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Britisches Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal etwas verlangsamt
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Merz ruft 65 Jahre nach Mauerbau zu Einsatz für Demokratie auf
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Ausgetrocknete Wasserstellen: Hitze wird auch für Wildtiere zur Gefahr
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Weiterhin Wald- und Flächenbrände: Zug nahe Düsseldorf mit 150 Reisenden evakuiert
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Schlüsselfertige Immobilie gesucht: Bundesbank beginnt Vergabeverfahren für Zentrale
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Mann muss nach Brandanschlag auf Berliner Kältebus in Psychiatrie
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Vor Landtagswahlen im Osten: Streit in BSW um Umgang mit AfD verschärft sich
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Märtens kritisiert TV-Übertragung: "Absolute Schande"
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US-Botschafter in Israel wirft israelischen Siedlern "Terrortat" gegen Palästinenser vor
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Bulgarien: 71. Eurovision Song Contest findet in Küstenstadt Burgas statt
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Autobahn bei Mannheim wird wegen ausgebrochener Schafherde gesperrt
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Niedrigwasser: Rumänien beginnt Abschaltung von Atomkraftwerk
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Deutsche Bahn bietet Service-Mitarbeitenden an Bahnhöfen Ausrüstung mit Bodycams an
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Klöckner weist zu Jahrestag des Mauerbaus auf Spaltungen zwischen Ost und West hin
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Sonnenfinsternis legt Verkehr in Bremen lahm: Polizei erfasst rund hundert Verstöße
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Jahrestag der Machtübernahme der Taliban: Amnesty fordert Ende von Abschiebungen
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Weltmeisterkollege für Zidane: Barthez neuer Torwarttrainer
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Sambier wählen neuen Präsidenten - Amtsinhaber Hichilema gilt als Favorit
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Barcala plant baldige Rückkehr von Oberdorf
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Studie: Lohnstückkosten steigen in Deutschland vor allem wegen schwacher Produktivität
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Neuer Höchststand 2025: Jugendämter melden zehn Prozent mehr Kindeswohlgefährdungen
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RKI: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen
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"Spiegel": Haftbefehl gegen AfD-Politiker Krah wegen Satiriker Böhmermann
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Putin besucht umstrittene Kurilen-Inseln - Heftige Kritik von Japan
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Wenig Essen und verschimmelte Duschen: Aufklärung zu US-Flugzeugträger gefordert
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Liebmann gewinnt Gold - und sieht "noch Potenzial"
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65 Jahre Mauerbau: Opferbeauftragte warnt vor Verklärung der DDR
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Neue Eurovision-Regel: Länder im Kriegszustand dürfen nicht Gastgeber sein
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"Danke": König Felipe VI. gratuliert spanischem Team
Erst führte er in der Heimat royale Freudentänze auf, dann griff er zum Telefon: Spaniens König Felipe VI. hat der spanischen Nationalmannschaft zum Einzug ins WM-Finale gratuliert. Das Königshaus veröffentlichte zudem ein Video, das ihn zusammen mit Königin Letizia und den gemeinsamen Töchtern Leonor und Sofía beim Bejubeln des Halbfinal-Triumphs gegen Frankreich zeigt.
Argentinien: Gedanke an Maradona soll gegen England helfen
Vor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit "der Hand Gottes" und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt - später holte Argentinien den Titel.
Loar Holdings Inc. gibt Datum und Uhrzeit der Telefonkonferenz zur Erörterung der Ergebnisse des zweiten Quartals 2026 bekannt
WHITE PLAINS, NY / ACCESS Newswire / 15. Juli 2026 / Loar Holdings Inc. (NYSE:LOAR) wird am Donnerstag, den 6. August 2026, vor Börseneröffnung die Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt geben.
79 % der Hunde brauchen jedes Jahr den Tierarzt
Auswertung von 123.037 versicherten Hunden: Der mittlere Hund kostet 731 Euro im Jahr, jeder 50. über 5.000 Euro – 15-mal häufiger als beim Auto.
Female Executive Search & Leadership: EnBW-Vorständin Rückert-Hennen im Hunting/Her-Headhunter-Talk
Was Unternehmen wirklich verändert – Einblicke aus der Praxis eines der führenden Energieversorger Europas
Die LiberNovo 2026-Stuhlserie ist seit einem Monat im Verkauf – der Endspurt für Frühbucherrabatte läuft
HONG KONG, HK / ACCESS Newswire / 15. Juli 2026 / Die LiberNovo 2026-Produktreihe, bestehend aus den Serien Omni SE, Omni Pro und Maxis, ist seit einem Monat im Verkauf, und die Frühbucherpreise zur Markteinführung gehen nun in die letzte Runde. Die Angebote enden am 31. Juli um 17:00 Uhr BST im Vereinigten Königreich und um 18:00 Uhr MESZ in der EU. Bei Bestellungen, die vor Ablauf der Frist eingehen, gilt für jedes Modell der Einführungspreis.
