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Bitte nicht auf Französisch: Ein "Bonjour" sorgt für Zoff in Belgien
Bitte nicht auf Französisch: Ein belgischer Kontrolleur hat seine Zuggäste im flämischen Teil des Landes auch mit "Bonjour" angesprochen - und sich damit eine Beschwerde eingehandelt, wie Belgiens Kommission für Sprachaufsicht (CPCL) der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag bestätigte. Inzwischen haben sich Politiker auf beiden Seiten eingemischt.
Dahinter steckt ein Konflikt, der so alt ist wie der Staat Belgien selbst. In der Region Wallonien im Süden des Landes wird französisch gesprochen, in der nördlichen Region Flandern flämisch, das dem Niederländischen stark ähnelt. Die Hauptstadt Brüssel ist offiziell zweisprachig. Entsprechende Regeln gelten auf dem Papier für Ansagen, Anzeigetafeln und Angestellte der belgischen Bahn.
Diese Vorschriften werden in der Regel nicht allzu streng ausgelegt - anders jedoch in einer Regionalbahn Anfang Oktober. Der Kontrolleur Ilyass Alba berichtet im Online-Netzwerk Facebook von einer Ticketkontrolle auf dem Weg von Flandern in die Hauptstadt, bei der er die Passagiere in beiden Sprachen begrüßte. "Wir sind noch nicht in Brüssel, Sie dürfen nur das Flämische verwenden!" habe ihm ein Fahrgast daraufhin zugerufen.
Der Fall ist zur Kontroverse im belgischen Parlament angewachsen. "Wir dürfen unsere Sprachgesetze nicht einfach so über Bord werfen", warnte der Abgeordnete der flämischen Christdemokraten, Sammy Mahdi. Er forderte "Respekt" für seine Muttersprache.
"Zugbegleiter tun ihr Bestes, um den Reisenden zu Diensten zu sein", entgegnete der französischsprachige Verkehrsminister Georges Gilkinet (Grüne). "Mehrere Sprachen zur Begrüßung zu verwenden, schockiert mich nicht."
Die belgische Bahn forderte ihrerseits "ein wenig mehr Flexibilität" bei den Regeln. Die Begrüßung in mehreren Sprachen sei "einfach nett", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. "Dafür kann man unseren Zugbegleitern nur dankbar sein."
F.Cardoso--PC