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"Vierter Stürmer im Kader": Mbappé kritisiert Arbeloa
Neuer Wirbel bei Real Madrid: Superstar Kylian Mbappé hat nach seinem Kurz-Comeback bei den Königlichen harsche Kritik an Trainer Álvaro Arbeloa geäußert. Der zuletzt wochenlang verletzt fehlende französische Nationalstürmer beschwerte sich nach dem 2:0-Sieg von Madrid gegen Absteiger Real Oviedo, dass er nicht früher als in der 69. Minute eingewechselt worden war.
"Mir geht es sehr gut, ich bin bei 100 Prozent. Ich habe nicht gespielt, weil der Trainer mir gesagt hat, dass ich für ihn der vierte Stürmer im Kader bin – hinter Mastantuono, Vinicius und Gonzalo", sagte Mbappé gegenüber Reportern nach dem Spiel. Er "akzeptiere es" auf der Bank zu sitzen und "nutze die Spielzeit, die mir gegeben wurde", so der Starstürmer.
Real-Trainer Arbeloa widersprach Mbappé auf der Pressekonferenz. Er habe seinem Angreifer keineswegs gesagt, dass dieser in der internen Rangordnung zurückgefallen sei. "Vielleicht hat er mich einfach nicht richtig verstanden – ich weiß auch nicht genau, was ich dazu sagen soll", sagte Arbeloa: "Für mich ist völlig klar: Ein Spieler, der es vor vier Tagen nicht einmal auf die Ersatzbank geschafft hat, sollte heute nicht in der Startelf stehen – insbesondere, da es sich nicht um ein Finale handelt, nicht um ein Spiel auf Leben und Tod. Auch deshalb, weil wir am Sonntag ein Spiel bestreiten, in dem er definitiv als Stürmer erster Wahl auflaufen wird – wie ich ihm auch gesagt habe."
Mbappé hatte am 24. April in Madrids Ligaspiel bei Betis Sevilla einen Muskelfaserriss erlitten. Während der Zwangspause des Stürmerstars (41 Treffer in 42 Pflichtspielen) verspielte Real zuletzt durch ein 0:2 beim erfolgreichen Titelverteidiger FC Barcelona seine letzte Chance auf die Meisterschaft.
Im Spiel gegen Oviedo bekam Mbappé bei seiner Einwechslung Pfiffe der Real-Fans wegen eines umstrittenen Mini-Urlaubs während seiner Genesungszeit auf Sardinien zu hören. "Was meine Abwesenheit aus Madrid betrifft: Ich hatte die Genehmigung des Vereins", erklärte Mbappé: "Ich verstehe nicht ganz, was die Leute da reden, aber ich muss es wohl hinnehmen."
Die neue Unruhe und der Zwist zwischen Mbappé und Arbeloa passen zur momentanen Situation bei den Madrilenen. Sportlich läuft es in dieser Saison überhaupt nicht, und auch abseits des Platzes hatte es zuletzt einige Schlagzeilen gegeben. Nach einer Kabinen-Rangelei war es jüngst Präsident Florentino Pérez, der mit öffentlichen Pöbeleien auffiel und Neuwahlen ansetzte.
M.Carneiro--PC