Tuchels Engländer vor Duell mit Messi: "Wir sind sehr hungrig"
Englands Fußball-Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen ins WM-Halbfinale gegen Lionel Messis Argentinier. "Wir wissen, warum wir hier sind und auch was, was wir wollen. Wir sind hier sehr hungrig angekommen. Wir wollen den nächsten Erfolg", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag in Atlanta: "Wir respektieren den Gegner, aber wir machen es nicht größer, als es ist. Wir sind aufgeregt, dankbar und sehr hungrig."
Wetterbehörde: Heißeste erste Sommerhälfte in Spanien seit Beginn der Aufzeichnungen
Das spanische Festland hat in der ersten Sommerhälfte die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1961 verzeichnet. Die Durchschnittstemperatur vom 1. Juni bis 15. Juli lag bei 24,5 Grad Celsius und damit 3,3 Grad höher als der Referenzwert von 21,2 Grad Celsius für den Zeitraum 1991–2020, wie der Sprecher der spanischen Wetterbehörde Aemet, Rubén del Campo, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mitteilte.
Grenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar aufgehoben
An der Grenze zwischen Spanien und dem britischen Gebiet Gibraltar sind in der Nacht zum Mittwoch die Regeln des Schengen-Raums in Kraft getreten. Kurz nach Mitternacht überquerten dutzende Passanten und Fahrzeuge zum ersten Mal ohne Kontrollen die Grenze, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Hunderte Menschen hatten sich für den historischen Moment mit spanischen Flaggen an der Grenze versammelt. "Europa ist zurück", sagte Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo.
"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn
Im größten Moment seiner Karriere dachte Pedro Porro sofort an seine Familie. Im Schneidersitz und mit der ausgestreckten rechten Faust feierte Spaniens Matchwinner sein entscheidendes 2:0 (58.) im WM-Halbfinale gegen Frankreich - und widmete das Tor damit seinem Sohn. "Er konnte heute nicht hier sein, weil er krank ist und Fieber hat", sagte Porro. Die Geste hatte sein Sohn auf einem Foto gemacht, das Porro kurz vor dem Turnierstart erhalten hatte - nun schickte der Rechtsverteidiger Grüße an seine Familie ins Hotel.
Macron gedenkt am zehnten Jahrestag des Lkw-Anschlags in Nizza der 86 Toten
Am zehnten Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Die Toten sowie die Ersthelfer jenes Abends seien "für immer in unser kollektives Gedächtnis eingegangen", sagte Macron bei der offiziellen Gedenkfeier am Dienstagabend in Nizza. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer von Nizza abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
De la Fuente: "Eine große Verantwortung für das ganze Land"
Spaniens Trainer Luis de la Fuente lächelte bescheiden. Dass sein Team dem Topfavoriten Frankreich gerade eine Lehrstunde erteilt hatte und unaufhaltsam ins WM-Finale eingezogen war, war dem 65-Jährigen nicht anzusehen - auch wenn er nach eigener Aussage "extrem glücklich" über das 2:0 (1:0) im Halbfinale von Dallas war.
Neue US-Angriffswelle gegen den Iran - US-Militär startet Blockade gegen iranische Häfen
Die US-Armee hat die vierte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Die neuerlichen Luftangriffe sollten "die iranischen Fähigkeiten weiter schwächen, die für Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus eingesetzt werden", erklärte das zuständige Regionalkommando Centcom am Dienstag im Onlinedienst X.
Frankreich weint: "Die Spieler sind am Boden"
Kylian Mbappé wusste, dass es vorbei war, als er in der 89. Minute einen Freistoß aus bester Position weit über das spanische Tor schoss. 0:2 stand es im Halbfinale von Arlington, die Zeit lief unerbittlich davon - und der bisher so irrsinnig starke Superstar fand im wichtigsten WM-Spiel einfach nicht statt. So ging es Ousmane Dembélé, so ging es auch Michael Olise: Der französische Super-Dreizack kratzte nicht mal an der stählernen spanischen Abwehr.
