-
Medien: Premier Burnham fällt auf Imitator von US-Stabschefin Wiles rein
-
SPD-Vorschlag zu Hitzeschutz stößt auf positives Echo - Kanzler zögert noch
-
Vor Wahlen: Gericht in Russland bestätigt Ausschluss von Anti-Kriegs-Partei Jabloko
-
Pentagon vergibt milliardenschweren Rüstungsauftrag für Tomahawk-Raketen
-
Wegen Extrem-Sommers beginnt Weinlese im Elsass früher denn je
-
Missbrauchsurteil: Trump scheitert mit Einspruch gegen Entschädigungszahlung
-
Von Kommunalwahl in Friesland ausgeschlossen: AfD-Politiker scheitert vor Gericht
-
Angriff auf Netz von Berliner Landesbehörden: Ermittlungen laufen
-
Unterhaltsvorschuss: SPD fordert mehr Druck auf Säumige und lehnt Kürzungen ab
-
BVB verpflichtet griechischen Offensivspieler Konstantelias
-
Russisches Gericht verurteilt Jabloko-Politiker Schlosberg zu elf Jahren Haft
-
Leichte Entspannung in Brandgebiet Hohes Venn - Dienstag droht aber starker Wind
-
Thüringer BSW steht zu Koalition - weitere Konfrontation mit Parteispitze
-
Bayern: 17-Jähriger stirbt nach Sprung in Main-Donau-Kanal
-
Klingbeil will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen
-
US-Journalist: Trump droht dem Oman mit Angriffen bei Widerspruch gegen Iran-Abkommen
-
US-Senator der Demokraten verurteilt Trumps Kritik an Manövern mit Südkorea
-
DFB-Pokal: Bayern-Frauen müssen in Gladbach ran
-
FC Bayern: "Team Day" ohne Musiala
-
SPD-Vorschlag zu Hitzeschutz erhält breite Unterstützung - Kanzler zögert noch
-
Streit mit Bundesspitze: Thüringer BSW steht zu Regierungskoalition
-
Weltkriegsbombe in Sachsen entschärft: 3800 Einwohner vorübergehend evakuiert
-
FIFA: FairSquare fordert Wahl-Ausschluss Infantinos
-
Autos von Bundesanstalt ausgebrannt: Polizei prüft mögliches politisches Motiv
-
Trump will Manöver mit Südkorea einschränken - Verweis auf "gute Beziehung" zu Kim
-
Regierungssprecher: Koalition berät intern über Verfassungsänderung zum Klima
-
Streit mit Bundesspitze: Thüringer BSW bleibt in Regierungskoalition
-
Diplomatenkreise: US-Gesandter Kushner mit Netanjahu zusammengetroffen
-
Nach Tod von Professor: Cambridge-Rektor verurteilt "rassistischen Wahn"
-
Zahl der Bundeswehr-Soldaten auf höchstem Stand seit 13 Jahren
-
"Wir lassen uns nicht einschüchtern": Bundesregierung reagiert auf Lawrow-Drohung
-
Konkurrenz für Eurostar auf Ärmelkanal-Bahnstrecke wird wahrscheinlicher
-
Medien: Leipzig an El Mala interessiert
-
Freiwillige Ausreisen abgelehnter Asylbewerber gestiegen - Syrer größte Gruppe
-
Lotto-Jackpot endlich geknackt: 50 Millionen Euro gehen nach Thüringen
-
Benachteiligung von Drittanbieter-Apps: Kartellamt akzeptiert Apples Änderungen
-
Langzeitstudie: Aggression in deutschem Straßenverkehr nimmt zu
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan will in Indonesien neue Energie-Kooperationen anstoßen
-
Brand in Belgien: Feuer breitet sich nicht mehr in Richtung Deutschland aus
-
Myanmars Ex-General Min Aung Hlaing zu erstem Besuch in Russland als Präsident aufgebrochen
-
Deutsche geben im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus
-
AfD-Chefin Weidel unterstützt Abschaffung des Verfassungsschutzes
-
Vorzeitiges Saisonende: Keine WM für Vingegaard
-
Van Almsick nach EM: "Weiter dranbleiben"
-
Niedersachsen: Volltrunkener Lastwagenfahrer verliert 22 Tonnen Melonen
-
Jeder Zehnte der 20- bis 24-Jährigen ohne Job und ohne Ausbildung
-
Zahl der Inlandsreisen 2025 auf neuem Rekord - Zahl der Auslandreisen gesunken
-
Klingbeil kündigt bessere steuerliche Bedingungen für Startups an
-
US-Schauspielerin Hayden Panettiere im Alter von 36 Jahren verstorben
-
Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor. Das Unternehmen kündigte rechtliche Schritte an.
Anthropic hatte erklärt, es wolle seine KI-Technologie nicht wie von der Trump-Regierung gewünscht für die "Massenüberwachung im Inland" oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen. Trump reagierte mit einem Wutanfall: "Die Vereinigten Staaten von Amerika werden es niemals einem radikal linken, woken Unternehmen erlauben zu diktieren, wie unser großartiges Militär kämpft und Kriege gewinnt!", schrieb der Präsident in Großbuchstaben. Anthropic habe einen "katastrophalen Fehler" gemacht.
US-"Kriegsminister" Hegseth, wie er sich seit September nennt, wies das Pentagon am Freitag an, Anthropic als "Sicherheitsrisiko in der Lieferkette" einzustufen. Ab sofort dürfe "kein Auftragnehmer, Lieferant oder Partner, der mit dem US-Militär Geschäfte tätigt", kommerzielle Verbindungen zu Anthropic unterhalten. "Anthropic hat eine Meisterleistung in Sachen Arroganz und Verrat abgeliefert und damit ein Lehrbuchbeispiel dafür geliefert, wie man keine Geschäfte mit der US-Regierung oder dem Pentagon machen sollte", schrieb Hegseth im Onlinedienst X.
Anthropic kündigte an, sich vor Gericht gegen das von Hegseth verfügte Verbot zu wehren. "Keine Einschüchterung oder Strafe seitens des Kriegsministeriums wird unsere Haltung zu massiver Überwachung im Inland oder vollständig autonomen Waffen ändern."
Anthropic war 2021 von ehemaligen Mitarbeitern des KI-Unternehmens OpenAI gegründet worden. Während OpenAI durch seinen Chatbot ChatGPT der breiten Öffentlichkeit bekannt ist, zielt Anthropic mit seinem Chatbot Claude eher auf Programmierer und Unternehmen ab, denen unter anderem Datensicherheit wichtig ist.
Hunderte Mitarbeiter aus der KI-Branche solidarisierten sich mit Anthropic. In einem offenen Brief forderten Angestellte von OpenAI und Google Deepmind ihre Arbeitgeber auf, den Forderungen des Pentagon zur militärischen Nutzung von KI entgegenzutreten.
OpenAI-Chef Sam Altman teilte seinen Mitarbeitern am Donnerstag mit, dass er mit dem Verteidigungsministerium eine Vereinbarung anstrebe, die ähnliche rote Linien wie die von Anthropic enthalten soll. "Wir sind seit Langem der Meinung, dass KI nicht für Massenüberwachung oder autonome tödliche Waffen eingesetzt werden sollte", schrieb Altman laut US-Medien in einer internen Mitteilung.
L.Carrico--PC