-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
-
Hantavirus-Ausbruch: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" auf Teneriffa abgeschlossen
-
2030: Eisschnelllauf in Friesland statt Frankreich geplant
-
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
-
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
-
Rutten tritt bei deutschem WM-Gegner Curacao zurück
-
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
-
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
-
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
-
"Müll": Trump kritisiert Irans Antwort auf US-Friedensplan erneut
-
Erdogan-Rivale Imamoglu weist Spionagevorwürfe vor Gericht in Istanbul zurück
-
Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv auf Hantavirus getestet
-
EU sieht Anzeichen für Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Ukraine-Krieg
-
Griechenland will Teil seiner EU-Schulden früher als erwartet zurückzahlen
-
Erstes offizielles Beatles-Museum in London soll 2027 eröffnet werden
-
SNC Scandic Coin: поєднання реальних активів та цифрової функціональності
-
Sarkozy-Prozess: Verurteilung wegen krimineller Vereinigung gefordert
-
Festnahme in Hamburg: Jugendlicher soll islamistischen Bombenanschlag geplant haben
-
Schüsse am Rande von Dinner mit Trump: Verdächtiger plädiert auf nicht schuldig
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätige israelische Siedler
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätge israelische Siedler
-
Pflegereform: Breite Kritik an Kürzungsplänen der Bundesregierung
-
Gericht: Betreiberin von Coronatestzentren muss vier Millionen Euro zurückzahlen
-
EM-Finalschiedsrichter Letexier pfeift Freiburg im Endspiel
-
Finanzministerium: KI-Cyberattacken könnten sich auf Finanzstabilität auswirken
-
"Eine Ehre": Siebert leitet Finale der Champions League
-
17-Jähriger wegen Vorbereitung von Sprengstoffanschlag in Hamburg festgenommen
-
Polizisten retten Entenküken von Bundesstraße in Baden-Württemberg
-
Zukunft der 1000-Euro-Prämie offen - Koalitionsausschuss tagt Dienstag
-
Iranische Behörden beschlagnahmen Besitz von regierungskritischem Fußballstar Karimi
-
Sprengung von Kühltürmen von Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gestört: Strafe abgemildert
-
Grüne dringen statt Entlastungsprämie auf Senkung der Stromsteuer
-
Weltkriegsbombe in Köln entschärft: 4400 Menschen und Klinik betroffen
-
Tauben mit Nadeln verletzt und getötet: Ermittlungen gegen 65-Jährigen in Freiburg
-
Angespannte Finanzlage: MDR produziert für drei Jahre keine neuen "Tatort"-Folgen
-
Von wegen Landlust: Forscher sehen keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land
-
Hantavirus: Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv getestet
-
Premiere: "Chip im Ball" beim Pokalfinale
-
Pariser Pont Neuf wird zur Höhle: Installation des Künstlers JR
-
Kindschaftsrecht: Hubig will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
-
Macron ruft zu mehr europäischen Investitionen in Afrika auf
-
Rheinmetall und Telekom wollen gemeinsam Drohnen-Schutzschirm entwickeln
-
Vor Koalitionsausschuss ruft Söder zu "mentalen Aufräumarbeiten" auf
-
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln gemeinsame Regierung
-
Philippinen: Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Duterte eingeleitet
-
Europäer reagieren skeptisch auf Putins Vorschlag für Schröder als Ukraine-Vermittler
-
Liebesakt an Brunnen auf Einkaufsmeile löst Polizeieinsatz in Frankfurt am Main aus
-
Trainer-Comeback für Löw "eher unwahrscheinlich"
-
Verbände fordern Qualitätsstandards für frühkindliche Bildung
-
Starmer kündigt nach Labour-Wahldebakel engere Beziehungen zur EU an
Auch die Niederlande drohen mit ESC-Boykott bei Teilnahme Israels
Nach Ländern wie Irland wollen auch die Niederlande den European Song Contest (ESC) im Falle einer Teilnahme Israels boykottieren. Wenn Israel nicht von dem Wettbewerb im kommenden Jahr ausgeschlossen werde, nähmen die Niederlande nicht teil, erklärte der niederländische Sender Avotros am Freitag unter Verweis auf die katastrophale Lage im Gazastreifen. Eurovision-Direktor Martin Green äußerte Verständnis für die "Bedenken" angesichts des anhaltenden Konflikts.
