-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Jede zehnte Lehrkraft an allgemeinbildenden Schulen Quer- oder Seiteneinsteiger
Rund jede zehnte Lehrkraft an einer allgemeinbildenden Schule in Deutschland ist im Schuljahr 2022/2023 Quer- oder Seiteneinsteiger gewesen. Binnen zehn Jahren stieg der Anteil von 5,6 Prozent auf 9,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Seiteneinsteiger werden ohne Referendariat in den Schuldienst übernommen, Quereinsteiger müssen hingegen ein Referendariat absolvieren. Beide Gruppen legen keine anerkannte Lehramtsprüfung ab.
Vor allem an Berufsschulen ist der Anteil von Quer- und Seiteneinsteigern hoch. Im Schuljahr 2022/2023 unterrichteten 21,2 Prozent der Lehrkräfte ohne anerkannte Lehramtsprüfung. Der Anteil im Vergleichsschuljahr 2012/2013 hatte bei 11,9 Prozent gelegen.
Zuletzt stieg die Zahl der Studienanfänger für das Lehramt an. 2023 begannen rund 46.400 ein Lehramtsstudium im Bachelor- oder Staatsexamensstudium - 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Dennoch lag die Zahl um 2,1 Prozent niedriger als noch vor zehn Jahren.
Trotz des hohen Bedarfs an Lehrkräften ging die Zahl der Absolventen mit Master- oder Staatsexamensabschluss zurück. 2022 bestanden rund 28.700 Lehramtsstudierende die Abschlussprüfungen. Binnen zehn Jahren sank der Wert um 10,5 Prozent.
G.M.Castelo--PC