Als Anti-Trump-Slogan geltende Zahlen "8647" groß auf National Mall aufgetaucht
Taylor Swift als jüngste Frau in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen
Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen
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Außenministerium: Iran hat noch nicht über Abkommen mit den USA entschieden
"Da geht die Post ab": Mexiko feiert perfekten WM-Auftakt
Trump stellt baldige Vereinbarung mit dem Iran in Aussicht und sagt Angriffe ab
Bundestag verlängert Bundeswehr-Einsätze in Bosnien und im Kosovo
Fußball-WM hat mit Eröffnungsfeier und erstem Spiel begonnen
Anstoß in Mexiko: Die XXL-WM beginnt
Eröffnungsfeier: Shakira tanzt, die Fans jubeln
Vor WM-Eröffnung in Mexiko: Tausende Fans drängen in Fanzone
US-Abgeordnete verweigern Trump Spionagerechte gegen Ausländer
Lobbycontrol: Wirtschaft gibt Rekordsumme für Einflussnahme auf EU-Institutionen aus
EU-Ratspräsidentschaft legt Entwurf für EU-Haushalt vor - Kritik von Nettozahlern
Bundesverwaltungsgericht weist Klage gegen Ablehnung von Zeugenaussage Steinmeiers ab
US-Behörde: Folgenschweres Klimaphänomen El Niño bereits im Gange
EZB hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an - Einlagenzins bei 2,25 Prozent
Britischer Verteidigungsminister Healey tritt zurück - Premier Starmer weiter unter Druck
Tödlicher Raserunfall: Mehr als drei Jahre Jugendstrafe in Duisburg
Jugendlicher übernimmt Mordauftrag: Dreieinhalb Jahre Haft in Köln
Kontroverse Debatte übers Heizungsgesetz im Bundestag - Linke prüft Klage
Mehr Rechtsextremisten in Niedersachsen - Szene setzt auf Kampfsport als Lockmittel
Behördenfehler lässt Fernreise scheitern: Gemeinde aus Sachsen muss zahlen
Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an
Reformtreffen mit Merz: Sozialpartner ziehen positive Bilanz und wollen weiter reden
Politik
Der US-Sondergesandte für Grönland hat sich für eine stärkere Militärpräsenz der USA auf der Arktik-Insel ausgesprochen. "Grönland braucht die USA", sagte der US-Gesandte Jeff Landry am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP zum Abschluss seines ersten Besuchs in dem zu Dänemark gehörenden autonomen Gebiet. "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass die USA wieder mehr Präsenz in Grönland zeigen."
Wirtschaft
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission will laut einem Bericht der "Bild" die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre empfehlen. Die Grenze solle bis Anfang der 2060er Jahre von bald 67 Jahren auf dann 70 Jahre steigen, berichtete die Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Kommissionskreise.
Wirtschaft
Die ungebrochene Nachfrage nach Mikrochips für Künstliche Intelligenz (KI) hat dem US-Technologieriesen Nvidia erneut einen Rekordumsatz beschert. Im ersten Quartal erzielte der Chiphersteller nach Angaben von Mittwoch einen Umsatz von 81,6 Milliarden Dollar (gut 70 Milliarden Euro). Das war ein Plus von 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und deutlich mehr als von Analysten erwartet.
Wirtschaft
Der mit Spannung erwartete Börsengang des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist nähergerückt. Die US-Börsenaufsicht SEC veröffentlichte am Mittwoch den Börsenprospekt des Konzerns von Techmilliardär Elon Musk. Das genaue Datum des Börsengangs ist bisher nicht bekannt, es wird aber im Juni damit gerechnet.
Sport
Ein Start nach Maß, zweimal geführt, doch die Sieglos-Serie nimmt kein Ende: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schlittert bei der WM in der Schweiz weiter von einer Pleite zur nächsten, hat aber noch immer eine Chance auf das Viertelfinale. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis verlor auch gegen den stark dezimierten Olympiasieger und Titelverteidiger USA mit 3:4 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen und kassierte die insgesamt achte WM-Niederlage in Folge - erstmals seit 1990.
Politik
Nach wochenlangen regierungskritischen Protesten in Bolivien hat der Präsident des südamerikanischen Landes eine Kabinettsumbildung angekündigt. "Wir müssen ein Kabinett organisieren, das zuhören kann", sagte Rodrigo Paz am Mittwoch vor Journalisten. Er fügte hinzu, dass er zudem einen separaten Rat einrichten wolle, damit indigene Gruppen, Bauern, Bergleute und andere Arbeiter, die auf die Straße gegangen waren, "Teil des Entscheidungsprozesses" würden.
