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CDU-Kreisvorsitzende Schrade kritisiert Parteiführung in Ronzheimer-Podcast
Die CDU-Kreisvorsitzende aus Frankfurt (Oder), Désirée Schrade, hat in einem Podcast von Journalist Paul Ronzheimer die eigene Parteiführung kritisiert. Sie schildert dabei Unmut über ein Treffen mit dem Kanzler und ein Gespräch mit Friedrich Merz, das ihre Positionen bestärkt habe.
Die CDU-Kreisvorsitzende aus Frankfurt (Oder), Désirée Schrade, hat in einem Podcast des Journalisten Paul Ronzheimer die eigene Parteiführung scharf kritisiert. In der Sendung äußerte sie sich in einer als selten empfundenen Deutlichkeit zu den aktuellen Entwicklungen innerhalb der Union.
Schrade berichtete von ihrem Unmut über ein großes Treffen mit dem Kanzler, das ihre Skepsis gegenüber der aktuellen Politiklinie nicht ausräumen konnte. Zudem schilderte sie ein persönliches Gespräch mit Friedrich Merz. Dieses habe sie in ihrer bestehenden Kritik an der Parteiführung nur bestärkt.
Die Äußerungen der Kreisvorsitzenden aus Brandenburg werfen einen Blick auf die internen Spannungen in der CDU, während die Partei unter der Führung von Friedrich Merz neu orientiert wird.
H.Portela--PC