-
DDR-Fluchtpläne in Verhör verraten: Rehabilitierung trotzdem möglich
-
Kim Jong Uns Schwester: "Ich weiß absolut nichts" von Gesprächen mit Donald Trump
-
Springen: Deutscher Blitzstart in der Soers - aber Vogel patzt
-
Evakuierungen in Monschau und Belgien wegen Waldbrands aufgehoben - Lage weiter "kompliziert"
-
Goldener Schuh: Kane die "Numero uno" in Europa
-
Arzt soll dutzende Kinder missbraucht haben: Landgericht Potsdam lässt Anklage zu
-
Tod von fünfjähriger Hind Rajab: Israel leitet strafrechtliche Ermittlungen ein
-
Stadt Monschau hebt Evakuierung wegen Waldbrands in Belgien auf
-
Gericht in Paris ordnet Auslieferung eines Antifaschisten nach Deutschland an
-
Deutschland Tour: Del Toro gewinnt Prolog
-
Schwedendemokraten-Chef strebt "für 2030 oder später" Amt des Regierungschefs an
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn eingegrenzt - Lage bleibt aber "kompliziert"
-
Schnieder: Sachsen-Anhalt muss Vorsitz von Ministerpräsidentenkonferenz nicht übernehmen
-
Hockey-Frauen bestehen im WM-Krimi und sichern Zwischenrunde
-
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe nach Totschlag an Ehefrau in Liebeszelle
-
Ukraine: Chmara als Nachfolger des populären Verteidigungsministers Fedorow bestätigt
-
China kritisiert EU-Untersuchung zu Übernahme von Mediamarkt-Konzern scharf
-
Vermisste 29-Jährige aus Baden-Württemberg offenbar in Schweden von Partner getötet
-
Thüringen: AfD beantragt erneut Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Merz verurteilt Aufruf Ben Gvirs zur gezielten Tötung von Palästinensern
-
Drei Jugendliche flüchten in Hessen mit gestohlenem Auto vor Polizei
-
Britischer Premier: Bis Weihnachten soll niemand mehr auf der Straße schlafen müssen
-
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
-
Füllkrug-Rückkehr: "Emotion und Leidenschaft" als Lohn
-
Niedrige Gasspeicherstände: Wirtschaftsministerium beobachtet die Lage "genau"
-
Paris nennt Äußerungen des israelischen Ministers Ben Gvir "unerträglich"
-
Speyerer Bischof Wiesemann legt Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder
-
Scharfe Kritik an neuen US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof
-
Polizisten schießen auf 14-Jährigen mit Waffenattrappe nahe Haltestelle in München
-
Studie: Gebündelte Sozialleistungen können Armutsrisiko senken
-
Königin Camilla berichtet über Zeit nach Krebsdiagnose für Charles III.
-
Merz verurteilt Aufruf von Israels Ben Gvir zu Tötungen von Palästinensern scharf
-
"Finale dahoam"? München bewirbt sich um 2028
-
OpenAI zeigt ab Montag auch in Deutschland Werbeanzeigen bei ChatGPT
-
Moskau: Russland und Ukraine übergeben bei Gefangenenaustausch jeweils 103 Soldaten
-
Justizministerin Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern
-
US-südkoreanisches Manöver nach Trump-Kritik um fast die Hälfte der Zeit verkürzt
-
Hoeneß sichert Musiala Unterstützung zu: "Ich war sprachlos"
-
Merz verurteilt Äußerungen von israelischem Minister Ben Gvir scharf
-
Nord-Stream-Sabotage: Bundesanwaltschaft lässt ukrainischen Taucher erneut festnehmen
-
Kind bei Forstarbeiten in Bayern von umstürzendem Baum erschlagen
-
EZB-Chefin Lagarde warnt: Europa darf KI-Revolution nicht verpassen
-
Zweite Festnahme wegen Nord-Stream-Anschlägen: Taucher in Kroatien gefasst
-
Chinesischer Roboterhersteller Unitree feiert fulminantes Börsendebüt
-
"Riesiger Fehler": Kyrgios wegen Kokainkonsums suspendiert
-
Krankhaftes Horten von Tieren: Untersuchung findet 343 Fälle in Jahr 2023
-
Sterbehilfe in Frankreich nun unter Auflagen erlaubt - Umstrittenes Gesetz in Kraft
-
Erneuter Anstieg 2025 der Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse
-
Bewährungsstrafen für Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Sachsen-Anhalt
-
OpenAI zeigt ab kommender Woche auch in Deutschland Werbeanzeigen bei ChatGPT
Forsa-Umfrage: SPD und Union wieder gleichauf
Die SPD hat in einer aktuellen Forsa-Umfrage zwei Punkte eingebüßt. Sie liegt nun mit 25 Prozent wieder gleichauf mit der CDU/CSU, die einen Punkt zulegte, wie das am Dienstag veröffentlichte "RTL/ntv-Trendbarometer" ergab. Die Grünen liegen demnach mit 20 Prozent nur noch fünf Prozentpunkte hinter SPD und Union. Die Werte für FDP (acht Prozent), Linke (vier Prozent) und AfD (neun Prozent) blieben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.
Der Krieg in der Ukraine bleibt mit 79 Prozent weiter das Thema, das die Bundesbürger am meisten beschäftigt. Dahinter folgt mit abnehmender Tendenz die Corona-Pandemie (49 Prozent). Das Thema Energie und Energiepreise (44 Prozent) interessiert der Umfrage zufolge ähnlich viele Bürgerinnen und Bürger wie die Corona-Pandemie.
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zeigte sich die Mehrheit der Befragten weiter unzufrieden. 42 Prozent der Bundesbürger sind damit zurzeit sehr zufrieden oder zufrieden, 52 Prozent hingegen weniger oder gar nicht zufrieden. Mehrheitlich zufrieden sind noch die Anhänger der SPD (89 Prozent) und die der Grünen (69 Prozent). Die Anhänger der FDP sind in dieser Frage gespalten: 42 Prozent sind zufrieden und 43 Prozent unzufrieden.
Mit der Arbeit von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sind demnach mittlerweile doppelt so viele Bundesbürger zufrieden (61 Prozent) wie nicht zufrieden (31 Prozent). Mehrheitlich weniger oder gar nicht zufrieden mit Baerbocks Arbeit sind aktuell nur die Ostdeutschen (57 Prozent) und die Anhänger der AfD (88 Prozent).
Auch mit der Arbeit von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sind weiterhin deutlich mehr Bundesbürger zufrieden (58 Prozent) als nicht zufrieden (34 Prozent). Mehrheitlich mit Habecks Arbeit zufrieden sind laut der Umfrage nicht nur die Anhänger der Ampel-Parteien, sondern auch die Anhänger von CDU und CSU (53 Prozent).
Schwache Zufriedenheitswerte erzielte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD): 64 Prozent der Befragten waren nicht zufrieden, nur 21 Prozent zufrieden. Selbst unter den Anhängern der SPD war eine Mehrheit (59 Prozent) mit der Arbeit der Bundesverteidigungsministerin nicht zufrieden.
Forsa befragte zur Parteipräferenz vom 12. bis 14. April 1501 Menschen. Die Fehlertoleranz wurde mit 2,8 Prozentpunkten angegeben. Die Daten zur Zufriedenheit mit der Arbeit einiger Regierungsmitglieder wurden am 13. und 14. April erhoben, hier wurden 1007 Menschen befragt, die statistische Fehlertoleranz lag bei drei Prozentpunkten.
A.Aguiar--PC