-
US-Vizepräsident Vance bezeichnet Demokraten als "Partei des Hasses"
-
25 Jahre danach: USA erinnern an Anschläge vom 11. September 2001
-
Präsident der Emirate setzt Deutschland-Besuch in München fort
-
Social Media: Experten übergeben Abschlussbericht zu Medienschutz an Prien
-
Bundestag: Haushaltswoche endet mit Debatten über Etats für Arbeit und Forschung
-
Musk droht Machern von kritischem Dokumentarfilm Klagen an
-
Putin vor Gipfeltreffen der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
-
Ukraine meldet mindestens fünf Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum
-
Leipzig erlebt herben Dämpfer bei Champions-League-Neuling Como
-
Traumreise zum Triple: Musiala erlöst die Bayern
-
Streit um US-Briefwahl: Neue Niederlage für Trump vor Gericht
-
Champions-League-Premiere geglückt: Melsungen bezwingt Skopje
-
Algerien bricht Beziehungen zu Emiraten ab und verhängt teilweise Luftraumsperrung
-
Selenskyj: Treffen mit Trump Ende September in New York
-
Ohne Grozer: Volleyballer gewinnen zum EM-Auftakt
-
Staatschef der Emirate in Berlin: Milliardeninvestitionen in Deutschland vereinbart
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - Entwarnung bei Darnold
-
Sabotage an Stromnetz: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen 48-Jährigen
-
Ukraine meldet mindestens vier Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum
-
Medaille ganz nah: DBB-Frauen sensationell im WM-Halbfinale
-
9/11-Gedenken in New York: Petition gegen muslimischen Bürgermeister Mamdani
-
Emirates fliegt künftig auch Berliner Flughafen BER an
-
Vereinigte Arabische Emirate investieren 40 Milliarden Euro in Deutschland
-
Linnemann will Gesundheitssystem effizienter machen
-
Militärkreise: Huthi-Miliz übernimmt Kontrolle von jemenitischer Hafenstadt Mocha
-
Erster Jahrestag: Trump erinnert an Kirk-Attentat und greift "radikale Linke" an
-
Vuelta: Küng gewinnt Zeitfahren in Andalusien - Roglic verkürzt
-
Präsident der Emirate erstmals auf Staatsbesuch in Deutschland - Milliardeninvestitionen erwartet
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD liegt weiter vor SPD
-
Steigende Preise: Europäische Zentralbank hebt Leitzins auf 2,5 Prozent an
-
Bericht: Länder rüsten sich für Abwehr von Drohnen
-
Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren
-
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sabotage an Stromnetz
-
SPD-Vize Schweitzer: Merz ist mit seiner Art keine Hilfe für Bundesregierung
-
EU-Behörde stuft Süßstoffe in Light-Getränken weiter als unbedenklich ein
-
Hohe Verluste durch Fehlinvestitionen von Krankenkassen in riskante Geldanlagen
-
Trump unter Druck: Zinsen für Langfrist-Anleihen fast auf 20-Jahres-Hoch
-
Bundeskanzler Merz empfängt Präsidenten der Emirate
-
Amnesty wirft Russland Menschenhandel bei Rekrutierung von Ausländern für Ukraine-Krieg vor
-
Sachsen-Anhalt: AfD will notfalls auch mit einer Stimme Mehrheit regieren
-
Bewerber diskriminiert: Gericht zeigt Grenzen für Entschädigungszahlugen auf
-
Prien verteidigt Kürzungen bei Familienleistungen
-
Urteil: Befristete Neuvermietung in Milieuschutzgebiet darf verboten werden
-
Frau in Badewanne ertränkt: Vier Jahre Haft wegen Totschlags in Rheinland-Pfalz
-
Prozess um Mord ohne Leiche: Lebenslange Haft in Saarbrücken
-
Regisseur Werner Herzog hat fast eine Million Follower - aber kein Smartphone
-
Tödliche Messerattacke in Supermarkt: Ermittler gehen von wahllos verübter Tat aus
-
Trump-Versprechen: 5000 Dollar für jeden US-Bürger bei Republikaner-Wahlsieg
-
Tödlicher Messerangriff in Freiburg: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Fehl-Investitionen von Krankenkassen könnten Milliardenverlust zur Folge haben
Netflix verzeichnet wieder steigende Abonnenten-Zahlen
Der Streamingdienst Netflix scheint seinen Abwärtstrend der vergangenen Monate beendet zu haben. Im dritten Quartal stiegen die Abonnenten-Zahlen des US-Unternehmens überraschend stark um mehr als zwei Millionen. "Gott sei Dank ist jetzt Schluss mit den rückläufigen Quartalen", sagte Netflix-Mitgründer Reed Hastings zu den Zahlen. "Wir sind zurück im Plus."
