-
Kartellamt: Amazon soll wegen Preiskontrollen knapp 59 Millionen Euro zahlen
-
Tödlicher Brand durch Silvesterrakete: Zwei Verdächtige in Bayern ermittelt
-
Wegen Iran-Konflikts: Bundeswehr zieht temporär Soldaten aus Nordirak ab
-
Russland weist deutschen Diplomaten aus - Nach Ausweisung von russischem Diplomaten in Spionagefall in Berlin
-
Hoffnung auf Trendwende: Industrie verbucht kräftiges Auftragsplus
-
Apothekerverband: Arzneimittelausgaben 2025 deutlich gestiegen
-
DFB-Pokalfinale bleibt bis 2030 in Berlin
-
Streit mit SPD um Sitzungssaal: Klage von AfD-Fraktion scheitert in Karlsruhe
-
Erster Pollenalarm im Westen und Südwesten - Im Nordosten hält Kälte Blüten in Schach
-
Leichte Entwarnung nach "außergewöhnlichen" Unwettern in Spanien und Portugal
-
"Klassenkampf von oben": Junge Union und Jusos streiten über Sozial-Kürzungen
-
"New Start": Letztes Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA ausgelaufen
-
Behinderungen durch Schneefall und Glätte im Nordosten Deutschlands
-
Ukraine und Russland beginnen zweiten Verhandlungstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten
-
Insgesamt 478.000 Stunden Stillstand: Autofahrer standen 2025 länger im Stau
-
Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter
-
Konzernchefs von VW und Stellantis fordern Bonus für E-Autos "Made in Europe"
-
WM-Aus für ter Stegen? "Ich muss mehrere Monate pausieren"
-
AfD-Fraktion scheitert in Karlsruhe mit Klage auf Zuteilung von "Otto-Wels-Saal"
-
Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Gewerkschaften fordern Konsequenzen
-
Zahl der Eheschließungen auf niedrigstem Stand seit 1950
-
Industrie meldet deutlich mehr Aufträge
-
US-Regierung will Sportartikelhersteller Nike wegen Diskriminierung von Weißen vorladen
-
Trotz Doppelpack: Draisaitl verliert vor Olympia-Abflug
-
Basketball: Schröder siegt beim Debüt für Cleveland
-
Venezuelas Übergangspräsidentin trifft Vertreter europäischer Ölkonzerne
-
NBA: Harden-Wechsel nach Cleveland perfekt
-
Undav in Topform: Nagelsmann "darf auf ihn nicht verzichten"
-
Bill Gates: Bereue "jede Minute" mit Sexualstraftäter Epstein
-
Wadephul fordert Beteiligung Chinas an zukünftigem Atom-Abrüstungsabkommen
-
Europäische Zentralbank gibt Leitzinsentscheidung bekannt
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Kalifornien Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Google-Mutter Alphabet verzeichnet Jahresumsatz von über 400 Milliarden Dollar
-
Letztes Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA ausgelaufen
-
JU-Chef Winkel sieht Einsparpotenzial von "Dutzenden Milliarden" im Sozialetat
-
Gespräche zwischen Iran und den USA am Freitag im Oman
-
Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein
-
VfB im Halbfinale: Arbeitssieg in Kieler Kältekammer
-
Generalprobe ohne NHL-Profis: DEB-Team schlägt Italien
-
Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Aktivistin Mohammadi seit drei Tagen im Hungerstreik
-
ESPN: Dallas gibt Davis an Wizards ab
-
Attentatsversuch auf Trump: 59-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
Minister: Italien wehrt russische Cyberattacken auf Olympische Winterspiele ab
-
Bei Entrümpelung entdeckte Frauenleiche: Tatverdacht gegen Lebensgefährten erhärtet
-
Curling macht den Anfang: Olympische Wettbewerbe haben begonnen
-
Kiew: Verlauf von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi "substanziell und produktiv"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten
Norwegische Prinzessin Märtha Louise heiratet selbsternannten Schamanen
Die norwegische Prinzessin Märtha Louise hat den selbsternannten Schamanen Durek Verrett aus den USA geheiratet. Das Paar gab sich am Samstag im Dorf Geiranger am gleichnamigen Fjord das Jawort, unter den Gästen waren neben der norwegischen Königsfamilie unter anderem Kronprinzessin Victoria von Schweden und ihr Ehemann Prinz Daniel.
Märtha Louise gilt in ihrer Heimat als exzentrisch. Die Tochter von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen bezeichnet sich selbst als "Heilerin" und gibt an, mit Engeln Kontakt zu haben - eine Gabe, die sie durch Kurse und Bücher weiterzugeben versucht.
Im November gab Märtha Louise ihre königlichen Pflichten auf, um sich mit Verrett auf die gemeinsamen Geschäfte mit alternativer Medizin zu konzentrieren. Ihren Titel als Prinzessin aber trägt sie weiterhin. Verrett, der in einem Buch Krebserkrankungen als bewusste Entscheidung darstellte, verkauft über seine Website unter anderem zu hohen Preisen angeblich lebensrettende Medaillons.
Die Hochzeit des Paares fand am Samstag in einem am Geirangersee errichteten weißen Festzelt statt. Die Sicht auf das Brautpaar wurde von Mitarbeitern mit großen weißen Laken versperrt, da die beiden die Exklusivrechte für Video- und Fotoaufnahmen von der Feier an ein Promi-Magazin und an Netflix verkauft hatten.
Märtha Louise trug laut Medienberichten ein weißes Hochzeitskleid und ein Diadem, das sie zu ihrem 18. Geburtstag von ihrem Großvater König Olav erhalten hatte. Verrett trug einen schwarzen Anzug mit goldfarbenem Kummerbund.
Für das Paar ist es nach Darstellung des Bräutigams eine Wiedervermählung: Verrett ist überzeugt, dass er in einem früheren Leben ein ägyptischer Pharao und Märtha Louise seine Frau war.
Märtha Louise ist das älteste Kind von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen. In der Thronfolge steht sie an vierter Stelle nach Thronfolger Haakon und dessen beiden Kindern.
Bei ihrem Rückzug von ihren königlichen Pflichten hatte sich Märtha Louise verpflichtet, ihren Titel als Prinzessin nicht für ihre Geschäfte zu verwenden. Seither verstieß sie jedoch mehrmals gegen die Abmachung, zuletzt vermarktete sie gemeinsam mit Verrett einen "Hochzeits-Gin", der ihren Titel trug.
Nicht zuletzt der Unmut über das exzentrische Paar hatte in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass die Unterstützung für die Monarchie in Norwegen sank - von 81 Prozent im Jahr 2017 auf 68 Prozent in einer aktuellen Umfrage. Negativ-Schlagzeilen machte zuletzt auch der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit. Er war Anfang August in Oslo festgenommen worden, nachdem er seine Freundin angegriffen und deren Wohnung verwüstet hatte.
L.Mesquita--PC