-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
Berliner Justiz verwahrt sich gegen "undifferenzierte" Kritik nach CSD-Anschlag
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF kritisiert FIFA
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Investoren-Pläne der FIFA: Watzke sieht "Grenze überschritten"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung aus
-
DFB-Frauen treffen auf Australien und Japan
-
Brände in Südeuropa: Zehntausende können nach Hause zurück - Neue Hitze erwartet
-
Frühere Miliz: Mindestens 20 Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Verband kritisiert Unterfinanzierung von Essen in Pflegeheimen
-
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
-
42-Jähriger attackiert Radfahrerinnen - Frau erleidet womöglich bleibende Schäden
-
BASF treibt Jobabbau voran - 7000 Stellen weltweit gestrichen
-
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8000 Jobs abbauen
-
SPD-Fraktionschef Miersch zu Kabinettsumbildung: Jetzt sollte wieder Ruhe einkehren
-
Staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt auf mehr als 31.000 Euro
-
CDU-Politikerin dos Santos-Wintz rechnet mit gutem Ergebnis für Frei
-
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
-
Säbel-Team um Weltmeisterin Eifler früh raus
-
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
-
Ex-Miliz: Mindestens zehn Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Müller krönt sich zum König der MLS-Shooting-Challenge
-
Foodwatch fordert von Linnemann rasche Einführung einer Zuckersteuer
-
Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche im Bundeskabinett
-
USA verbieten Einfuhr von humanoiden Robotern aus dem Ausland
-
Medien: UEFA diskutiert möglichen WM-Boykott
-
Ex-Miliz: Tote und Verwundete bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Neuer: FC Bayern mit noch mehr Motivation
-
Mindestens 13 Tote und "umfangreiche Schäden" nach Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden iranische Angriffe und eigene Attacken im Irak
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung
-
Steinmeier ernennt drei neue Minister - Unionsfraktion wählt Frei zum Chef
-
USA und Saudi-Arabien melden gemeinsame Angriffe auf "terroristische" Ziele im Irak
-
Lebenslange Haft für 16-Jährigen wegen tödlichen Schusswaffenangriffs in den USA
-
Mindestens fünf Tote durch Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt Geheimdienstkoordinator Clayton
-
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden Abwehr von neuen iranischen Raketenangriffen
-
US-Regierung will Raumfahrtsektor von Umweltvorschriften befreien
-
Baerbock fordert eine Generalsekretärin an der Spitze der Vereinten Nationen
-
Nach CSD-Anschlag: Grüne kritisieren Dobrindts Pläne für härteres Strafrecht
-
Trauerfeier: Trump würdigt Lindsey Graham als respektierten Staatsmann
-
Perus neue Präsidentin Fujimori: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
-
Rechtsgerichtete Politikerin Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an
Wechsel vom Tisch: Alonso bleibt bei Aston Martin
Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat die Spekulationen um einen Wechsel beendet und bleibt Aston Martin treu. Wie das britische Team mitteilte, hat der 42-Jährige seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bis 2026 verlängert. Alonso war in den vergangenen Wochen mit einigen Teams in Verbindung gebracht worden, unter anderem gab es Gerüchte um einen möglichen Wechsel zum Weltmeisterrennstall Red Bull oder zu Mercedes.
"In meinem Kopf war Aston Martin die logische und beste Wahl", sagte Alonso in einer kurzfristig anberaumten virtuellen Medienrunde am Donnerstag: "Hier habe ich mich am meisten gewollt und wertgeschätzt gefühlt." Gleichzeitig bestätigte der Routinier, sich auch mit anderen Offerten beschäftigt zu haben: "Aber alle anderen Gespräche waren sehr oberflächlich und leicht."
Er habe sich bei seiner Entscheidung über die Zukunft bewusst nicht unter Druck setzen lassen, sagte Alonso: "Ich musste nachdenken und mir die Zeit nehmen, ob ich bereit bin für weitere Jahre in der Formel 1. Der Kalender ist intensiver. Die Formel 1 nimmt alle Zeit und alle Energie in Anspruch. Man muss alles aufgeben, um Racing zu betreiben."
Seine Begeisterung für den Sport sei ungebrochen. "Meine Liebe für die Formel 1 und Aston Martin haben sich nicht geändert", sagte er: "Ich fühle mich gut und körperlich topfit." Es gehe um "Loyalität". Gemeinsam habe man bereits "viel erreicht, aber es ist erst der Beginn einer Reise mit Aston Martin, und längst noch nicht das Ende."
Alonso fährt seit 2023 für Aston Martin. Die vergangene Saison beendete er als WM-Vierter - nur Überflieger und Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) sowie dessen Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez (Mexiko) und der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien/Mercedes) landeten vor Alonso.
F.Moura--PC