-
Ceuta-Krise lässt Gräben in der EU bei Migrationspolitik deutlich werden
-
Infantino kippt Investoren-Plan nach Protest - Uefa entzieht Fifa-Chef dennoch Vertrauen
-
Star-Bergsteiger "Nimsdai" stirbt durch Lawine am Broad Peak
-
Mindestens zehn Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Neue Debatten in Koalition über Abkehr von "Rente mit 63"
-
Stoffwechselstörung: Eichhorn muss in stationäre Behandlung
-
Lawinenunglück in in Pakistan: Leichnam von bekanntem Bergsteiger Nirmal Purja gefunden
-
Nach FIFA-Wirbel: Neuendorf fordert "andere Kultur"
-
Ceuta-Krise: 22 EU-Mitgliedstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister
-
Ruder-EM: Gold für Doppelvierer - vier deutsche Medaillen
-
Erklärung: Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr "Vertrauen"
-
Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg begonnen
-
Aus für "schäbigen Deal": UEFA greift Infantino frontal an
-
Innenminister: Mindestens 67 Migranten bei Grenzüberquerung nach Ceuta gestorben
-
Rhein-Niedrigwasser errreicht in Köln neuen Tiefststand
-
Ceuta: Spaniens Regierungschef fordert EU-Sondersitzung auf Ministerebene
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler im Finale
-
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
-
Miersch offen für Präventivhaft für "Gefährder"
-
Lawine in Pakistan: Suche nach Vermissten geht weiter - darunter Bergsteiger Purja
-
Frei pocht auf Aus für abschlagsfreie Rente bei ab 45 Versicherungsjahren
-
Mann in Sächsischer Schweiz bei Unwetter von Baum erschlagen
-
Rückzieher nach heftiger Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
"Gedemütigt": Pressestimmen zum Rückzieher von Infantino
-
Mindestens neun Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Nach massiver Kritik: FIFA gibt Investorenpläne auf
-
US-Staatsanwaltschaft stellt Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" ein
-
Biathlon zu Zeiten des Klimawandels: "Immer grenzwertiger"
-
"Zu wenig": Heraskewytsch kritisiert deutsche Rolle
-
Trump droht Iran mit heftigen Angriffen - US-Medien: Attacken am Wochenende möglich
-
Mindestens vier Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet
-
Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
-
Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet
-
Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen
-
Infantinos WM-Plan: Südamerika verlangt "Klarstellungen"
-
Nach Ankunft zehntausender Migranten in Ceuta: EVP-Chef Weber fordert Stärkung von Frontex
-
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
-
Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam
-
Regisseur Wenders einigt sich mit Nastassja Kinski in Streit um Nacktszene
-
Hamas stimmt Entwaffnung zu - Trump: Israel "sehr glücklich" über Vereinbarung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Technischen Kür
-
Debatte um Migration und Grenzsicherung nach Ankunft zehntausender Menschen in Ceuta
-
US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu möglicher Patriot-Lizenz für die Ukraine
-
Trump spricht von "Invasion" in Ceuta und ruft zur Wahl der Republikaner auf
-
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
-
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
-
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
-
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
Milliardär Ratcliffe steigt bei Manchester United ein
Der englische Milliardär Jim Ratcliffe ist nach langem Hin und Her bei Manchester United als Investor eingestiegen. Das verkündete Englands angeschlagener Fußball-Rekordmeister an Heiligabend. Demnach übernimmt der 71-Jährige bis zu 25 Prozent der Anteile und damit auch die Verantwortung für den sportlichen Bereich. Laut der BBC soll Ratcliffe etwas mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar (rund 1,18 Milliarden Euro) zahlen.
Dazu investiert Ratcliffe, Chef des Chemieunternehmens Ineos, weitere 300 Millionen US-Dollar in das Stadion Old Trafford. Mehrheitsanteilseigner bleibt jedoch weiter die Familie Glazer aus den USA, die bei den Fans der Red Devils höchst umstritten ist.
Mitte Oktober hatte ein Konsortium aus Katar um Scheich Jassim Bin Hamad Al Thani sein milliardenschweres Kaufangebot für die gesamte Übernahme der Anteile zurückgezogen. Über ein Jahr nach der offiziellen Verlautbarung der Glazers, den Klub verkaufen zu wollen, blieb somit nur noch Ratcliffe mit Ineos als Investor übrig.
"Als Junge aus der Region und lebenslanger Anhänger des Klubs bin ich sehr glücklich über die Einigung", sagte Ratcliffe, der aus Failsworth im Raum Manchester stammt: "Vor uns liegen viele Herausforderungen und harte Arbeit."
Ineos ist Sportfans bereits seit längerem ein Begriff. Im Radsport ist der Chemiekonzern Haupteigner des Rennstalls Ineos Grenadiers. Auch im Segeln ist Ratcliffe mit seinem Unternehmen aktiv. Im Fußball investierte Ineos beim FC Lausanne-Sport (Schweiz) sowie dem OGZ Nizza, bei den Franzosen gehören Ratcliffe sogar 100 Prozent der Anteile.
Dass Ratcliffe weitere Anteile an ManUnited erwirbt, gilt als nicht ausgeschlossen. Für diesen Fall steht ein möglicher Komplettverkauf von Nizza im Raum, für den Rafcliffe offenbar 90 Millionen Euro verlangen soll.
Manchester United droht in der laufenden Saison die Champions League zu verpassen. Mit 28 Punkten liegen die Red Devils nur auf Rang acht der Premier League, der Rückstand beträgt bereits acht Punkte. In der Königsklasse war das Team von Trainer Erik ten Hag bereits nach der Gruppenphase als Letzter ausgeschieden.
V.Fontes--PC