"Spanien im Triumphrausch": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
Spanien steht dank einer "unvergesslichen Vorstellung" zum zweiten Mal im WM-Finale und "deklassiert" Frankreich, wo "das Feuerwerk" am Nationalfeiertag "abgesagt ist". Die internationalen Pressestimmen zum ersten WM-Halbfinale im Überblick:
Macron nimmt Starmer in französische Ehrenlegion auf
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den britischen Premierminister Keir Starmer in die französische Ehrenlegion aufgenommen. Starmer habe die Auszeichnung bereits am Montag bei einem Gipfeltreffen der so genannten Koalition der Willigen erhalten, teilte der Élysée-Palast am Dienstag mit. Den Angaben zufolge wurde der Brite in den Rang eines Großoffiziers erhoben.
Adieu Les Bleus: Eiskalte Spanier zerstören Frankreichs WM-Traum
Spaniens eiskalte Defensivkünstler haben in der Halbfinal-Schlacht der europäischen Giganten gnadenlos zugeschlagen und den Traum des Topfavoriten Frankreich vom Final-Hattrick zerstört. Der Europameister besiegte das französische Starsensemble um Superstürmer Kylian Mbappé in einem denkwürdigen Spiel in Dallas verdient mit 2:0 (1:0) und kann am Sonntag gegen Titelverteidiger Argentinien oder England zum zweiten Mal nach 2010 den WM-Thron besteigen.
Trump preist Iraks neuen Regierungschef als "Champion"
Vor dem Hintergrund der Spannungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump dem neuen irakischen Regierungschef Ali al-Saidi einen ungewöhnlich freundlichen Empfang bereitet. Trump pries al-Saidi am Dienstag bei einem Treffen im Weißen Haus als "fantastischen Champion". Zudem sei er ein "großartiger Kämpfer und ein großer Fan Amerikas".
Am Nationalfeiertag: Deschamps alleiniger WM-Rekordtrainer
Am französischen Nationalfeiertag ist Didier Deschamps zum alleinigen Rekordtrainer bei Fußball-Weltmeisterschaften aufgestiegen. Der Weltmeisterkapitän von 1998 war am Dienstag beim Halbfinale gegen Spanien in Arlington/Texas zum 26. Mal für ein WM-Team verantwortlich. Damit ließ er den früheren Bundestrainer Helmut Schön hinter sich, der die DFB-Elf von 1964 bis 1978 in 25 WM-Spielen betreut hatte.
Waldbrand in Müritz-Nationalpark wieder ausgebreitet - neue Evakuierung
Ein Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich erneut ausgebreitet. Wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Dienstagabend in Neubrandenburg mitteilte, waren zuletzt mehr als 90 Hektar betroffen. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern wurde demnach wie bereits am Montag erneut evakuiert.
US-Medien: ICE soll nach Todesschüssen Fahrzeugkontrollen zurückfahren
Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE soll nach Todesschüssen auf zwei Migranten ihre Strategie ändern: Die "New York Times", der Sender CNN und andere Medien berichteten am Dienstag übereinstimmend, ICE solle auf Anordnung der US-Regierung vorerst auf die meisten Fahrzeugkontrollen verzichten. In den vergangenen Tagen hatten Mitarbeiter der Behörde einen Mexikaner und einen Kolumbianer in ihren Autos erschossen.
Nach fünf Jahren staatliche Bitte um Entschuldigung für Flutkatastrophe im Ahrtal
Fünf Jahre haben die Menschen im Ahrtal gewartet - nun haben sie eine staatliche Bitte um Entschuldigung für die Flutkatastrophe 2021 bekommen: Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) benannte Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neunahr-Ahrweiler staatliches Versagen als einen Grund für die vielen Toten. Seine Bitte um Entschuldigung erhielt viel Applaus der Anwesenden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte derweil angesichts des Jahrestags, mehr Anstrengungen beim Klimaschutz zu unternehmen.
Schnieder bittet nach Ahrtal-Katastrophe um Entschuldigung für staatliches Versagen
Zum fünften Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) um Entschuldigung für das Versagen des Staates gebeten. Es sei das Versprechen des Staates, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen, sagte Schnieder am Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dieses Versprechen sei bei der Katastrophe nicht eingehalten worden - "dafür bitte ich als Ministerpräsident um Entschuldigung".
Treffen zwischen DFB und Red Bull - Watzke: "Keine Angaben"
Das Werben um Jürgen Klopp geht in die entscheidende Phase. Nach der "Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages" hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun mit Red Bull um eine Lösung gerungen. Teilnehmer Hans-Joachim Watzke bestätigte dem SID am Dienstagabend ein Gespräch der DFB-Spitze mit Verantwortlichen des bisherigen Arbeitgebers von Klopp in München. Er werde dazu allerdings ansonsten "keine Angaben" machen, teilte der DFB-Vizepräsident mit. Ob es eine Verbandsmeldung dazu geben wird, ist offen.
