-
Prognosen: Knapper Ausgang bei Referendum zu Justizreform in Italien
-
Bas warnt SPD vor Selbstzerfleischung - Koalition will Reformen durchziehen
-
Schnieder will nach CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz Sondierungen mit SPD vorbereiten
-
Debatte über Abschaffung von kostenloser Krankenversicherung für Ehepartner
-
IEA-Chef warnt vor schwerer Energie-Krise - Ölpreis höchst volatil
-
Sloweniens Liberale stehen nach Sieg bei Parlamentswahl vor schwierigen Koalitionsgesprächen
-
Kommunalwahl in Frankreich: Rückenwind für RN und links-grüne Siege in Metropolen
-
Gericht weist Klage von jüdischem Studenten gegen Freie Universität Berlin ab
-
Ungarn nach Berichten über Durchstechen von Infos von EU-Treffen in Erklärungsnot
-
Klimaklagen scheitern: BGH verpflichtet Autobauer nicht zu früherem Verbrenner-Aus
-
Merz "dankbar" für Vertagung von Trumps Plänen zu Angriffen auf iranische Kraftwerke
-
Wadephul nimmt deutschen Botschafter gegen israelische Kritik in Schutz
-
Merz sieht Wahlsieg in Rheinland-Pfalz als Ansporn für Reformpolitik im Bund
-
Linke sieht sich trotz verpassten Parlamentseinzugs in Rheinland-Pfalz im Aufwind
-
BVB: Book wird Kehl-Nachfolger
-
Köln: Kessler stellt Wagner Beförderung in Aussicht
-
Familienministerin weist Kritik an Umbau von Demokratieprogramm zurück
-
Kommunalwahl in Frankreich: Rechtspopulisten erobern knapp 70 Rathäuser
-
Justizministerium will noch diese Woche Entwurf gegen digitale Gewalt vorlegen
-
Chaos im Gerichtssaal: Prozess um schwerstes Zugunglück in Griechenland vertagt
-
Trump: Pläne zu Angriffen auf iranische Kraftwerke nach "sehr guten" Gesprächen vertagt
-
Ölpreis sinkt drastisch - Europas Börsen nach Trump-Ankündigung wieder im Plus
-
U21 ohne Collins und Aseko - Baur nachnominiert
-
Zwei Tote und dutzende Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
-
Gericht: Todespfleger Niels Högel bleibt mindestens 28 Jahre in Haft
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kassen sehen Ausgaben- und nicht Einnahmeproblem
-
Apothekenpleiten auf höchstem Stand seit 2008 - Branche aber vergleichsweise stabil
-
Nach Wahldebakel in Mainz: SPD-Spitze setzt auf Reformen statt Personaldebatten
-
DFB-Elf: Stiller und Führich für Pavlovic und Nmecha
-
Kein früheres Verbrenner-Aus für BMW und Mercedes: Klimaklagen scheitern am BGH
-
Früherer französischer Regierungschef Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Urteil aus Hessen: Mentorin darf als "toxisch" bezeichnet werden
-
Scharfe Handgranate unter Auto vor Einfamilienhaus in Niedersachsen entdeckt
-
Auf Abschiedstour: Popp fehlt dem VfL "einige Wochen"
-
Presse: Koalition könnte kostenlose Krankenversicherung für Ehepartner abschaffen
-
Prozess gegen mutmaßlichen Huthi-Rebell in München begonnen
-
Rückschlag für Nmecha: "Mehrere" Wochen Pause
-
Osterferien beginnen in zehn Bundesländern: ADAC warnt vor zahlreichen Staus
-
UNO schlägt Alarm: Die vergangenen elf Jahre waren die heißesten der Geschichte
-
Abkommen mit Australien: Von der Leyen will Rohstoffe für Unternehmen sichern
-
Einzelhandel geht von 4900 Ladenschließungen in diesem Jahr aus
-
FDP-Wahldebakel: Jungliberale fordern Rücktritt der Parteispitze
-
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
-
SPD-Generalsekretär gegen Klingbeil-Ablösung und will auch selbst im Amt bleiben
-
Früherer französischer Regierungschef Lionel Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Erntemenge und Anbaufläche von Spargel in Deutschland rückläufig
-
Studie: Geringere Zufriedenheit bei verpflichtender Rückkehr aus Homeoffice
-
Mann tötet Frau und verletzt 13-jährige Tochter in Hannover lebensgefährlich
-
Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
-
Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten begonnen
Kampf zwischen Zuckerberg und Musk soll in Italien ausgetragen werden
Die Vorbereitungen für einen Kampf zwischen den Tech-Milliardären Elon Musk und Mark Zuckerberg schreiten offenbar voran - und als Austragungsort zeichnet sich Italien ab. Musk schrieb am Freitag auf seiner kürzlich in "X" umbenannten Onlineplattform Twitter, er habe mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni und dem Kulturministerium gesprochen. "Sie haben einem epischen Ort zugestimmt."
