-
Aufgabe gegen Swiatek: Sorgen bei Rybakina vor US Open
-
Waldbrände: SPD spricht sich für besondere Auszeichnung für Feuerwehrleute aus
-
Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong schuldig gesprochen
-
IS-Anhängerin soll Anschlag auf Parlament von Bundesstaat New York geplant haben
-
Nach Jodie Foster benannte Schlange in England erfolgreich gegen Krebs behandelt
-
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen
-
Melania Trump scherzt über Abwesenheit: "Ich habe gehört, Ihr habt mich vermisst"
-
Trockenheit wegen El Niño: Schiffsverkehr durch den Panama-Kanal wird reduziert
-
Mutmaßlich vertauschte Nierentests: Prozess um Tod von Maradona unterbrochen
-
Conference League: Freiburg legt in der Qualifikation vor
-
Medien: Bayern ohne Musiala im Supercup
-
Donau-Niedrigwasser: Bulgarien drosselt Leistung seines einzigen Atomkraftwerks
-
Nord Stream: Gericht in Kroatien ordnet U-Haft für ukrainischen Taucher an
-
"Ich bin zurück": Alcaraz gibt Comeback bei US Open
-
Berlin, London, Rom und Paris: Israel muss Siedlungspläne für Westjordanland zurücknehmen
-
Tennis: Alcaraz kehrt bei US Open zurück
-
USA fordern Unterstützung für "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran
-
Sachsen-Anhalt: Schulze kritisiert AfD-Wahlaufruf von CDU-Politiker
-
Vertrag bis 2031: El Mala verlängert in Köln
-
Aus den USA abgeschobene Migranten landen in Liberia
-
Hohe Energiepreise: Linken-Ko-Chefin Schwerdtner wirft Regierung Untätigkeit vor
-
Wagenknecht: BSW unterstützt einzelne AfD-Vorhaben in Sachsen-Anhalt
-
Springen: Deutschland vor Finale auf Gold-Kurs - Hinners Zweite
-
Meta-Chef Zuckerberg kauft Schloss in Irland
-
Deutschland Tour: Franzose Barré gewinnt 1. Etappe
-
Zwei Tote bei schweren Unwettern in mehreren Bundesländern
-
Iran-Krieg: Neuer US-Flugzeugträger in Region eingetroffen
-
Spanien richtet zwei Flüchtlingslager in Ceuta ein
-
Waldbrand in Belgien "vollumfänglich unter Kontrolle" - deutsche Feuerwehr zieht ab
-
Jugendliche zu Straftaten angestachelt: Bundesanwaltschaft ermittelt zu Terrorvorwurf
-
Per Anhalter: Französischer Präsidentschaftskandidat trifft Wähler
-
Haftstrafen für Männer in Berlin wegen Marihuanaschmuggels in Millionenumfang
-
Entdeckung von schnellstem Stern der Milchstraße verspricht Erkenntnisse über Schwarzes Loch
-
26 Jahre nach Tötung von Ehefrau in Bayern: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil
-
Terrorvorwurf: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Rechtsextremist und Onlinesadist
-
Mord an Ehefrau: Mann aus Nordrhein-Westfalen erhält lebenslange Freiheitsstrafe
-
Waldbrand in Belgien laut Behörden "vollumfänglich unter Kontrolle"
-
Vorsorgeuntersuchung für Neun- bis Zehnjährige bei Kinderarzt wird Kassenleistung
-
Drohnen-Abwehr: Grüne fordern einheitliche Regeln und Gipfel im Kanzleramt
-
Verbot von zwei Demonstrationen bei Hamburger G20-Gipfel 2017 rechtmäßig
-
Israel weist Kritik aus Großbritannien an Siedlungsprojekt E1 zurück
-
Heimkehr des verlorenen Sohns: Prinz Harry zieht offenbar zurück nach Großbritannien
-
Unbekannte überfallen in Bayern Kurierfahrer und stehlen hunderte Smartphones
-
Aufklärung nach 56 Jahren: Neonazi soll Anschlag mit sieben Toten 1970 begangen haben
-
Mindestens 16 Tote bei russischen Angriffen auf Region Kiew
-
Außerehelicher Sex: Vier Menschen in Indonesien mit je 100 Stockhieben bestraft
-
BVB will den Titel - alle Zugänge bereit für Supercup
-
BVB zeigt Mitgefühl mit Musiala
-
Digitalverband: Mehr als die Hälfte der Deutschen spielt Video- und Computerspiele
-
DGB-Ausbildungsreport: Neues Tief bei Zufriedenheit von Azubis
Trotz Libanon-Gesprächen in den USA: Angriffe zwischen Israel und Hisbollah fortgesetzt
Nach den ersten direkten Gesprächen zwischen Vertretern Israels und des Libanon seit Jahrzehnten sind die gegenseitigen Angriffe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz unvermindert weitergegangen. Israel beschoss am Mittwoch eine Reihe von Zielen im Südlibanon. Die pro-iranische Hisbollah feuerte ihrerseits zahlreiche Raketen auf den Norden Israels ab.
Erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten hatten Vertreter Israels und der libanesischen Regierung am Dienstag in Washington direkte Gespräche geführt. Das Treffen endete ohne konkrete Ergebnisse. Nach Angaben der US-Regierung ist jedoch eine Fortsetzung geplant. Bei den Gesprächen in Washington bekräftigte Israel seine Forderung nach einer Entwaffnung der Hisbollah, die eine Art Staat im Staate bildet und an den Gesprächen nicht teilnahm.
Israel und der Libanon unterhalten bisher keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand. Die vom Iran finanzierte Hisbollah-Miliz steht den Gesprächen ablehnend gegenüber.
Die israelische Armee teilte am Mittwoch mit, sie habe innerhalb von 24 Stunden mehr als 200 Hisbollah-Ziele im südlichen Libanon angegriffen. Getroffen worden seien unter anderem "Terroristen", militärische Infrastruktur und rund 20 Raketenwerfer. Angaben zu möglichen Toten durch die Angriffe machten die israelischen Streitkräfte nicht.
Kurz zuvor hatte die israelische Armee eine neue Evakuierungsaufforderung an die Bevölkerung herausgegeben. "Die Luftangriffe gehen weiter", hieß es darin. Alle Bewohner sollten sich "unverzüglich" in Gebiete nördlich des Flusses Sahrani zurückziehen. Der Fluss liegt rund 40 Kilometer nördlich der Grenze zwischen dem Libanon und Israel.
Die amtliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von zwei israelischen Luftangriffen auf Fahrzeuge im Süden des Libanons. Eine Attacke erfolgte demnach in der Ortschaft Sadijat, eine weitere auf einer Küstenstraße im nahen Dschijeh. Auch andere Orte im Süden des Landes wurden demnach attackiert. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem ausgebrannten Lieferwagen, aus dem Rettungskräfte menschliche Überreste bargen.
Die Hisbollah erklärte ihrerseits, Israel mit zehn Raketen angegriffen zu haben. Das israelische Militär bestätigte den Beschuss. Es gab die Zahl der Raketen, die bis zum Vormittag auf israelisches Gebiet abgefeuert worden seien, aber mit 30 an. Die Hisbollah berichtete darüber hinaus von heftigen Kämpfen um die grenznahe Stadt Bint Dschubail.
Kurz nach Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den Iran Ende Februar hatte die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel verstärkt. Israel fliegt seitdem massive Luftangriffe auf Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze. Bei den israelischen Attacken wurden den libanesischen Behörden zufolge seitdem mehr als 2000 Menschen getötet.
T.Resende--PC