-
In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
-
Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
-
Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.
-
Olympia: Italien wehrt russische Cyber-Attacke ab
-
Auslaufender New Start-Vertrag: Papst Leo XIV. warnt vor "neuem Wettrüsten"
-
15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache
-
Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt
-
Vergewaltigungs-Prozess: Mette-Marits Sohn gesteht unter Tränen Leben im Exzess
-
Tabor vor Olympia: "Wollen unter die besten drei Nationen"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten aufgebrochen
-
"Bandenwerbung-Affäre": Osnabrügge und DFB freigesprochen
-
Tod von Schaffner: Dobrindt fordert höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Le Pen will nach Prozessende Präsidentschaftskandidatur klären
-
Tödliches Missverständnis: 20-Jähriger stirbt nach Angriff in Köln
-
Medien: Compagnoni und Tomba entzünden Olympisches Feuer
-
Bremen holt Thioune als Steffen-Nachfolger
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
BND-Analyse: Russlands Militärausgaben 2025 bei über 240 Milliarden Euro
-
Zahl der Herzinfarkte sinkt - Bei Frauen oft spät erkannt
-
Verdacht auf Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Studie: Ladeinfrastruktur ist kein Hindernis mehr für E-Auto-Hochlauf
-
Tod von Zugbegleiter: Bundesverkehrsminister fordert mehr Schutz für Bahnpersonal
-
Angriff auf Rechtsextreme in Ungarn: Urteil gegen Maja T. in Budapest erwartet
-
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
-
Staatsakt für verstorbene Bundestagspräsidentin Süssmuth am 24. Februar
-
Möglicher Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Maschinenbau sieht leichte Erholung - Auftragseingang 2025 auf Vorjahresniveau
-
Für 2,1 Milliarden Euro: Henkel kauft Spezialbeschichtungsunternehmen Stahl
-
Studie: Herkunft entscheidet früh über Bildungschancen
-
Baden-Württemberg: Unbekannter zerrt Kind in Hinterhof - Frauen kommen zu Hilfe
-
Migrationsbericht 2024: Rückgang bei Zuwanderung - Rekordzahl an Einbürgerungen
-
Inflation im Euroraum geht im Januar auf 1,7 Prozent zurück
-
Hongkonger Panamakanal-Hafenbetreiber ruft nach Lizenzentzug Schiedsgericht an
-
Immer mehr staatliche Cyberangriffe: Verfassungsschutz mahnt zur Wachsamkeit
-
Zugbegleiter nach Angriff bei Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz gestorben
-
Bundesregierung zu Boykott von Fußball-WM in USA: "Unterstützen wir nicht"
-
Bremen vor Einigung mit Thioune
-
Beschwerde gegen Verbot von Torfabbau in Niedersachsen scheitert in Karlsruhe
-
Ermittlungen zu versuchter Tötung in Baden-Württemberg: Finanzbeamter festgenommen
-
USA bemüht um internationales Bündnis wegen Chinas Dominanz bei Seltenen Erden
-
"Jahrzehnt der Sanierungen": Bahnnetz-Chef erwartet schrittweise Verbesserung
-
Durchsuchungen wegen Hasspostings in Fall von getötetem Polizisten aus Saarland
-
Thüringer CDU nennt Misstrauensvotum gegen Voigt durchsichtiges AfD-Manöver
-
Toter 14-Jähriger in Nordrhein-Westfalen: Obduktion bestätigt Gewaltverbrechen
-
China kritisiert und droht EU wegen Brüsseler Vorgehen gegen Windturbinenhersteller
-
WM-Debatte: EU-Abgeordnete mit Appell an UEFA
-
Baden-Württemberg: 23-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß von Auto und Zug
-
Wieder Schnee und überfrierender Regen: Behinderungen und Unfälle im Nordwesten
Erdölhavarie in Brandenburg: Abtransport von Erde beginnt - Bach betroffen
Nach der Havarie an einer Erdölpipeline nahe der PCK-Raffinerie in Brandenburg hat die Beseitigung des Rohöls begonnen. Nachdem bereits am Mittwochabend mit dem Absaugen begonnen worden sei, werde nun die benetzte Erde zusammengeschoben, teilte eine PCK-Sprecherin am Donnerstag in Schwedt mit.
Bei der Havarie am Mittwochnachmittag in der Nähe von Gramzow in der Uckermark waren laut PCK rund 200.000 Liter Rohöl ausgetreten. Eine Fläche von rund zwei Hektar wurde verschmutzt. Das Leck war laut PCK bei vorbereitenden Arbeiten für einen Sicherheitstest an der Pipeline zwischen Rostock und Schwedt entstanden. Eine Sabotage wurde vorerst ausgeschlossen.
Laut Behörden lösten sich zwei Sicherungsbolzen an einer Schieberstation. In der Folge trat das Rohöl unter hohem Druck aus, zwei Menschen wurden laut dem Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern von dem austretenden Öl benetzt und mussten ambulant versorgt werden. Am Abend konnte das Leck nach rund zweieinhalb Stunden geschlossen werden.
Nach Angaben des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern gelangte das Öl dabei nicht nur in das Erdreich, sondern auch in einen Bach. Weitere Oberflächengewässer oder das Grundwasser waren ersten Erkenntnissen zufolge nicht betroffen. Behördenangaben zufolge sorgte der regennasse Boden dafür, dass das Öl nur in geringem Maße eindringen konnte. Die Polizei teilte mit, sie habe ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Boden- und Gewässerverunreinigung eingeleitet.
Der Bereich rund um den Unglücksort wurde laut PCK weiträumig abgesperrt, um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Das kontaminierte Erdreich sollte zunächst auf einer Folie gesammelt und dann in Containern abtransportiert werden, wie die uckermärkische Landrätin Karina Dörk (CDU) im Rundfunk Berlin-Brandenburg sagte. Dafür sollte eigens eine Zufahrt eingerichtet werden. Sie gehe davon aus, dass der Abtransport einige Tage in Anspruch nehmen werde, sagte Dörk.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) dankte den Einsatzkräften und den Betreibern für ihre schnelles und koordiniertes Eingreifen. Dadurch habe das Leck zügig geschlossen werden können. Die Versorgung von Berlin und Brandenburg mit Kraftstoffen und Heizöl sei derzeit nicht gefährdet, betonte er.
Auch die PCK-Sprecherin teilte mit, der Vorfall habe keine Auswirkungen auf den Raffineriebetrieb. Die Bestände reichten für eine Überbrückung kurzzeitiger Lieferunterbrechungen. Eine Beschädigung der Pipeline liege nicht vor, so dass parallel die Wiederinbetriebnahme vorbereitet werden könne.
T.Resende--PC