Sport
Aus der Traum: Das Europapokal-Märchen des SC Freiburg bleibt ohne Happy End. Die Breisgauer verloren das Finale der Europa League gegen Favorit Aston Villa mit 0:3 (0:2) und verpassten den ersten großen Titel der Vereinsgeschichte. Youri Tielemans (41.) und Emiliano Buendia (45.+3) mit zwei wunderschönen Toren sowie Morgan Rogers (58.) ließen in Istanbul die Hoffnungen des Sport-Clubs platzen, die ersehnte magische Nacht blieb aus.
Boulevard
Die Plattform Airbnb erweitert unter dem Druck strengerer lokaler Vorschriften für Kurzzeitvermietungen ihr Angebot. Künftig wolle Airbnb neben Privatunterkünften auch Boutique-Hotels, Autovermietungen und Lebensmittellieferungen anbieten, gab das Unternehmen mit Sitz in San Francisco am Mittwoch bekannt. Mit dem Schritt hofft Airbnb, konkurrierenden Reiseportalen wie Booking.com oder Expedia Kunden abzuwerben.
Politik
Der rechtsextreme israelische Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir hat mit einem die Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte erniedrigenden Video eine internationale Welle der Empörung ausgelöst. Die USA und die EU und auch Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien äußerten am Mittwoch scharfe Kritik an den Aufnahmen, auf denen die gefangengenommenen Aktivisten gefesselt und auf Knien zu sehen sind, während Ben Gvir eine israelische Flagge schwenkt. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu distanzierte sich von dem Video.
Politik
Der Bund steigt mit 40 Prozent bei dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS ein, der unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2 herstellt. Laut der Verständigung über die Beteiligung des Bundes soll der Anteil zunächst 40 Prozent betragen, hieß es am Mittwochabend aus Regierungskreisen in Berlin. Der Bund erhalte "im Unternehmen die gleichen Rechte wie der französische Staat". Mit welcher Summe der Bund einsteigt, verlautete nicht.
Politik
Die USA klagen den früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen der Tötung von vier US-Bürgern an und erhöhen damit den Druck auf die sozialistische Insel. US-Justizminister Todd Blanche warf dem 94-jährigen Castro am Mittwoch in Miami ein "Komplott zur Tötung von US-Bürgern" vor 30 Jahren vor. Präsident Donald Trump sprach von einem "sehr wichtigen Moment". Eine "Eskalation" in Kuba sei aber nicht nötig.
Wirtschaft
Der Bund steigt mit 40 Prozent bei dem Rüstungskonzern KNDS ein, der unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2 herstellt. Laut der Verständigung über die Beteiligung des Bundes soll der Anteil zunächst 40 Prozent betragen, hieß es am Mittwochabend aus Regierungskreisen in Berlin. Der Bund erhalte "im Unternehmen die gleichen Rechte wie der französische Staat".
Politik
Die USA klagen den früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an. Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche sagte am Mittwoch in Miami, dem 94-jährigen Castro werde ein "Komplott zur Tötung von US-Bürgern" vor 30 Jahren zur Last gelegt. US-Außenminister Marco Rubio rief die Kubanerinnen und Kubaner zu einer Abkehr von der sozialistischen Führung auf.
Sport
Manuel Baum bleibt Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Das gaben die Fuggerstädter am Mittwochabend bekannt. Nach einer erfolgreichen Saison wurde der Vertrag des 46-Jährigen um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028 verlängert.
Politik
Eine für die Zukunft der angeschlagenen regierenden Labour-Partei in Großbritannien möglicherweise entscheidende Nachwahl ist für den 18. Juni angesetzt worden. Der Rat für den Wahlkreis Makerfield in Englands Nordwesten bestimmte am Mittwoch dieses Datum für den Urnengang, bei dem Starmers aussichtsreicher Rivale Andy Burnham für einen Sitz im Parlament kandidieren will. Der Labour-Abgeordnete Josh Simons war extra zurückgetreten, um dem bisherigen Bürgermeister von Manchester einen Weg zurück ins Unterhaus zu ebnen. Burnham kann nur als Abgeordneter Labour-Chef und damit den unter Druck stehenden Premierminister Keir Starmer ablösen.
