Wadephul empfängt ungarische Außenministerin Orban in Berlin
Vor Spitzentreffen im Kanzleramt: Verdi warnt vor Renten-Einschnitten
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
Spitzentreffen der Koalition im Kanzleramt mit Sozialpartnern
Iran meldet Drohnenangriff auf US-Stützpunkt in Bahrain
Bericht: Zahl der Rentner in Deutschland erreicht neuen Rekordwert
"Bild": Finanzlage der Krankenkassen noch schlechter als bisher gedacht
USA greifen Iran an - Trump: "Kraftvolle" Reaktion auf Hubschrauber-Abschuss
US-Armee meldet neue Angriffe auf Iran als Vergeltung für Hubschrauber-Abschuss
Nach Messerangriff in Belfast: Proteste in mehreren britischen Städten
Ein Toter bei Protesten gegen Ebola-Quarantäneeinrichtung für US-Bürger in Kenia
Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion
Berliner Regierungschef Wegner zu CDU-Spitzenkandidat für Abgeordnetenhauswahl gekürt
Quali-Abschluss: DFB-Frauen beschenken Wück mit Sieg
Trump kündigt Vergeltung gegen den Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
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Belgischer Regierungschef nennt Stopp von Kampfjet-Projekt FCAS "komplette Dummheit"
"Nicht schön": Völler kritisiert politische Eingriffe
Schalke verlängert vorzeitig mit Aufstiegsheld Karius
Chatbots auf Whatsapp: EU-Kommission ordnet gleiches Recht für alle Anbieter an
Nach Scheitern von FCAS: Bundesregierung sucht Kampfjet-Alternative
Mord an Vermieterin: 61-Jähriger in Hagen zu lebenslanger Haft verurteilt
US-Exporte im April etwas stärker als Importe
Frankreich verhängt Einreiseverbot gegen weiteren israelischen Minister
Sondervermögen: Beirat zieht gemischte Bilanz - und mahnt gezieltere Förderung an
Honduras hebt Höchststrafe für Femizide auf 60 Jahre an
Kultur
Das Filmdrama "In die Sonne schauen" ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises als bester Spielfilm ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseurin Mascha Schilinski erhielt bei der Gala am Freitagabend in Berlin die begehrte Lola. Die Auszeichnung gilt als die wichtigste deutsche Ehrung für Filmschaffende. Die Veranstaltung war aufgrund technischer Probleme zwischenzeitlich unterbrochen worden.
Politik
Das Trump Kennedy Center in Washington soll wie früher wieder Kennedy Center heißen: Ein US-Bundesrichter ordnete am Freitag an, Präsident Donald Trump müsse seinen Namen binnen zwei Wochen von der Fassade des einst renommierten Kulturzentrums entfernen lassen. Nur der US-Kongress habe das Recht zur Umbenennung, hieß es zur Begründung.
Politik
Kasachstan hat sich nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bereit erklärt, die iranischen Bestände an hoch angereichertem Uran zu übernehmen. Falls es in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu einer Einigung komme, habe Kasachstan angeboten, das nahezu auf waffenfähiges Niveau angereicherte Uran zu lagern, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Freitag der "Financial Times". Grossi hatte sich in dieser Woche in Kasachstan mit Präsident Kassym-Schomart Tokajew getroffen.
Wissenswertes
Die G7-Digitalminister haben sich bei einer Konferenz in Paris zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Onlinediensten auf gemeinsame Grundsätze geeinigt. Der Schutz von Minderjährigen im Internet sei jetzt "eine internationale Priorität", sagte die französische Staatssekretärin für Digitales, Anne Le Hénanff, am Freitag auf der Abschlusspressekonferenz. Zu den vereinbarten Grundsätzen zählen der Erklärung zufolge etwa eine Altersüberprüfung und der Kampf gegen illegale Inhalte.
Boulevard
Nach Zusammenstößen vor einem US-Abschiebezentrum westlich von New York haben die Behörden mehrere Demonstranten festgenommen. US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin sprach am Freitag im Onlinedienst X von neun Festnahmen in der Stadt Newark im Bundesstaat New Jersey. In dem Abschiebezentrum der Einwanderungsbehörde ICE war es zu einem Hungerstreik und Arbeitsniederlegungen von Migranten gegen die Bedingungen in dem Lager gekommen.
