-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von über 700 Millionen Euro
Schulranzen, Hefte, Stifte: Zum Schulstart rechnet der Einzelhandel in Deutschland mit einem Umsatz von 702 Millionen Euro. In einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Einzelhandelsverbandes HDE sagten mehr als zwölf Prozent der Befragten, sie wollten anlässlich der Einschulung Schulmaterialien oder Geschenke wie Süßigkeiten oder Spielzeug kaufen. Teure Ausgaben wie Schulranzen oder Schreibtisch planen von diesen Befragten demnach 60 Prozent.
Im vergangenen Jahr lag der Einzelhandelsumsatz zur Einschulung bei 650 Millionen Euro, wie der HDE mitteilte. Der Anstieg auf die erwarteten 702 Millionen Euro im Jahr 2024 entspräche einem Zuwachs um acht Prozent.
Für die nach Angaben des HDE repräsentative Umfrage wurden den Angaben zufolge 1500 Menschen in Deutschland im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt. In dieser Woche steht das Sommerferienende in den ersten Bundesländern bevor.
F.Ferraz--PC