Politik
Die USA klagen den früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an. Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche sagte am Mittwoch in Miami, die Vereinigten Staaten legten Raúl Castro und anderen ein "Komplott zur Tötung von US-Bürgern" zur Last. Der 94-jährige Bruder des verstorbenen Revolutionsführers Fidel Castro wird demnach für den Abschuss von zwei US-Zivilflugzeugen mit vier Toten vor 30 Jahren verantwortlich gemacht.
Politik
Nach dem Regierungswechsel in Budapest wollen Polen und Ungarn auf europäischer Ebene enger zusammenarbeiten. Beim Antrittsbesuch des pro-europäischen ungarischen Regierungschefs Peter Magyar am Mittwoch in Warschau sagte der ebenfalls pro-europäische polnische Ministerpräsident Donald Tusk, beide Länder würden in Brüssel "bei geopolitischen Fragen zusammenarbeiten" und die "gemeinsamen Interessen verteidigen". Bei einer Pressekonferenz mit Magyar fügte Tusk hinzu: "Wir haben praktisch nichts anderes als gemeinsame Interessen."
Wissenswertes
Ein britischer Radiosender hat sich am Mittwoch entschuldigt, nachdem er am Vortag fälschlicherweise den Tod von König Charles III. vermeldet hatte. "Das Protokoll 'Monarch' – das alle britischen Radiosender bereithalten, in der Hoffnung, es niemals nutzen zu müssen – wurde am Dienstagnachmittag versehentlich ausgelöst und hat fälschlicherweise den Tod Seiner Majestät des Königs verkündet", schrieb der Chef von Radio Caroline, Peter Moore, im Onlinedienst Facebook.
Politik
US-Präsident Donald Trump drängt Widersacher zunehmend aus der Republikanischen Partei: Der bekannte Trump-Kritiker Thomas Massie scheiterte mit dem Plan, bei den Kongress-Zwischenwahlen im November erneut als republikanischer Abgeordneter für den südlichen Bundesstaat Kentucky anzutreten. Trump nannte Massie am Mittwoch einen "Nichtsnutz". Zuvor hatte er ihn als "Vollidioten" beschimpft, weil sich Massie gegen den Iran-Krieg und für die Freigabe der Epstein-Akten ausgesprochen hatte.
Sport
Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala besitzt seit mehreren Monaten keinen Führerschein mehr, weil er vor über einem Jahr einen Unfall auf der Autobahn verursacht hat. Das berichten mehrere Medien, unter anderem die Bild-Zeitung und tz München. "Es ist richtig, dass ich im April 2025 einen Unfall hatte, den ich auch verursacht habe", sagte der 23-Jährige der Bild.
Wirtschaft
Wenige Tage nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking haben Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin in der chinesischen Hauptstadt zahlreiche Vereinbarungen zu Handel und Energie geschlossen. Bei einer geplanten Gaspipeline gab es aber noch keine konkrete Einigung. Xi sprach am Mittwoch von "unerschütterlichen Beziehungen" zwischen beiden Staaten. Bei Trumps Besuch in Peking waren zahlreiche Handelskonflikte und geopolitische Spannungen ungelöst geblieben.
Politik
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat sich bei US-Präsident Donald Trump für ein Parfüm bedankt, das ihm dieser in Erinnerung an das historische Treffen der beiden Politiker im vergangenen November hat zukommen lassen. "Einige Treffen hinterlassen einen Eindruck, unseres offenbar einen Duft", schrieb al-Scharaa am späten Dienstagabend in einem englischsprachigen Post im Onlinedienst X. Dazu veröffentlichte er ein Bild von zwei Packungen aus Trumps Parfümkollektion "Trump Victory", eine in Rot, eine in Schwarz.
Wirtschaft
Der wegen eines Kindesmordes in Frankreich angeklagte Deutsche Martin N. hat vor Gericht ausgesagt, dass er sich schon als Jugendlicher von jüngeren Kindern angezogen gefühlt habe. Er erinnere sich auch gut an die Taten, für die er in Deutschland 2012 zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden war, sagte Martin N. am Mittwoch in Nantes. Er hatte damals gestanden, drei Jungen im Alter zwischen acht und 13 Jahren getötet zu haben. Den Mord des zehn Jahre alten Jonathans 2004 in Frankreich, der ihm zur Last gelegt wird, bestreitet er jedoch.
Politik
Die Bundesregierung hat am Mittwoch ihre Krisenreaktionsfähigkeit für den Fall der Entführung eines Zivilflugzeuges im Rahmen eines Anschlagsversuchs getestet. Ziel der Übung sei es gewesen, "in einer zeitkritischen und potentiell (...) gefährlichen Lage in Echtzeit eine Entscheidung des Kabinetts unter Vorsitz des Bundeskanzlers herbeizuführen", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Bundeswehr und Sicherheitsbehörden hätten den Beschluss dann "real umgesetzt".
