-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Polizei meldet versuchten Angriff auf Teilnehmer von Pride-Demonstration Berlin
Nach einer Pride-Demonstration für die Rechte sexueller Minderheiten in Berlin-Marzahn ist es nach Polizeiangaben zu einem versuchten Angriff auf Teilnehmer gekommen. Wie ein Polizeisprecher nach der Veranstaltung am Samstag im Kurzbotschaftendienst X berichtete, stoppten Beamte dies jedoch und nahmen mehrere Verdächtige fest. Schon während der Pride-Demonstration gelang es Einsatzkräften demnach, "Störungen oder Angriffe" durch rechtsextreme Gegendemonstranten zu verhindern.
Nähere Angaben zu dem Geschehen und den Festgenommenen machte die Polizei in der Hauptstadt am Wochenende zunächst noch nicht. Rechtsextreme nehmen immer wieder CSD-Demonstrationen und ähnliche Veranstaltungen der LGBTQ-Bewegung ins Visier, es kommt öfter zu Einschüchterungsversuchen und Gewaltandrohungen.
Erst vor wenigen Tagen informierte die Polizei im bayerischen Regensburg über eine Verkürzung der Demonstrationsroute des dortigen CSD angesichts einer "abstrakten Gefährdungslage" vor "dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen". Trotz entsprechender Vorbereitungen sei ein Schutz von Veranstaltungen unter freiem Himmel nicht jederzeit und überall möglich.
Am Samstag zeigte ein 15-Jähriger am Rande eines CSD-Umzugs im sächsischen Borna einen Hitlergruß. Gegen ihn wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, wie die Polizei in Leipzig am Sonntag mitteilte. Nach Angaben der Veranstalter war es der erste CSD in der Kleinstadt überhaupt. Laut Polizei verlief dieser "störungsfrei".
Teilnehmer des CSD beobachteten den Jugendlichen demnach und informierten Beamte, die die Demonstration begleiteten. Sie brachten den Verdächtigen für polizeiliche Maßnahmen auf ein Polizeirevier. Nach deren Abschluss wurde er "dem Erziehungsberechtigten übergeben", berichteten die Einsatzkräfte.
J.V.Jacinto--PC