-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Unfall mit sieben Toten bei Schleuserfahrt in Bayern: Haftstrafen rechtskräftig
Mehr als anderthalb Jahre nach einem Unfall mit sieben Toten bei einer Schleuserfahrt in Bayern ist das Urteil gegen drei beteiligte Männer rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte nach Angaben vom Dienstag die Haftstrafen für den Organisator der Fahrt und zwei weitere Angeklagte, die als Kundschafter für das Schleuserfahrzeug in einem anderen Auto vorweg gefahren waren. (Az. 1 StR 124/25)
Das Landgericht Traunstein verurteilte sie im Dezember wegen Einschleusens von Ausländern mit Todesfolge. Gegen den Organisator verhängte es eine Haftstrafe von 14 Jahren. Die anderen beiden Männer wurden zu jeweils fünf Jahren Haft verurteilt. In einem Fall handelte es sich dabei um eine Jugendstrafe. Die Angeklagten waren zur Tatzeit 17 bis 23 Jahre alt.
Der zur Tatzeit 24 Jahre alte Fahrer des Schleuserfahrzeugs war bereits im November in einem separaten Prozess zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, das Urteil gegen ihn ist ebenfalls schon rechtskräftig. Der Mann hatte im Oktober 2023 in dem völlig überladenen Kleinbus 22 aus der Türkei und Syrien stammende Menschen von Österreich über die Grenze nach Deutschland eingeschmuggelt, als eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam wurde.
Der Schleuser floh in hohem Tempo und kam von der Fahrbahn ab. Der Kleinbus überschlug sich mehrmals. Sieben Migranten starben, darunter ein sechsjähriges Kind. 15 weitere Geflüchtete verletzten sich schwer, ein Insasse erlitt einen dauerhaften Gehirnschaden. Der Fahrer war als einziger angeschnallt und wurde nur leicht verletzt.
Die drei Angeklagten, um die es nun ging, waren mit ihrem Auto bereits vor dem Unfall geflüchtet, als sie die Polizeistreife sahen. Gegen das Urteil aus Traunstein wandten sie sich an den BGH. Dieser überprüfte es, fand aber keine Rechtsfehler und verwarf ihre Revisionen.
X.Brito--PC