-
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick mit Rücktrittsforderungen konfrontiert
-
FC Bayern: Aus der Traum vom Triple
-
DTTB-Teams greifen nach WM-Medaillen
-
Trump nennt Gespräche mit Iran "sehr gut" und droht bei Scheitern mit Bomben
-
Feuerwehr bringt deutsche Hantavirus-Verdachtsperson von Amsterdam nach Düsseldorf
-
Berlin Recycling Volleys holen zehnten Meistertitel in Folge
-
Auch Lys in Rom in Runde zwei - nun wartet Osaka
-
Traum vom Titel lebt: Berlin nach Thriller im Final Four
-
Flugzeug mit womöglich Hantavirus-infiziertem Passagier in Amsterdam gelandet
-
Bayerns Siegesserie reißt gegen Hoffenheim
-
3:0 gegen Hongkong: DTTB-Männer greifen nach WM-Medaille
-
PSG-Hit: Bayern mit Laimer statt Davies
-
München soll Standort für Demokratieforschungszentrum werden
-
FBI-Chef: UFO-Akten werden "sehr bald" veröffentlicht
-
Merz wirbt für Reformpolitik seiner Regierung - und nimmt die SPD in die Pflicht
-
Abstellungsstreit in Mexiko: Verband droht eigenen WM-Stars
-
Trump droht Iran mit Bombardierungen falls Abkommen scheitert
-
Protest von Femen und Pussy Riot gegen Teilnahme Russlands an der Biennale
-
Vuelta: Koch gibt Rotes Trikot an Etappensiegerin Kopecky ab
-
Frankreich rechnet mit Papst-Besuch Ende September
-
Ungarn: Verfassungsgericht hebt Orban-Dekret zur Besteuerung Budapests in Teilen auf
-
Französischer Flugzeugträger bringt sich für Hormus-Einsatz in Stellung
-
Studie: Abholzung macht Amazonas deutlich anfälliger für Klimaschäden als gedacht
-
G7-Minister prangern "willkürliche" Beschränkungen für Seltene Erden an
-
Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern - Aber weiter Kritik
-
Bayern: Mann springt auf Flucht vor Polizei von Brücke und stirbt
-
CNN-Gründer Ted Turner im Alter von 87 Jahren gestorben
-
Selenskyj: Ukraine hat bei Bankmitarbeiter-Festnahme beschlagnahmtes Geld zurückgegeben
-
US-Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford" verlässt Mittelmeer in Richtung Heimathafen
-
Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte vorerst weiter in Gewahrsam - UNO fordert Freilassung
-
Studie: Deutsche sorgen sich ums Klima – Umweltängste in 80ern waren aber größer
-
Gericht: Entzug von Freizügigkeit bei irischer Aktivistin rechtswidrig
-
Nach Tötung von dreifacher Mutter in Augsburg: Früherer Partner festgenommen
-
Weiter keine Daten von Buckelwal - Minister Backhaus kritisiert Rettungsinitiative
-
Wadephul dringt auf EU-Reformen: Mehrheitsprinzip und stufenweiser Beitrittsprozess
-
Zwei Männer sterben bei Unfall auf Landstraße in Niedersachsen
-
Schlag gegen rechtsextremistische Szene: Razzia in zwölf Bundesländern
-
Unter Gabelstapler eingeklemmt: 22-Jähriger in Bayern stirbt bei Arbeitsunfall
-
Ein Jahr Merz: Koalitionsspitzen erteilen Minderheitsregierung klare Absage
-
WM-Aus droht: FIFA weitet Sperre gegen Prestianni aus
-
29-Jährigen vor Berliner Imbiss erschossen: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
-
Wadephul schlägt "stufenweise" Aufnahme neuer EU-Mitglieder vor
-
Rheinland-pfälzischer Landtag erhöht Hürden für Einsetzung von Untersuchungsausschüssen
-
"Große Fortschritte" bei Friedensabkommen: Trump pausiert Einsatz in Hormus-Meerenge
-
Indonesien: Regierung erwägt auch Online-Shopping-Verbot für Heranwachsende
-
Lufthansa trotz Iran-Krise optimistisch - Ruf nach Vorbereitung auf Kerosinmangel
-
Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg: Grüne und CDU legen Fokus auf Wirtschaft
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte und Kontaktperson evakuiert
-
CDU und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag in Rheinland-Pfalz
-
Meloni warnt mit gefälschtem Unterwäsche-Bild vor Gefahren von Deepfakes
Steinmeier fordert mehr Engagement für den Klimaschutz
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auch angesichts zunehmender Naturkatastrophen mehr Engagement für den Klimaschutz gefordert. "Wenn wir jetzt im Kampf gegen die Erderwärmung nachlassen, dann gefährden wir Menschenleben, vor allem in den Ländern des Südens, aber auch bei uns", sagte er am Dienstag in Berlin. Dort eröffnete Steinmeier die "Woche der Umwelt".
"Dass wir keine Zeit zu verlieren haben, das zeigen allein die Katastrophen dieser Wochen", sagte Steinmeier. Als Beispiele nannte der Bundespräsident verheerende Regenfälle in Südbrasilien, Gewitter und Wirbelstürme in den USA und auch "schwere Überschwemmungen im Saarland und jetzt ganz aktuell in Bayern und Baden-Württemberg". Steinmeier betonte: "Die Klimakrise ist da, sie wütet an vielen Orten unserer Erde, und die Schäden, die sie verursacht, kosten uns schon jetzt allein in Deutschland Milliarden."
Den meisten Menschen hierzulande sei das bewusst. Aber trotz der verbreiteten Einsicht, "dass wir dringend umdenken und umsteuern müssen, ist von einer breiten demokratischen Bewegung für den Klimaschutz im Augenblick jedenfalls weniger zu spüren". Viele Menschen fühlten sich angesichts der großen Krisen und Umbrüche überfordert, erschöpft und ohnmächtig, sagte der Bundespräsident.
Doch gerade jetzt gehe es darum, "möglichst viele von diesen Menschen für den demokratischen Kampf gegen die Erderwärmung zu gewinnen". Appelle allein reichten da nicht aus. Steinmeier forderte die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf, überzeugende Wege aufzuzeigen, wie die Klimaziele in den kommenden Jahren zu erreichen seien.
"Sie müssen noch besser erklären, was sie tun, warum sie es tun", mahnte das Staatsoberhaupt. "Und sie müssen vor allen Dingen sichtbare Erfolge erzielen, um glaubwürdig zu bleiben und Vertrauen zurückzugewinnen."
Zur Wahrheit gehöre aber auch, "der ökologische Umbau verlangt uns allen etwas ab". Klimafreundliche Technologien seien kein Freibrief dafür, einfach so weiterzumachen wie bisher. "Deshalb brauchen wir ökologisch aufgeklärte Bürgerinnen und Bürger." Diese müssten eine Politik des Umbaus aktiv unterstützen, sagte Steinmeier.
"Denn das Gute ist ja: Jede und jeder kann sofort loslegen und ökologisch verantwortungsvoll handeln." Der Bundespräsident rief die Zuhörerinnen und Zuhörer auf, den Klima- und Artenschutz hierzulande "zu einer wirklich gemeinsamen Sache" zu machen.
Die "Woche der Umwelt" findet auf Einladung von Steinmeier und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Dienstag und Mittwoch im Park von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, statt. Rund 190 Ausstellende aus unter anderem Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft präsentieren dort ihre Lösungen zum Schutz der Umwelt.
C.Cassis--PC