Wenn die verantwortliche Europäische Rundfunkunion (EBU) entscheide, Israel nicht zuzulassen, seien die Niederlande kommendes Jahr "gerne" dabei, erklärte Avotros. Der Sender begründete seine Boykottdrohung mit dem "anhaltenden und schwerwiegenden menschlichen Leid" im Gazastreifen. Zudem verwies er auf "ernsthafte Verletzungen der Pressefreiheit" im Gazastreifen durch Israel sowie auf "Einmischungen" in die Organisation des vergangenen ESC im schweizerischen Basel.
Israel habe die Musikveranstaltung im Mai "als politisches Instrument genutzt" und dies widerspreche dem "apolitischen Wesen" dieses Wettbewerbs, erklärte der niederländische Sender. Beim ESC in Basel war Yuval Raphael, eine Überlebendes des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober 2023, für Israel mit dem Song "New day will rise" angetreten.
Am Donnerstag hatte bereits der irische Rundfunksender RTE einen ESC-Boykott angedroht und erklärt, aus seiner Sicht wäre eine Teilnahme Israels "angesichts des anhaltenden und entsetzlichen Verlusts von Menschenleben" im Gazastreifen unverantwortlich. Irland ist ein ESC-Schwergewicht, es hat den Musikwettbewerb schon sieben Mal gewonnen.
"Wir verstehen die Bedenken und tiefen Überzeugungen hinsichtlich des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten", erklärte ESC-Direktor Green in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur AFP. Im Juli hatte der ESC Konsultationen aller EBU-Mitgliedstaaten zu der Problematik angekündigt. Demnach sollte diskutiert werden, "wie wir mit der Teilnahme, geopolitischen Spannungen umgehen und wie andere Organisationen mit ähnlichen Herausforderungen umgegangen sind".
Laut Green laufen diese Konsultationen noch. Die Sender hätten bis Mitte Dezember Zeit mitzuteilen, ob sie im Mai in Wien dabei seien. Der ESC werde "jede Entscheidung respektieren, die die Sender treffen".
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hatte bereits im Mai den Ausschluss Israels von dem Musikwettbewerb gefordert. Wie die Regierung in Dublin kritisiert auch seine Regierung regelmäßig das Vorgehen der israelischen Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Der ESC in Wien ist bereits die 70. Ausgabe des Musikwettbewerbs. Mit jährlich rund 170 Millionen Zuschauern ist er das größte im Fernsehen übertragene Musikereignis der Welt. An dem farbenfrohen Spektakel nehmen üblicherweise mehr als 35 Ländern teil, Deutschland hat einen Stammplatz. Finanziert wird der Wettbewerb von den Mitgliedern der Europäischen Rundfunkunion (EBU).
Bereits die vergangenen beiden Wettbewerbe in Basel und im schwedischen Malmö waren von Kontroversen über Israels Kriegsführung im Gazastreifen überschattet worden.
Den Krieg im Gazastreifen hatten die Hamas und ihre Verbündeten mit ihrem Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelöst. Bei dem Großangriff wurden nach israelischen Angaben mehr als 1200 Menschen getötet und 251 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Noch immer werden 47 Menschen von der Hamas festgehalten, mindestens 25 von ihnen sind nach israelischen Angaben bereits tot.
Als Reaktion auf den Hamas-Überfall geht Israel massiv militärisch im Gazastreifen vor. Dabei wurden nach Angaben der Hamas-Behörden, die sich nicht unabhängig überprüfen lassen, bislang mehr als 64.600 Menschen getötet. Die UNO hat für Teile des Gazastreifens eine Hungersnot festgestellt.
X.Matos--PC