-
Polizeiinterne Infos an Kriminelle weitergegeben: Anklage gegen Berliner Beamten
-
Nach Messerangriff: Gericht in Karlsruhe bestätigt Ausweisung von syrischem Straftäter
-
Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland durchleiten
-
Ukraine: Durch die Druschba-Pipeline fließt "in wenigen Stunden" wieder Öl
-
Britische Behörde: Zwei Schiffe in der Straße von Hormus beschossen
-
Tödlicher Raserunfall in Drogenrausch: Acht Jahre Haft für 26-Jährigen in Düsseldorf
-
Trump: Iran "bricht finanziell zusammen" wegen Blockade der Straße von Hormus
-
US-Justizministerium klagt gegen Bürgerrechtsorganisation wegen bezahlter Informanten
-
Frau aus Moldau mit 60 Gläsern Kaviar an Hauptstadtflughafen BER aufgegriffen
-
Bundestag entscheidet am Freitag über verlängerte Entlastungsprämie
-
Fußgängerzone von Bad Harzburg: Wildschwein steckt mit Kopf in Metallzaun fest
-
Kohlekumpel in der Türkei im Hungerstreik - Bei Protest in Ankara festgenommen
-
Kabinett tagt zu IP-Adressenspeicherung und Reform der Notfallversorgung
-
25 Prozent der Erwerbstätigen im Homeoffice - Anteil leicht über EU-Durchschnitt
-
Containerschiff vor dem Oman von iranischem Schnellboot beschossen
-
Linnemann: SPD sollte bei Rente die Realitäten erkennen
-
Deutscher Pflegerat kritisiert Kürzungspläne Warkens scharf
-
Aus für Cityline: Lufthansa streicht 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober
-
Kleindienst hoffnungsvoll: "Für die WM stehe ich jeden Tag auf"
-
"Nervt maximal": Gwinn hofft auf Einsatz im Saisonendspurt
-
Bei der Dankesrede: Teleprompter bringt Nowitzki ins Schwitzen
-
Trump verlängert vorerst Waffenruhe mit dem Iran
-
NHL: Sturm gleicht mit Boston aus
-
Warken will mehr als eine Milliarde Euro bei Notaufnahmen der Kliniken sparen
-
Niederlage für Trump: Bürger in Virginia stimmen für Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Rückschlag für Spurs: Wembanyama erleidet Gehirnerschütterung
-
SPD kritisiert Nein Wadephuls zu Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens
-
Polizei: Zweiter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle verlaufen
-
Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
-
EU-Länder stimmen über Auszahlung des Milliarden-Kredits für die Ukraine ab
-
EU-Kommission stellt Strategie für Wege aus der Energiekrise vor
-
Wirtschaftsministerin Reiche stellt Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vor
-
Kanzler Merz hält Rede bei Petersberger Klimadialog
-
Aktivist: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Katar in die DRKongo umsiedeln
-
AFP-Recherche: Plantagenholz aus Indonesien für "klimaneutrale" Verpackungen
-
Amnesty: "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht weiter fort
-
TutorWave® startet
-
Kostenfreier KI-Führerschein
-
Paris: Mediatoren für Kampfjet-Projekt FCAS fordern zehn zusäzliche Tage für Gespräche
-
Steinmeier fordert mehr bürgerschaftlichen Einsatz: "Unser Land braucht mehr Engagierte"
-
Chiles Ex-Präsidentin Bachelet hofft auf Bereitschaft der Welt für Frau als UN-Generalsekretärin
-
Staatsanwältin: Weinstein hat Schauspielerin Jessica Mann ausgenutzt
-
Nach Bayern-K.o.: Real siegt wieder - Camavinga ausgepfiffen
-
Pokalfinale verpasst: Kempf und Como verspielen Sieg über Inter
-
Trump: Waffenruhe mit dem Iran wird verlängert
-
Ex-Meister Leicester stürzt in die 3. Liga ab
-
Nowitzki in Hall of Fame der FIBA aufgenommen
-
Florida prüft Rolle von ChatGPT bei tödlichem Schusswaffenangriff auf Universitätscampus
-
Maradona-Tochter beklagt "Manipulation" der Familie
-
Selenskyj dankt Merz für Deutschlands "starke Unterstützung" für die Ukraine
Portugals Innenministerin nach Kritik an Umgang mit tödlichen Stürmen zurückgetreten
Nach Kritik an ihrem Umgang mit tödlichen Stürmen auf der Iberischen Halbinsel in den vergangenen Wochen ist Portugals Innenministerin zurückgetreten. Maria Lúcia Amaral "war der Ansicht, dass sie nicht über die persönlichen und politischen Voraussetzungen verfügte, die für die Ausübung ihres Amtes erforderlich sind", erklärte die portugiesische Präsidentschaft am Dienstagabend. Portugals Regierungschef Luís Montenegro werde ihr Amt übergangsweise ausüben.
Montenegros Regierung steht wegen des Umgangs mit den heftigen Stürmen und Überschwemmungen in den vergangenen zwei Wochen in der Kritik. Amarals Rücktritt sei der "Beweis, dass die Regierung bei ihrer Reaktion auf diesen Notfall versagt hat", sagte der Generalsekretär der oppositionellen Sozialistischen Partei, José Luís Carneiro, zur portugiesischen Presse.
Bei den Unwettern waren offiziellen Angaben zufolge mindestens sieben Menschen getötet worden. Es entstanden zudem Sachschäden in Höhe von mindestens vier Milliarden Euro.
Die Iberische Halbinsel hat besonders unter dem Klimawandel zu leiden: Seit Jahren stöhnen die Menschen dort unter extremen, immer längeren Hitzewellen, auch schon vor Beginn des Sommers. Im Herbst und Winter folgen dann immer häufiger Starkregen und Überschwemmungen.
R.J.Fidalgo--PC