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Zweiter Tag der UN-Generaldebatte in New York mit Rede Selenskyjs
Am zweiten Tag der UN-Generaldebatte wird sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky am Mittwoch mit einer Rede an die in New York versammelten Staats- und Regierungschefs wenden. Der seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernde Ukraine-Krieg sowie der Krieg im Gazastreifen sind bestimmende Themen der Generaldebatte über die aktuellen weltpolitischen Herausforderungen. Selenskyj warb bereits am Dienstag in New York bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump um weitere Unterstützung für sein Land.
Erster Redner des Tages ist am Mittwoch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, dessen Regierung in Europa zu den schärfsten Kritikern des israelischen Vorgehens im Gazastreifen zählt. In den Tagen vor der Generaldebatte hatten Frankreich und Großbritannien sowie mehrere weitere Staaten die Anerkennung eines Palästinenserstaates verkündet, um damit ein diplomatisches Signal für eine Beendigung des Krieges zu setzen. Deutschland wird in New York durch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) vertreten, der am Samstag vor der Vollversammlung sprechen wird.
P.Queiroz--PC