Sport
Der nächste Titelkandidat ist gestürzt - auch Novak Djokovic hat es bei den French Open erwischt: Der Grand-Slam-Rekordchampion ist am Tag nach dem spektakulären Aus von Jannik Sinner trotz großen Kampfes an Supertalent Joao Fonseca gescheitert. In Djokovic, der bislang dreimal an der Seine triumphieren konnte, fällt damit der nächste prominente Kontrahent für Alexander Zverev im Kampf um den Titel weg. Aus den Top-5 der Weltrangliste ist nur noch der Hamburger im Rennen.
Politik
Nach dem Einschlag einer Drohne in ein Wohnhaus in Rumänien haben die Nato und die EU-Staaten ihrem Verbündeten Bukarest ihre Unterstützung zugesichert. Die Nato sei bereit, "jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu verteidigen", erklärte Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Freitag auf X. Rumänien machte vollumfänglich Moskau für den Vorfall verantwortlich. Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte indes, die Herkunft der Drohne sei noch unklar.
Politik
Etwa die Hälfte der Bevölkerung im Südsudan ist der UNO zufolge auf sofortige Nahrungsmittelhilfen angewiesen. 7,2 Millionen Menschen in dem Land benötigen "dringend Nahrungsmittelhilfen", erklärte die beim Welternährungsprogramm (WFP) für den Südsudan zuständige Direktorin Mutinta Chimuka am Freitag. "Die Situation ist kritisch und erfordert sofortige Aufmerksamkeit, um Menschenleben zu retten", fügte sie hinzu.
Sport
Mutiger Auftritt reicht nicht: Tamara Korpatsch hat bei den French Open den Einzug ins Achtelfinale verpasst. Die Hamburgerin unterlag in der dritten Runde der favorisierten Ukrainerin Elina Switolina am Freitag in Paris mit 2:6, 3:6.
Sport
Der amerikanische Radprofi Sepp Kuss hat die Königsetappe beim 109. Giro d'Italia gewonnen und damit eine große persönliche Sammlung komplettiert. Der 31-Jährige, beim Team Visma-Lease a Bike Helfer des Top-Favoriten Jonas Vingegaard, entschied am Freitag das 19. Teilstück für sich. Nach schwierigen 151 km mit Start in Feltre und Bergankunft in Alleghe kam er 13 Sekunden vor dem Kanadier Derek Gee-West (Lidl-Trek) ins Ziel. Nach seinen Etappensiegen bei der Vuelta und bei der Tour de France feierte Kuss nun auch erstmals einen Tageserfolg beim Giro.
Boulevard
Eine US-Bundesrichterin hat vorerst einen geplanten Milliardenfonds blockiert, aus dem Anhänger von US-Präsident Donald Trump Entschädigungen für angebliche Justizfehler unter der demokratischen Vorgängerregierung erhalten sollen. Die Richterin Leonie Brinkema vom östlichen Bezirksgericht in Virginia wies die Regierung an, weder Geld in den Fonds einzuzahlen noch Mittel "unwiderruflich auszuschütten". Die oppositionellen Demokraten sprechen von einem "Schmiergeldfonds", aber auch im Regierungslager gibt es Widerstand.
Wissenswertes
Am Montag war die frühere dänische Königin Margrethe wegen eines Sturzes ins Krankenhaus eingeliefert worden - nun hat die 86-Jährige die Klinik wieder verlassen. Margrethe sei am Mittag entlassen worden und befinde sich auf dem Heimweg ins Schloss Fredensborg vor den Toren der Hauptstadt Kopenhagen, teilte der Palast am Freitag mit. Ihr gehe es "gut", sie müsse sich aber weiter schonen.
Sport
Die TSG Hoffenheim kann auch über die kommende Saison hinaus auf Erfolgstrainer Christian Ilzer (48) setzen. Der Österreicher verlängerte seinen Vertrag "langfristig", das teilte der Klub am Freitag mit, ohne die genaue Laufzeit zu nennen. Der ursprüngliche Vertrag beim Europa-League-Teilnehmer der kommenden Saison war noch bis Sommer 2027 gültig.
Boulevard
Zwei Topmanager des Automobilkonzerns Volkswagen sind vor dem niedersächsischen Landesarbeitsgericht in zweiter Instanz mit Schadenersatzklagen gegen ihren Arbeitgeber gescheitert. Das Gericht in Hannover wies die von den beiden Führungskräften eingelegten Berufungen nach eigenen Angaben vom Freitag ab. Die Manager hatten demnach argumentiert, nach internen Hinweisen auf Regelverstöße vom Konzern benachteiligt worden zu sein.
