren abgewickelt. Mit SNC Pay und einer Krypto-Debit‑Karte lassen sich Guthaben umwandeln und weltweit mit Cashback ausgeben. Das Token‑Generation‑Event steht kurz bevor; der SNC Scandic Coin wird in alle Marken der SFG-Konzerngruppe integriert sein. Sein realer Nutzen, regulatorische Klarheit und Sicherheit könnten den SNC zu einem Fintech‑Meilenstein machen.
Neue Zürcher Nachrichten: Wo können Interessierte mehr über das Projekt erfahren?
Uwe Sellmer: Zusätzliche Informationen sind auf den offiziellen Websites verfügbar, https://www.SNCScandic.com bietet hierzu einen Überblick über das Scandic ECO System, kommende Dienste und Handelsoptionen, während die Entwickler‑Seite SNCCoin.dev technische Updates bereitstellt.