USA: T-Rex "Gus" bei Auktion für mehr als 50 Millionen Dollar versteigert
Bei einer Auktion in New York ist das Skelett eines Tyrannosaurus Rex für einen Rekordpreis von 50,1 Millionen Dollar (43,8 Millionen Euro) versteigert worden. Das Skelett mit dem Spitznamen "Gus" wurde am Dienstag nach einem zehnminütigen Bieterkampf zwischen sieben Interessenten im Auktionshaus Sotheby's von einem anonymen Bieter erstanden. Es ist damit das bislang wertvollste Dinosaurierfossil, das je bei einer Auktion erworben wurde.
Dritter landesweiter Stromausfall in Kuba innerhalb von gut einer Woche
Im krisengeplagten Kuba ist am Dienstag zum dritten Mal in gut einer Woche landesweit der Strom ausgefallen. Gegen 11.05 Uhr (Ortszeit, 17.05 Uhr MESZ) sei die Elektrizitätsversorgung vollständig unterbrochen worden, erklärte das staatliche Elektrizitätsunternehmen UNE. Die Behörden des kommunistisch geführten Karibikstaats gaben zunächst keine Ursache an.
Ermittler: Britische Ex-Ministerin Widdecombe wurde Opfer von "gezieltem Angriff"
Die britische Ex-Ministerin Ann Widdecombe ist nach neuen Erkenntnissen der Ermittler gezielt getötet worden. "Es ist offensichtlich, dass es sich um einen gezielten Angriff gehandelt hat", erklärte der Leiter der Anti-Terror-Polizei, Laurence Taylor, am Dienstag. Ihm zufolge befindet sich ein 28-Jähriger weiterhin in Haft, ihm werden Mord und "Terrorismus" vorgeworfen.
Missbrauchsurteil: Trump zahlt 5,6 Millionen Dollar an Journalistin Carroll
US-Präsident Donald Trump hat der früheren Journalistin E. Jean Carroll über fünf Millionen Dollar Entschädigung wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung gezahlt. Trump zahlte insgesamt 5,6 Millionen Dollar (4,9 Millionen Euro) an Carroll, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Gerichtsdokument hervorgeht. "Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass sie die Schadensersatzzahlung erhalten hat", erklärte Carrolls Anwältin Roberta Kaplan mit Blick auf ihre Mandantin.
Israel zu weiteren Schritten bei Teilrückzug aus dem Libanon bereit
Israel hat sich zu weiteren Schritten beim vereinbarten Teilrückzug seiner Armee aus dem Süden des benachbarten Libanon bekannt. Israels Außenminister Gideon Saar sagte am Dienstag vor dem Hintergrund neuer Friedensgespräche in Rom, sein Land sei "bereit", bei der Umsetzung der Pläne für zwei sogenannte Pilotzonen "voranzugehen". Die libanesische Armee zeigte sich laut Verhandlungskreisen bereit, in diesen Gebieten "schrittweise" die Kontrolle zu übernehmen.
Digitalminister Wildberger: Weitere 600 Millionen Euro Bürokratiekostensenkung
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat für die Sitzung des Bundeskabinetts am Mittwoch Beschlüsse für Entlastungen in Höhe von 600 Millionen Euro jährlich für Bürger und Unternehmen angekündigt. Auf dem Programm der Regierung stünden "mehr als zehn Maßnahmen" aus den verschiedenen Ministerien, um die Kosten durch Bürokratie zu senken, sagte Wildberger am Dienstag in Berlin. Demnach geht es etwa um die Digitalisierung des Gesundheitssektors und die Abschaffung der Umweltplakette für E-Autos.
Steinmeier und Wüst fordern mehr Klimaschutz: 5. Jahrestag von Hochwasser
Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal und in Nordrhein-Westfalen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mehr Anstrengungen gegen den Klimawandel gefordert. Der Klimaschutz dürfe im Industrieland Deutschland nicht aus den Augen verloren werden, mahnte Steinmeier in einer Gedenkstunde im nordhrein-westfälischen Landtag. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) nannte mehr Anstrengungen für den Klimaschutz "die große Lehre auch aus der Hochwasserkatastrophe vor fünf Jahren".
Präsidentin Sheinbaum: Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko in zwei Jahren halbiert
Die Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko ist nach Angaben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum seit September 2024 um fast die Hälfte zurückgegangen. "Zwischen September 2024 und Juni 2026 beträgt der Rückgang der vorsätzlichen Tötungsdelikte 48 Prozent", sagte Sheinbaum am Dienstag bei ihrer täglichen Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. "An jedem Tag im Monat Juni gab es 41 Tötungsdelikte weniger als im September 2024."