Kultur
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sieht nach der Kontroverse um Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle keine Spannungen mehr zwischen Politik und Filmbranche. "Die Wogen haben sich sehr geglättet", sagte Weimer am Freitag dem Bayerischen Rundfunk. "Ich stehe mit Tricia Tuttle in einem guten Austausch. Die Planungen für die nächste Berlinale sind angelaufen."
Politik
Rund 200 Aktivisten sind am Freitag auf das Gelände des Kraftwerks Scholven in Gelsenkirchen eingedrungen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, steht die Aktion offenbar in Verbindung mit dem Aktionstag des Klimacamps in Hamm. Eine Polizeisprecherin beschrieb die Lage vor Ort als "ruhig". Die Aktivisten hielten sich demnach auf dem Gelände auf und saßen dort teils auf dem Boden. Der Einsatz dauerte zunächst an.
Boulevard
Trotz antisemitischer Äußerungen darf der umstrittene US-Rapper Kanye West im Juni auf zwei Konzerten im niederländischen Arnheim auftreten. Der Minister für Asyl und Migration, Bart van den Brink, erklärte am Freitag, für ein Einreiseverbot müssten "klare Gründe" vorliegen. Solche Gründe seien "in den vorgenommenen Analysen" aber nicht gefunden worden.
Kultur
Kurz nach seinem 80. Geburtstag muss sich Musiker Udo Lindenberg wegen einer Magenschleimhautentzündung in einem Krankenhaus behandeln lassen. Er lasse sich "gerade mal wieder von den Doktoren meine lästige Gastritis verscheuchen, die schaut ja leider ab und zu vorbei", teilte der Künstler am Freitag in einem von seinem Management verbreiteten Statement mit. Zuvor hatten Berichte über den Klinikaufenthalt für Aufsehen gesorgt.
Politik
Geldsegen für die neue ungarische Regierung: Rund drei Wochen nach dem Regierungswechsel in Budapest hat die EU die Freigabe von 16,4 Milliarden Euro eingefrorener Finanzmittel für das Land angekündigt. Das Geld werde aufgrund der in kurzer Zeit erzielten "großen Fortschritte" bei wichtigen Reformen freigegeben, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel. Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar sprach von einem "historischen Tag für Ungarn".
Boulevard
Bei einem mutmaßlich israelfeindlichen Vorfall auf einem Straßenfest in Hamburg sind zwei Männer von mehreren Unbekannten attackiert und verletzt worden. Einem 41-Jährigen wurde ins Gesicht geschlagen und sein 43-jähriger Begleiter zu Boden gestoßen, wie die Polizei in der Hansestadt am Freitag mitteilte.
Wirtschaft
Deutschlands Gasspeicher sind aktuell zu fast einem Drittel gefüllt. Der Füllstand betrage 31 Prozent, sagte am Freitag eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin. Die Regierung erwartet demnach, dass die Füllstände bis Herbst weiter steigen werden - "die Einspeicherungen beginnen in der Regel erst im Mai und im Juni, zum Teil sogar erst im September".
Wirtschaft
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Mai voraussichtlich wieder etwas langsamer gestiegen: Die Inflationsrate betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 2,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Vormonat April hatte sie angesichts stark steigender Energiepreise im Zuge des Iran-Kriegs noch 2,9 Prozent betragen. Experten führten den Rückgang im Mai auf den Tankrabatt zurück.
Politik
Der Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, hat begrüßt, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Reservisten künftig zu Übungen verpflichten will. Dies sei "dringend notwendig, um eine verlässliche Einsatzbereitschaft der Reserve sicherzustellen", sagte Ernst den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. "Diese ist von zentraler Bedeutung für die nationale Sicherheit sowie die gesellschaftliche Resilienz Deutschlands." Kritisch äußerten sich hingegen Grüne und Linkspartei.
Politik
Die Nato und die EU-Staaten haben ihrem Verbündeten Rumänien nach dem Einschlag einer russischen Drohne in ein Wohnhaus ihre Unterstützung zugesichert und Russlands Vorgehen scharf verurteilt. Die Nato sei bereit, "jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu verteidigen", erklärte Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Freitag im Onlinedienst X. Ähnlich äußerte sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Bukarest machte vollumfänglich Moskau für den Vorfall verantwortlich und erklärte Russlands Generalkonsul in Konstanza zur unerwünschten Person.
