-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Präsidentin Sheinbaum: Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko in zwei Jahren halbiert
Die Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko ist nach Angaben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum seit September 2024 um fast die Hälfte zurückgegangen. "Zwischen September 2024 und Juni 2026 beträgt der Rückgang der vorsätzlichen Tötungsdelikte 48 Prozent", sagte Sheinbaum am Dienstag bei ihrer täglichen Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. "An jedem Tag im Monat Juni gab es 41 Tötungsdelikte weniger als im September 2024."
Dem mexikanischen Statistikamt Inegi zufolge schloss Mexiko das Jahr 2024 mit einer Rate von 25,6 Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner ab. Für das erste Halbjahr 2025 verzeichnete Inegi eine Rate von 11,1 Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner. Experten merken jedoch an, dass der Rückgang auch auf die Schaffung von Kategorien wie "Tod mit unklarer Ursache" zurückzuführen sei, in die viele Todesfälle eingeordnet würden.
Sheinbaum zufolge ist der Rückgang der Tötungsdelikte auf eine neue, vielschichtige Sicherheitsstrategie zurückzuführen. Die mexikanische Präsidentin verwies auf verbesserte nachrichtendienstliche Erkenntnisse, eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Staatsanwaltschaften der Bundesstaaten, Sozialprogramme und die Konsolidierung der von der Armee kontrollierten Nationalgarde.
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus Anfang 2025 drängt US-Präsident Donald Trump die mexikanische Regierung zu einem verschärften Kampf gegen die Drogenkriminalität. Die Zahl der erfolgreichen Drogenrazzien und Festnahmen in Mexiko hat sich seitdem deutlich erhöht. Mexikos ranghöchster Polizeibeamter, Omar García Harfuch, sagte bei der Pressekonferenz, unter der Regierung Sheinbaum seien rund 500 Tonnen Drogen beschlagnahmt und fast 60.000 Menschen festgenommen worden.
In Mexiko tobt seit Jahren ein erbitterter Drogenkrieg zwischen rivalisierenden Kartellen. Seitd die Regierung 2006 einen umstrittenen Militäreinsatz gegen die organisierte Kriminalität gestartet hatte, wurden in dem Land fast eine halbe Million Menschen getötet, 130.000 Menschen verschwanden.
F.Cardoso--PC