-
König Charles III. ruft USA zum Zusammenhalt mit westlichen Verbündeten auf
-
Auch ohne Kapitän: Eisbären vor zwölftem Titelgewinn
-
Nach Trump-Kritik an Kimmel: Behörde ordnet Überprüfung von ABC-Sendelizenzen an
-
Trump attackiert Merz wegen Kritik am Iran-Krieg: "Er weiß nicht, wovon er spricht!"
-
Trump attackiert Merz wegen Iran-Kritik: "Er weiß nicht, wovon er spricht!"
-
Frachtkahn mit Buckelwal tritt Weg in Richtung offenes Meer an
-
PSG-Kracher: FC Bayern mit Musiala und Davies in der Startelf
-
Außenminister: Israel hat "keine territorialen Ambitionen im Libanon"
-
Kämpfe in Mali: Armee gibt Stellungen in Region Gao auf - Junta-Chef trifft russischen Botschafter
-
Anschlagsplan gegen Swift-Konzert in Wien: Angeklagter bekennt sich weitgehend schuldig
-
Konzernchef Blume: VW plant Einstieg ins Rüstungsgeschäft
-
Zwei Tote und ein schwer verletzter Mensch nach Schüssen in Haus in Sachsen
-
Lob für Innovationskraft: Bundesregierung will auf ukrainische Waffen setzen
-
Einmalig in Europa: Brighton baut eigenes Frauen-Stadion
-
Trump zu König Charles III.: Die USA haben "keine engeren Freunde" als die Briten
-
Bergarbeiter vor Energieministerium in Ankara beenden ihren Streik
-
Tour de Romandie: Lipowitz Zehnter im Prolog
-
Prozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette: Staatsanwaltschaft von Schuld überzeugt
-
US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump
-
Vereinigte Arabische Emirate kündigen Austritt aus der Opec an
-
Spahn und Hoffmann rufen zu sachlicherem Umgang auf - Koalition "außer Tritt"
-
DFL erhält 100 Millionen Euro als Darlehen von adidas
-
Transport in Richtung Nordsee geplant: Buckelwal in Frachtkahn geschwommen
-
Deutschland schiebt 25 straffällig gewordene Afghanen ab
-
Keine Fortschritte bei Iran-Verhandlungen ersichtlich - Flüssiggas-Tanker durchquert Straße von Hormus
-
Bild: DFL erhält 100 Millionen Euro als Darlehen von adidas
-
Verbraucherschützer begrüßen Zuckerabgabe
-
Mitteilung: Vereinigte Arabische Emirate wollen zum 1. Mai aus Opec austreten
-
Union sackt in Forsa-Umfrage deutlich ab - SPD und Linke gleichauf
-
Über 300.000 Tabletten in Mietwagen: Zollbeamte nehmen Drogenschmuggler fest
-
"Nur Ja heißt Ja": EU-Abgeordnete fordern EU-weite Definition von Vergewaltigung
-
Studie: Soziale Herkunft entscheidend für Bildungschancen - Jungen im Nachteil
-
Vier Festnahmen bei Durchsuchungen gegen mutmaßliche Schleuser in Hessen
-
Buckelwal vor Ostseeinsel Poel in Frachtkahn geschwommen - Weitertransport geplant
-
Spahn räumt ein: Koalition ist "außer Tritt geraten"
-
Anschlagsplan gegen Swift-Konzert in Wien: Hauptangeklagter bekennt sich schuldig
-
Verdi ruft für Donnerstag und Samstag zu Warnstreiks bei der Postbank auf
-
Koalition einigt sich auf Reform von Krankenversicherung
-
Brasilien: WM-Aus für Militao
-
Neuverschuldung des Bundes steigt drastisch - trotz massiver Einschnitte
-
Nagelsmann passt WM-Vorbereitung an
-
Zwei Tote und ein schwerverletzter Mensch nach Schüssen in Haus in Sachsen
-
Umfrage: Jeder dritte junge Mensch mit Depressionen nutzt KI als Psychocoach
-
Hunde und Katzen: EU-Parlament beschließt Chip-Pflicht gegen illegalen Handel
-
Verdacht auf Spionage an Gleisen nahe Kaserne: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Neuverschuldung soll 2027 auf 110,8 Milliarden Euro steigen
-
Abschiebeflug bringt 25 Afghanen zurück in ihr Heimatland
-
Dänemark-Länderspiele: Gislason nominiert zwei Debütanten
-
Pro-iranische Terrorgruppe HAYI alarmiert deutsche Sicherheitsbehörden
-
Hunde und Katzen: EU-Parlament beschließt Chippflicht gegen illegalen Handel
Wück warnt vor Norwegen: "Anderes Kaliber"
Christian Wück war bester Laune. "Wir haben uns von der ersten bis zur letzten Minute an unsere Philosophie und Identität gehalten", sagte der Bundestrainer zufrieden nach dem erfolgreichen Auftakt der deutschen Fußballerinnen in die WM-Qualifikation mit dem 5:0 (2:0) gegen Slowenien. Doch auch Wück wusste: "Wir haben natürlich noch einiges zu erledigen."
Denn der nächste Gegner ist ungleich stärker. "Es wird schon deswegen ein anderes Spiel, weil wir auf Kunstrasen spielen werden, das sind andere Gegebenheiten, darauf müssen wir uns einstellen - und natürlich ist das ein anderes Kaliber", sagte Wück über das Duell mit Norwegen am Samstag (18.00 Uhr/ZDF) in Stavanger. Die Skandinavierinnen, betonte der Bundestrainer, gehörten "zu den Topnationen, das wird schon eine Aufgabe für uns werden".
Denn an Norwegen, das zum Start 1:0 in Österreich gewann, muss seine Mannschaft vorbei, um die WM 2027 in Brasilien über Gruppenplatz eins auf direktem Weg zu erreichen. Das ist das erklärte Ziel. Der Auftakt macht Mut, Wück sammelte in Dresden überdies wertvolle Erkenntnisse.
Das neue Abwehrzentrum mit Camilla Küver und Rebecca Knaak agierte meist sicher, Sturmspitze Shekiera Martinez war agil und gefährlich, Larissa Mühlhaus gab mit ihrem Tor zum 4:0 ein Traumdebüt. Die viel diskutierte Effizienz vor dem Tor war vorhanden, und Lea Schüller erwies sich als starker Joker.
"Lea definiert sich über Tore, sie ist eine Vollblutstürmerin, für sie ist es das Wichtigste, Tore zu erzielen", sagte Wück: "Das hat sie eigentlich gleich zweimal gemacht", doch Schüllers zweiter Treffer wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung fälschlicherweise aberkannt.
Dennoch freute sich Wück "unheimlich" für sie, "weil sie dadurch mehr Selbstvertrauen bekommt", als es zuletzt nach dem Wechsel vom FC Bayern zu Manchester United der Fall war. "Wir alle wollen die alte Lea Schüller wieder haben, und ich glaube schon, dass sie auf dem Weg dahin ist", sagte Wück.
Auch mit Martinez war er zufrieden. "Shekiera hat die ein oder andere gute Aktion gehabt, hat sich gut bewegt, sich aber leider nicht belohnt." Insgesamt habe er für den Angriff "noch einige gute Alternativen" in der Hinterhand, gab er zufrieden an.
Auch Linda Dallmann, die das 3:0 erzielt hatte, schwärmte von der Offensive. "Wir waren sehr variabel, haben uns gut bewegt, das hat uns ausgezeichnet", sagte sie, "und am Ende hat hier jede die Qualität, ein Tor zu machen." Was in Norwegen zu beweisen wäre.
C.Cassis--PC