Wirtschaft
Die Kraftstoffpreise sind nach Einführung des Tankrabatts im Mai laut Bundeskartellamt kräftig gefallen - gefallen seien aber auch die Rohölpreise in der Hoffnung auf Entspannung in der Straße von Hormus. Das Kartellamt werde daher weiter "eingehend untersuchen", wie umfänglich der Tankrabatt tatsächlich an die Autofahrerinnen und -fahrer weitergegeben wurde, erklärte Behördenchef Andreas Mundt am Freitag. Bei der seit April geltenden Zwölf-Uhr-Regel ist die Zahl der Abweichungen demnach "durchaus hoch" - es handle sich meist aber nur um wenige Minuten.
Politik
Im Iran-Krieg gibt es Anzeichen für eine Verlängerung der Feuerpause: Unterhändler der USA und des Iran erzielten nach Angaben aus informierten US-Kreisen eine vorläufige Einigung, die eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage sowie Verhandlungen über das iranische Atomprogramm vorsieht. US-Vize-Präsident JD Vance bestätigte Fortschritte, sagte aber, die letztliche Zustimmung von Präsident Donald Trump stehe noch aus. Die iranische Seite bestätigte die Einigung nicht.
Politik
Rund drei Wochen nach der Vereidigung der neuen ungarischen Regierung hat die EU die Freigabe von mehr als 16 Milliarden Euro eingefrorener Finanzmittel für das Land angekündigt. Das Geld werde aufgrund der in kurzer Zeit erzielten "großen Fortschritte" bei wichtigen Reformen freigegeben, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel. Es müssten "weitere Schritte" getan werden, "aber wir sind auf dem richtigen Weg", fügte sie hinzu.
Sport
Joshua Kimmich macht die Bewertung der bevorstehenden Fußball-WM nicht alleine von einem Einzug ins Finale abhängig. "Die EURO war gefühlt ein Schritt in die richtige Richtung. Wir haben nicht den Titel gewonnen, trotzdem wurde es als Erfolg gewertet", sagte der DFB-Kapitän am Freitag in Herzogenaurach. Trotz des unglücklichen Ausscheidens im Viertelfinale der Heim-EM vor zwei Jahren gegen den späteren Titelträger Spanien sei das Turnier "positiv wahrgenommen" worden, "weil die Menschen auch die Art und Weise bewerten, wie wir auftreten."
Boulevard
Ein japanischer Drachensegler ist bei einem Unfall in Bayern ums Leben gekommen. Der 62-Jährige flog am Donnerstagnachmittag mit seinem Hängegleiter im Bereich der Ammergauer Alpen, wie die Polizei am Freitag in Füssen mitteilte. Am Buchberg stürzte der erfahrene Pilot ab. Eine mögliche Ursache nannte die Polizei nicht.
Wirtschaft
Mehr als zwei Drittel der Kommunen in Deutschland bewerten ihre Finanzlage im vergangenen Jahr als eher schlecht. 44 Prozent vergaben laut einer Vorabveröffentlichung des neuen KfW-Kommunalpanels vom Freitag die Note "mangelhaft", weitere 25 Prozent die Note "ausreichend". Positiv bewertet wurde jedoch die Verkleinerung von Investitionslücken durch das Sondervermögen des Bundes.
Wissenswertes
Ein Anwohnerprotest soll am Samstag die Brennerautobahn, die wichtigste Verkehrsverbindung nach Italien, lahmlegen und hat bereits im Vorfeld zu Staus geführt. Einen Tag vor der ganztägigen Sperrung der A13 im österreichischen Bundesland Tirol staute sich am Freitag der Verkehr über die Alpen, wie der ADAC in München erklärte. Die Sperrung fällt in die Pfingstferien mehrerer deutscher Bundesländer und dürfte laut ADAC auch am Sonntag zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
Wetter
Deutschland hat in diesem Jahr eines der zehn mildesten Frühjahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 145 Jahren erlebt. Die durchschnittliche Temperatur lag in den Monaten März, April und Mai bei 9,9 Grad Celsius und damit 2,2 Grad über dem Wert der sogenannten Referenzperiode zwischen 1961 und 1990, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach unter Berufung auf eine vorläufige Auswertung mitteilte.