-
Länder-Treffen mit Merz: Modernisierungsagenda - aber kein Beschluss im Finanzstreit
-
Abstimmung über umstrittenes Rentenpaket: Merz will Kanzlermehrheit
-
Ruanda und DR Kongo vereinbaren Aussöhnung - Kämpfe halten an
-
Großbritannien und Norwegen wollen gemeinsam "russische U-Boote jagen"
-
USA lockern teilweise Sanktionen gegen russischen Ölkonzern Lukoil
-
Skistar Odermatt schockt Konkurrenz
-
Kurzbahn-EM: Wellbrock krault zu Bronze über 1500 m
-
Filter famos: DHB-Frauen stürmen ins WM-Viertelfinale
-
Umgang mit Samen in Finnland: Wahrheitskommission konstatiert "historisches Unrecht"
-
Libanon kündigt neue Gespräche mit Israel an - Israel greift Ziele im Südlibanon an
-
Trainingssturz: Olympiasiegerin Suter verletzt
-
Israel kann am ESC in Wien teilnehmen - Mehrere Länder reagieren mit Boykott
-
Tarifeinigung für deutsche Seeschifffahrt: Heuern für Seeleute steigen
-
DFL ändert Leihspieler-Regeln
-
Skispringen: Verbesserte Freitag in Wisla Sechste
-
Karlsruhe: Bundesrepublik muss schnell über Visa für afghanische Familie entscheiden
-
DFL beschließt Maßnahmen zur "Stärkung der Sicherheit"
-
Nachspielzeit wird in Stadien künftig angezeigt
-
Bundestag beschließt Gesetz für klimaneutralen Ausbau der Wärmeversorgung
-
Aus Netflix-Film bekannte Sarah Mardini wegen Hilfe für Bootsflüchtlinge vor Gericht
-
Gründung von Frauen-Ligaverband: DFB reagiert "verwundert"
-
Erstmals Delegation des UN-Sicherheitsrats in Syrien - Hilfe zugesagt
-
Pentagon-Untersuchung zu Chat-Affäre: Hegseth brachte Soldaten in Gefahr
-
Wahlprüfungsausschuss lehnt BSW-Forderung nach Neuauszählung der Bundestagswahl ab
-
Israel greift erneut Ziele im Südlibanon an
-
Putin zu Besuch in Indien eingetroffen - Rüstung und Handel wichtigste Themen
-
Betrüger erbeuten Edelmetall in sechsstelligem Wert von Mann in Sachsen-Anhalt
-
"New York Times" verklagt Pentagon wegen Ausschlusses von Journalisten
-
Weil sie die Ehe fortführte: Keine Beschädigtenrente für Frau von Gewalttäter
-
Betrunkene junge Frauen überfallen in Wiesbaden Taxifahrer und rauben Auto
-
Französisches Endlager kommt Umsetzung näher - Sicherheitsfragen bleiben
-
Körperverletzungen und Beleidigungen: homophobe Brüder in Hamburg festgenommen
-
Im Kanzleramt: Politische Vereinbarung für Olympia geschlossen
-
Länder unzufrieden: Kein Beschluss zu Finanzfragen bei Spitzentreffen mit Merz
-
Drei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Vermittlung von Scheinehen
-
41-jähriger Schleuser in Bayern zu langjähriger Haft verurteilt
-
Europäische Rundfunkunion berät nach Boykott-Drohungen gegen Israel über nächsten ESC
-
Polizei findet Besitzer von toter Riesenschlange in Nordrhein-Westfalen
-
Wadephul: Moskau zeigt "keinerlei ernsthafte Absichten" für Kriegsende in Ukraine
-
Studie: Eigenverbrauch von Solarstrom in Deutschland stark gestiegen
-
Italien: 13 Luxusmarken wegen Ausbeutung bei Zulieferern im Visier der Justiz
-
Schweitzer: Kein Beschluss zu Finanzfragen bei Spitzentreffen mit Merz
-
Jahrespressekonferenz von Kreml-Chef Putin am 19. Dezember
-
Gericht kippt Grundsteuerregelung in vier Städten im Ruhrgebiet
-
Macron dringt in Peking auf mehr Engagement für die Ukraine - Xi zurückhaltend
-
Bundeswehr soll bis 2035 auf 255.000 bis 270.000 Soldaten wachsen
-
Ohne DFB: Frauen-Klubs gründen überraschend eigenen Ligaverband
-
EU-Einigung auf Unterstützung für Winzer und Kennzeichnung für alkoholfreie Weine
-
Steinmeier ruft vor britischem Parlament zur Verteidigung von Freiheit und Demokratie auf
-
"Würde mir gefallen": McLaren-Stars über mögliche Teamorder
Weniger Medikamente für Hochbetagte: Regierung gegen Vorstoß von Drogenbeauftragtem
Die Bundesregierung hat ihren eigenen Drogenbeauftragten Hendrik Streeck (CDU) wegen eines Vorschlags zur Begrenzung der Abgabe teurer Medikamente an hochbetagte Patienten kritisiert. "Im Ministerium wird diese Zielrichtung nicht verfolgt", sagte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) am Freitag der "Bild"-Zeitung. Ein Regierungssprecher sagte in Berlin, es sei klar, dass Streecks Haltung "nicht unsere Haltung als Bundesregierung" sei.
Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer ergänzte, es sei zwar "grundsätzlich legitim, dass Beauftragte der Bundesregierung sich zu aktuellen Themen (...) äußern". Wenn es aber um emotionale und persönliche Angelegenheiten gehe, sei es "sicherlich ratsam, die Dinge zunächst vernünftig vorzubereiten, anstatt eine öffentliche Diskussion, die wir hier dann jetzt auch beenden konnten, zu führen".
Der Gesundheitspolitiker Streeck hatte im TV-Sender Welt beanstandet, dass die Bevölkerung das Gesundheitssystem "viel zu sehr in Anspruch" nehme und "verschwenderisch mit den wenigen Ressourcen" umgehe. In diesem Zusammenhang warf er die Frage auf, ob sehr alten Menschen noch teure Medikamente verabreicht werden sollten.
Die Selbstverwaltung der Medizin brauche "klarere und verbindliche Leitlinien, dass bestimmte Medikamente auch nicht immer ausprobiert werden sollten", sagte Streeck. "Es gibt einfach Phasen im Leben, wo man bestimmte Medikamente auch nicht mehr einfach so benutzen sollte."
M.A.Vaz--PC