-
Amiri bleibt in Mainz: "Auf jeden Fall"
-
Messi kehrt zurück, Lewandowski trifft doppelt
-
Trump: USA und Israel setzen neue Angriffe auf den Iran aus
-
Tebas fordert Infantinos Rücktritt: "Spitze des Eisbergs"
-
Brandt nach Ajax-Wechsel: "Für mich der richtige Schritt"
-
Streit um Migrationskrise in Ceuta: Sondersitzung der EU-Innenminister am Dienstag
-
Wadephul: EU-Kommission muss Schutz der Außengrenzen "absolute Priorität" einräumen
-
Trump: USA und Israel verzichten vorerst auf neue Angriffe auf den Iran
-
"Mit KI erstellt": Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz treten in Kraft
-
Lula wird zum Präsidentschaftskandidaten in Brasilien gekürt
-
Zwei Deutsche unter den Opfern: 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru
-
"Sopranos"-Darsteller Vincent Pastore mit 80 Jahren gestorben
-
Kolumbien: 14 Verletzte bei Sprengstoffanschlag auf Polizeiwache
-
13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru - Bericht: Zwei Deutsch unter Opfern
-
EM: Wesemann gewinnt Gold vom 1-m-Brett
-
Ceuta-Krise: SPD-Chef Klingbeil fordert Solidarität mit Spanien
-
Pfeif und Wassen holen EM-Silber im Turmspringen
-
Marokkanische NGO fordert Untersuchung der Ursachen für die Geschehnisse in Ceuta
-
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen bei starkem Wind gegen Waldbrände in Griechenland
-
Nach Burnham-Abschied: Bev Craig ist neue Bürgermeisterin von Manchester
-
Lawinenunglück in Pakistan: Alle zehn Bergsteiger um bekannten Nirmal Purja tot
-
Tour de France Femmes: Sprinterin Wiebes holt Gelb
-
CONCACAF fordert "Aufarbeitung" von Infantinos Führung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Freien Kür
-
Italien: 26 Verletzte und Gebäudeschäden nach Erdbeben bei Neapel
-
Rund 300.000 Menschen ziehen bei Hamburger CSD-Demonstration durch die Stadt
-
Evenepoel gewinnt zum vierten Mal bei der "Klasikoa"
-
Kolumbien: Elf Verletzte bei Sprengstoffanschlag
-
Pro Asyl fordert dauerhaftes Bleiberecht für jesidische Geflüchtete
-
300.000 Teilnehmende bei CSD in Hamburg
-
Trump droht Iran mit neuen heftigen Angriffen - Teheran warnt US-Verbündete
-
Kein Vandalismus: US-Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" eingestellt
-
Ceuta-Krise lässt Gräben in der EU bei Migrationspolitik deutlich werden
-
Infantino kippt Investoren-Plan nach Protest - Uefa entzieht Fifa-Chef dennoch Vertrauen
-
Star-Bergsteiger "Nimsdai" stirbt durch Lawine am Broad Peak
-
Mindestens zehn Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Neue Debatten in Koalition über Abkehr von "Rente mit 63"
-
Stoffwechselstörung: Eichhorn muss in stationäre Behandlung
-
Lawinenunglück in in Pakistan: Leichnam von bekanntem Bergsteiger Nirmal Purja gefunden
-
Nach FIFA-Wirbel: Neuendorf fordert "andere Kultur"
-
Ceuta-Krise: 22 EU-Mitgliedstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister
-
Ruder-EM: Gold für Doppelvierer - vier deutsche Medaillen
-
Erklärung: Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr "Vertrauen"
-
Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg begonnen
-
Aus für "schäbigen Deal": UEFA greift Infantino frontal an
-
Innenminister: Mindestens 67 Migranten bei Grenzüberquerung nach Ceuta gestorben
-
Rhein-Niedrigwasser errreicht in Köln neuen Tiefststand
-
Ceuta: Spaniens Regierungschef fordert EU-Sondersitzung auf Ministerebene
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler im Finale
-
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
Nach "heißem Ritt": DHB-Frauen peilen nächsten WM-Sieg an
Nach ihrem "heißen Ritt" zum WM-Auftakt pusteten Deutschlands Handballerinnen nur kurz durch. Der Blick richtete sich nach dem Sieg gegen Japan bereits auf der Rückfahrt zum Teamhotel im dänischen Silkeborg auf das nächste Spiel, gegen Außenseiter Iran kann Deutschland am Samstag (18.00 Uhr/Sportdeutschland.TV) mit einem Sieg vorzeitig das Hauptrunden-Ticket lösen.
"Den unkonventionellen, schnelleren und flinkeren Handballstyle haben wir gewuppt. Und jetzt geht es weiter mit Iran und dann Polen im letzten Spiel. Das sind nochmal ganz andere Aufgaben und dementsprechend sind wir jetzt erstmal froh und nehmen das Positive mit", sagte Anführerin Emily Bölk nach dem 31:30 gegen die "wuseligen" Japanerinnen in Herning.
Dass Xenia Smits erst in der Schlusssekunde den Sieg mit einem wuchtigen Wurf aus dem Rückraum gesichert und Deutschland einen Fünf-Tore-Vorsprung fast noch verspielt hatte, ärgerte Trainer Markus Gaugisch nicht. "Es war ein heißer Ritt, aber keine Überraschung", stellte der DHB-Coach klar: "Alle werden sich die Augen reiben, aber wir nicht. Wir wissen, was wir geleistet haben."
Andere Teams, so vermuteten die DHB-Frauen, würden sich an Japan noch die Zähne ausbeißen. Dementsprechend wertvoll könnte der Erfolg noch werden. Schließlich werden die Punkte aus der Vorrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Teams in die nächste Turnierphase mitgenommen.
Allerdings muss die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) noch zu ihrer defensiven Stabilität finden, die sie sonst auszeichnet. "Grundsätzlich hatten wir mit den 30 Gegentoren, die wir gefangen haben, in der Abwehr die größten Probleme. Da machen wir uns aber nicht einen zu großen Kopf", versicherte Bölk cool. Und Smits ergänzte schmunzelnd: "Wir nehmen mit, dass erst nach 60 Minuten Schluss ist."
X.Matos--PC