Das Unternehmen zählte zum Quartalsende weltweit 2,4 Millionen Abonnements mehr als im Vorquartal. Insgesamt etwas mehr als 223 Millionen sind eine neue Höchstmarke - die bisherige hatte Netflix Ende 2021 im Zuge des Streaming-Booms während der Corona-Lockdowns mit knapp 222 Millionen Abonnements erreicht. Die Netflix-Aktie legte am Dienstag um mehr als 14 Prozent zu.
Das US-Unternehmen meldete einen Quartalsgewinn von 1,4 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 7,9 Milliarden Dollar. Es plant nun nach eigenen Angaben, die Ausgaben für die Produktion neuer Filme und Serien in Höhe von 17 Milliarden Dollar pro Jahr beizubehalten.
Nach einem deutlichen Rückgang der Abozahlen im ersten Halbjahr hatten Investoren befürchtet, dass der Streamingdienst weiter Kunden verlieren könnte. Netflix kämpft mit wachsender Konkurrenz durch neue Angebote, etwa von Disney und Apple.
Vergangene Woche gab Netflix bekannt, in Deutschland und elf weiteren Ländern ab November ein werbefinanziertes Angebot anzubieten. Das Unternehmen hatte sich einem werbeunterstützten Tarif lange verwehrt. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs und der steigenden Inflation schwenkte es jedoch um, um einen günstigeren Tarif anzubieten, der im Gegensatz zu den bestehenden Angeboten Werbung enthält.
Beobachter räumen Netflix mit dem neuen Angebot gute Chancen ein. Für Werbetreibende gilt der Dienst als attraktive Ausspielplattform. Laut Netflix stehen die Interessenten bereits Schlange: "Wir müssen im Moment einige Leute abweisen, weil wir einfach nicht die Marketingkapazitäten haben, um alle zu bedienen", sagte Geschäftsführer Greg Peters.
Netflix arbeitet mit Microsoft zusammen, um das werbefinanzierte Angebot technisch umzusetzen. Microsoft habe wegen der starken Nachfrage nach Werbeanzeigen nun neue Mitarbeiter einstellen müssen, sagte Peters.
Außerdem will Netflix ab dem kommenden Jahr stärker gegen das gemeinsame Nutzen von Abonnements vorgehen. Viele Nutzer geben derzeit die Login-Daten für ihre Netflix-Konten an Freunde und Familie weiter, die das Angebot dann ohne zu zahlen nutzen können. Das Unternehmen hat in einigen südamerikanischen Ländern mit Modellen experimentiert, die das gemeinsame Nutzen von Accounts für eine Zusatzgebühr anbieten.
Netflix werde diesen Ansatz weiterverfolgen, sagte Peters. Als ersten Schritt in diese Richtung stellte Netflix am Montag ein neues Tool vor, mit dem Nutzer, die sich ein Konto teilen, ihr Profil mit ihren Einstellungen und ihrem Streaming-Verlauf übertragen können, wenn sie ein eigenes Abonnement abschließen.
E.Ramalho--PC