Politik
Im Iran-Krieg wächst die Angst vor einer neuerlichen Eskalation. Nach den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen stellte Teheran am Mittwoch eine scharfe Reaktion mit weitreichenden Folgen in den Raum. Die israelischen Streitkräfte wurden in "höchste Alarmbereitschaft" versetzt. Die Erdölpreise fielen allerdings, da Trump auch davon gesprochen hatte, dass eine Einigung mit Teheran kurz bevorstehen könnte.
Gesundheit
Nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Arztes werden auch fünf Familienmitglieder des Mannes nach Berlin gebracht. Die US-Regierung habe ein Hilfeersuchen zur Aufnahme der Ehefrau und von vier Kindern gestellt, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mit. Sie hielten sich demnach zuvor gleichfalls in der Demokratischen Republik Kongo auf und sollen nun wie der Arzt in eine Sonderisolierstation der Berliner Charité kommen.
Politik
Das EU-Parlament hat sich besorgt über den Zustand der Demokratie in der Slowakei gezeigt und auf das Einfrieren von EU-Geldern für Bratislava gedrungen. 347 Abgeordnete stimmten am Mittwoch in einer Plenarsitzung in Straßburg für eine entsprechende nicht-bindende Resolution, 165 stimmten dagegen. Der konservative tschechische Abgeordnete Tomas Zdechovsky warnte, die Slowakei dürfe nicht zu einem "zweiten Ungarn" werden. Dem nationalistischen slowakischen Regierungschef Robert Fico wird vorgeworfen, seit seiner Wiederwahl im Jahr 2023 demokratische Rechte ausgehöhlt zu haben.
Sport
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat geplante Änderungen im Modus der Nations League und der Qualifikation zur Europameisterschaft vorgestellt. Wie die UEFA vor dem Europa-League-Finale in Istanbul zwischen dem SC Freiburg und Aston Villa (21.00 Uhr/RTL) mitteilte, habe die Sitzung des Exekutivkomitees beschlossen, die Aufteilung der Ligen sowie den Spielplan anzupassen. In der EM-Quali wird es ein ganz neues Gruppensystem geben. Die Änderungen sollen nach der Europameisterschaft der Männer 2028 in Großbritannien und Irland in Kraft treten.
Politik
Ein vom rechtsextremen israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir veröffentlichtes Video mit gefangengenommenen Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte, die gefesselt auf Knien gezeigt werden, hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Italien, Spanien, Frankreich und Irland äußerten am Mittwoch scharfe Kritik. Der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, bezeichnete Ben Gvirs Umgang mit den Gefangengenommenen als "absolut inakzeptabel". "Die Art und Weise, wie Minister Ben Gvir mit den Aktivisten der Flotte umgegangen ist, entspricht nicht den Werten und Normen Israels", stellte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu klar.
Politik
In einem höchst ungewöhnlichen Videoappell hat US-Außenminister Marco Rubio die Kubanerinnen und Kubaner zur Abkehr von der sozialistischen Führung aufgerufen. "Präsident (Donald) Trump bietet einen neuen Weg zwischen den USA und einem neuen Kuba an", sagte Rubio, selbst Sohn kubanischer Einwanderer, in seiner Videobotschaft auf Spanisch. Das Einzige, was einer besseren Zukunft für Kuba im Wege stehe, sei die Führungselite.
Boulevard
Wegen mutmaßlicher Millionengewinne über sogenannte Fakeshops im Internet haben Polizei und Steuerfahnder in Nordrhein-Westfalen ein Wohnhaus und einen Friseurbetrieb durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 37-Jährigen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Köln am Mittwoch mitteilten. Ihm werden Warenbetrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche vorgeworfen. Bei den Durchsuchungen in Köln und Rösrath wurden Beweismittel sowie Geld und weitere Wertsachen beschlagnahmt.
Politik
Das Bundesinnenministerium erwägt laut einem Pressebericht eine höhere Rückkehrprämie für Geflüchtete aus Syrien. Im Gespräch sei ein Betrag von 8000 Euro, berichtete das Magazin "Focus" am Mittwoch unter Berufung auf Angaben aus Regierungskreisen. Bisher gibt es für freiwillige Rückkehrerinnen und Rückkehrer durchschnittlich eine Unterstützungsleistung von etwa 1000 Euro.