"Livestream wird auf dieser Plattform und Meta sein", fügte Musk mit Blick auf "X" und den Internetkonzern seines Rivalen Zuckerberg hinzu. "Alle Kamerabilder werden das antike Rom zeigen, also überhaupt nichts Modernes." Musk hatte bereits Ende Juni geschrieben, der Kampf könnte im Kolosseum in Rom stattfinden. Die Erlöse sollen seinen Angaben zufolge Veteranen zu Gute kommen.
Italiens Kulturminister Gennaro Sangiuliano bestätigte am Freitag Gespräche mit Musk, schloss aber Rom als Austragungsort aus. Er habe ein "langes und freundliches Gespräch" mit Musk über eine "große Wohltätigkeitsveranstaltung" in einem historischen Rahmen geführt und dabei auch über "unsere geteilte Leidenschaft für die Geschichte des antiken Rom" gesprochen, erklärte Sangiuliano. Er betonte aber, die Veranstaltung werde "nicht in Rom stattfinden". Von einem Kampf sprach Sangiuliano nicht.
Der Minister erwartet nach eigenen Angaben "eine riesige Summe, viele Millionen Euro, die an zwei wichtige italienische Kinderkrankenhäuser gespendet werden". Die Veranstaltung werde zudem "eine Chance sein, auf weltweiter Ebene für unsere Geschichte und unser archäologisches, künstlerisches und kulturelles Erbe zu werben".
Musk und Zuckerberg schüren seit geraumer Zeit Erwartungen für einen Kampf. Die beiden Milliardäre, die zu den reichsten Menschen der Welt gehören, pflegen schon seit Längerem eine Rivalität. Zu direkten Konkurrenten wurden sie, als Zuckerbergs Internetkonzern Meta im Sommer mit der Plattform Threads einen direkten Konkurrenten zu Musks Kurzbotschaftendienst Twitter - jetzt X - startete und sich binnen weniger Tage mehr als 100 Millionen Nutzerinnen und Nutzer dafür registrierten.
Musk und Zuckerberg streben offenbar eine Art Mixed-Martial-Arts-Kampf an. Solche Kämpfe werde in einem Käfig ausgetragen und erlauben eine Reihe von Kampftechniken wie Schläge, Tritte, Ringen, Armhebel und Würgegriffe.
Der geplante Kampf hat im Internet zu zahlreichen Reaktionen geführt. Der 39-jährige Zuckerberg schälte sich dabei als klarer Favorit gegenüber dem 52-jährigen Musk heraus. Der Facebook-Gründer betreibt seit einiger Zeit den Kampfsport Brazilian Jiu-Jitsu und gewann bereits mehrere Medaillen.
Außerdem plagen Musk, der auch der Chef des Elektroautos Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX ist, gesundheitliche Probleme. Eine Titan-Platte hält zwei seiner unteren Halswirbel zusammen, er hat von "Mega"-Schmerzen gesprochen. Am Freitag schrieb Musk, eine Magnetresonanztomographie am Montag habe ergeben, dass die Verbindung stabil sei, "also kein Problem".
"Allerdings gibt es ein Problem mit meinem rechten Schulterblatt, das an meine Rippen reibt, was einer kleinen Operation bedarf", fügte der 52-Jährige hinzu. "Die Genesung wird nur einige Monate dauern."
A.Motta--PC