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Auch Adeyemi krank: BVB weiter grippegeplagt
Hoffnung auf schnelle Genesung, aber auch neue Erkrankungen - Borussia Dortmund kämpft weiter gegen die Grippewelle im Kader. Bei den bekannten Fällen "geht es aufwärts, wir wissen aber nicht, ob es reichen wird", sagte Trainer Nuri Sahin vor dem Spiel bei Holstein Kiel am Dienstag (18.30 Uhr/Sky). "Den Jungs ging es richtig schlecht, sie sind aber auf einem guten Weg. Wir müssen schauen, wie sie das Training vertragen."
Erkrankt fehlten gegen Bayer Leverkusen (2:3) am Freitag Kapitän Emre Can, Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Filippo Mane und Ersatztorhüter Alex Meyer. Inzwischen hat es auch Karim Adeyemi erwischt, "hinter ihm steht ein dickes Fragezeichen". Jamie Gittens habe zudem "leichte Probleme".
Fraglich ist auch ein Einsatz von Donyell Malen, der aus England von Aston Villa umworben wird. "Ich weiß, dass da Bewegung drin ist", sagte Sahin, der Wechsel steht anscheinend kurz bevor. Niklas Süle ist zudem verletzt, der gesperrte Pascal Groß kommt erst zum Spiel bei Eintracht Frankfurt am Freitag zurück.
Der BVB setzt zur Eindämmung der Grippewelle auf bekannte Maßnahmen aus Pandemie-Zeiten. "Wir haben so wenig Kontakt wie möglich", berichtete Sahin. Nicht zwingend notwendige Besprechungen fallen aus, es werden wieder Masken getragen. Nach dem Spiel in Kiel wird die Mannschaft direkt nach Frankfurt reisen, um sich auf dem Campus des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf das Duell bei der Eintracht vorzubereiten.
Der BVB ist derzeit nur Tabellenachter, mit fünf Punkten Rückstand auf den vierten Platz, der in die Champions League führt.
X.Brito--PC