-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 04. August
-
Matthäus über Infantino: "Nicht mehr mein Fußball"
-
Streit um Abschaffung der "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
-
Bundestags-Innenausschuss befasst sich mit Berliner CSD-Anschlag
-
EU-Innenminister kommen wegen Ceuta-Krise zu Dringlichkeitssitzung zusammen
-
Behörde: Frachtschiff in Straße von Hormus von "unbekanntem Geschoss" getroffen
-
Bericht: Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
-
Ceuta: CDU-Geheimdienstexperte Henrichmann schließt hybriden Angriff auf EU nicht aus
-
Schüsse auf offener Straße in Köln: Vier Verletzte
-
25 demokratische Bundesstaaten klagen gegen neue Trump-Zölle
-
Unions-Fraktionschef Frei: Kein Verhandlungsspielraum bei geplanter Abschaffung von Rente mit 63
-
Selenskyj entlässt ukrainische Botschafterin in den USA
-
Vizeweltmeisterin Pfeif holt erneut EM-Silber vom Turm
-
Waldbrände: Rund 65.000 US-Bürger müssen Häuser verlassen
-
Wegen geplatztem Lindström-Transfer: Neapel greift Schalke an
-
Nach elf Jahren: Gulacsi verlässt RB Leipzig
-
Trump: Gespräche mit dem Iran finden derzeit statt
-
Schwimm-EM: Massenberg/Schauer springen zu Gold
-
Fast verdreifacht: Wehrdienst in Dänemark dauert nun elf Monate
-
Trumps umstrittener Justizminister Blanche kann mit Ernennung rechnen
-
Waldbrand im Südosten der Niederlande nahe NRW ausgebrochen
-
Nach elf Jahren: Gulasci verlässt RB Leipzig
-
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - vor allem bei der SPD
-
Tour de France Femmes: Sieg und Gelb für Haugset
-
Trump: Iran hat Wahl zwischen "Abkommen" oder "Kapitulation"
-
Waldbrände in Griechenland: Kein Ende des Infernos in Sicht
-
Trumps Plan zur Entwaffnung der Hamas stößt in Israel auf Ablehnung
-
Amazon erstmals mehr als drei Billionen Dollar wert
-
Pflege: Ost-Ministerpräsidenten erhalten Zuspruch für Kritik an geplanter Reform
-
Gericht bestätigt Ausweisung von Syrer nach Angriff auf Polizist
-
Russischer Oppositionspolitiker Nadeschdin nach Frankreich ausgereist
-
Wiederwahl? Wales und Co. entziehen Infantino Unterstützung
-
Fahrerassistenzsysteme bei Einsatzfahrten: Polizeigewerkschaft warnt vor Risiken
-
Baum gefällt: Biber blockiert in Sachsen vorübergehend Bahngleise
-
Waldbrände in Griechenland: Wind lässt nach - Löschflugzeuge wieder im Einsatz
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - auch bei der SPD
-
Ausweisung aus Frankreich: Russische Journalistin Fedorova bereits im Ausland
-
"Ich habe noch Hunger": Dzeko verlängert auf Schalke
-
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder tragen laut Senatorin Fußfesseln
-
Notaufstieg aus rund 80 Metern: Zwei Tote bei Tauchunfall in Bodensee
-
Aussicht auf neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
-
Von der Leyen fordert nach Massenandrang auf Ceuta "geschlossenes Vorgehen" der EU
-
Zwei Morde im Abstand weniger Stunden: Höchststrafe für 38-Jährigen in Hessen
-
Aufforderung zu Ausreise: Anzeige nach falschen Schreiben von Magdeburger Ausländerbehörde
-
Lebenszeichen von Suu Kyi: Myanmars Ex-Regierungschefin trifft Rotkreuz-Vertreter
-
Ukrainischer Verlag: Acht Millionen Bücher durch russischen Angriff verbrannt
-
Bericht: Preis für Deutschlandticket könnte ab 2027 auf 66,40 Euro steigen
-
Unter Drogen stehende Nackte greift in Nürnberg Passanten und Polizisten an
-
Waldbrände vernichten hunderte Häuser in der Stadt Spokane im Nordwesten der USA
Trump-Regierung will Visa für ausländische Studierende und Journalisten verkürzen
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump will die erlaubte Aufenthaltsdauer für ausländische Studierende und Journalisten in den USA deutlich begrenzen. Visa für Studierende sollen den Plänen zufolge künftig für höchstens vier Jahre ausgestellt werden, wie aus einer Veröffentlichung im US-Amtsblatt vom Donnerstag hervorgeht. Ausländische Journalisten sollen ihr Visum demnach alle acht Monate erneuern müssen.
Ein Journalistenvisum wäre demnach nur noch 240 Tage gültig, bevor es erneuert werden müsste. Für chinesische Journalisten sollen nur 90-tägige Visa ausgestellt werden. Bislang sind US-Visa in der Regel für die gesamte Dauer einer Entsendung ausländischer Korrespondenten oder die Dauer eines Studiums gültig, aber höchstens für zehn Jahre. Wer länger bleibt, muss einen dauerhaften Aufenthaltstitel beantragen.
Das US-Heimatschutzministerium erklärte in den jüngsten Vorschlägen, eine nicht genannte Zahl ausländischer Staatsbürger nutze das System aus, um als "ewige Studenten" dauerhaft in den USA zu bleiben. "Frühere Regierungen" hätten "ausländischen Studenten und anderen Visumsinhabern erlaubt, nahezu unbegrenzt in den USA zu bleiben, was Sicherheitsrisiken mit sich bringt, unermessliche Kosten für die Steuerzahler verursacht und US-Bürger benachteiligt", heißt es weiter.
Das Ministerium machte keine Angaben dazu, welche Nachteile den US-Steuerzahlern seiner Ansicht nach durch Studierende aus dem Ausland entstehen. Diese zahlen in der Regel die vollen Studiengebühren und sind damit eine wichtige Einnahmequelle für die Universitäten. Im Studienjahr 2023/24 studierten rund 1,1 Millionen Menschen aus dem Ausland in den USA, mehr als in jedem anderen Land der Welt.
Die Vorschläge stießen bei den Hochschulen auf scharfe Kritik. Die US-Regierung sende "eine Botschaft an talentierte Menschen in aller Welt, dass ihre Beiträge in den Vereinigten Staaten nicht geschätzt werden", erklärte die Vorsitzende des Verbands der Universitäts- und Collegepräsidenten, Miriam Feldblum. Eine solche Regelung verschaffe der US-Forschung international einen Nachteil, weil weniger Spitzenkräfte ins Land kämen.
Die US-Regierung hatte in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben bereits rund 6000 Studentenvisa entzogen. Die meisten Betroffenen kamen aus China oder hatten an ihren Universitäten gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen demonstriert. Trump hatte außerdem Milliarden Dollar an staatlichem Fördergeld für Universitäten zusammengestrichen. Der Kongress erhöhte zudem die Steuern für private Hochschulen.
Im Falle Chinas machte Trump am Montag eine Kehrtwende. Er lobte seine Beziehungen zum chinesischen Staatschef Xi Jinping und kündigte an, die Zahl chinesischer Studierender in den USA auf 600.000 verdoppeln zu wollen.
Der US-Präsident hatte bereits in seiner ersten Amtszeit angestrebt, die Gültigkeitsdauer der Visa für Journalisten zu kürzen. Sein Nachfolger Joe Biden hatte die Pläne nach dem Amtswechsel damals verworfen.
S.Caetano--PC