-
Prevc erstmals Skiflug-Weltmeister - Raimund auf Rang 13
-
Erneute Schüsse durch US-Bundespolizisten in Minneapolis
-
SAP-Chef warnt vor Folgen eines politischen Erfolgs der AfD
-
Trump droht Kanada wegen Annäherung an China mit 100-Prozent-Zöllen
-
Die Krise hält an: Eintracht zerfällt nach Führung
-
Erste Liga-Pleite: Müde Bayern patzen gegen Augsburg
-
EM-Rekord: Frankreichs Handballer überrollen Portugal
-
Berliner BSW tritt mit Doppelspitze zu Abgeordnetenhauswahl an
-
Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi vorerst beendet - Nächste Runde in Aussicht
-
Sachsen-Anhalt: SPD wählt Umweltminister Willingmann an Spitze von Landesliste
-
Mecklenburg-Vorpommern: AfD stellt Landesliste auf - Grüne und FDP ebenfalls
-
Gelsenkirchen: Zwei Kinder durch Feuerwerk verletzt - Polizei warnt vor Gefahren
-
Pistorius weist Trumps Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz entschieden zurück
-
Kreise: "Konstruktive Atmosphäre" bei Ukraine-Russland-Verhandlungen
-
Tiefschlaf zu Beginn: Fortuna verliert in Hannover
-
Hubig will Aufnahmen durch Voyeure in Sauna und Spa unter Strafe stellen
-
Überraschungssieg weg: Fichtner und Pfund disqualifiziert
-
Langläuferin Gimmler Zweite bei Olympia-Generalprobe
-
"Inakzeptabel": Dänemarks Regierungschefin kritisiert Trumps Afghanistan-Äußerungen
-
Single-Mixed-Staffel: Überraschungssieg für Fichtner und Pfund
-
Dreier-Gespräche in Abu Dhabi zur Beendigung des Ukraine-Kriegs zu Ende gegangen
-
Franzoni schnappt Odermatt Streif-Sieg weg - Vogt überrascht
-
Bundesanwaltschaft: Erneut mutmaßliches Hamas-Mitglied bei Einreise festgenommen
-
US-Verteidigungsstrategie: Europa muss sich stärker selbst verteidigen
-
Familienministerin unterstützt Hubigs Vorschlag zu Aufnahmen in Sauna und Spa
-
Sieben Hundertstel: Franzoni schnappt Odermatt Streif-Sieg weg
-
Zahl der Linken-Mitglieder 2025 mehr als verdoppelt - Mehr Jüngere und Frauen
-
Nach Mercosur-Abstimmung: Grüne bieten Votum für schnelle Ratifizierung an
-
Champions-League-Erfahrung: St. Pauli verpflichtet Rasmussen
-
Anhänger quer auf Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags
-
Mietwucher-App der Linken: Zwei Drittel der überprüften Mieten sind zu hoch
-
Trotz großer Show: Wawrinkas Abschiedsreise endet
-
Vor dritter Runde in Melbourne: Osaka zieht zurück
-
17-Jähriger nach Stromschlag in Gleisbett von Berliner U-Bahn gestorben
-
Deutscher Wetterdienst warnt vor Glatteis am Wochenende und ruft zur Vorsicht auf
-
Kiew: Erneute Angriffe auf die Ukraine treffen auch Verhandlungstisch in Abu Dhabi
-
Hitze in Melbourne: Spiele nach Pause wieder aufgenommen
-
Dobrindt will härter gegen Cyberangriffe vorgehen: "Können wir nicht hinnehmen"
-
Lula lehnt Trumps "Friedensrat" als Gegenentwurf zur UNO ab
-
Hamsterkäufe und Flugstreichungen: Weite Teile der USA wappnen sich für Wintersturm
-
Mindestens ein Todesopfer und 23 Verletzte bei russischen Angriffen in Kiew und Charkiw
-
NBA: Pleite für Schröder - OKC verliert Final-Neuauflage
-
Zwölfjähriger sechs Tage nach Hai-Attacke an Verletzungen gestorben
-
General: Nato will an Grenze zu Russland "automatisierte Zone" schaffen
-
"Jeder möchte uns das versauen": Haie jagen DEL-Rekord
-
DSV-Cheftrainer klagt: "Ich bin echt deprimiert"
-
Hitze-Drama: Sinner trotzt Krämpfen und beißt sich durch
-
Neue US-Verteidigungsstrategie sieht "begrenztere" Unterstützung für Europa vor
-
Hitze in Melbourne: Spiele teils unterbrochen
-
Tausende demonstrieren bei "Marsch für das Leben" in Washington gegen Abtreibung
Bieterkampf mit Netflix: Paramount will 108 Milliarden Dollar für Warner Bros zahlen
In der Übernahmeschlacht mit Netflix um den Film- und Medienkonzern Warner Bros Discovery (WBD) hat der Konkurrent Paramount Skydance nachgelegt: Paramount unterbreitete am Montag ein feindliches Angebot für WBD, in dem das Unternehmen mit 108,4 Milliarden Dollar (rund 93 Milliarden Euro) bewertet wird. Paramount-Chef David Ellison rief die Aktionäre von Warner Bros Discovery auf, das "überlegene Barangebot" zu prüfen.
Netflix hatte am Freitag die geplante Übernahme von Warner Bros Discovery für fast 83 Milliarden Dollar (gut 71 Milliarden Euro) bekanntgegeben. US-Präsident Donald Trump stellte die Pläne am Sonntag jedoch in Frage und begründete dies mit dem "sehr großen Marktanteil" von Netflix. Der Deal erfordert die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden.
Paramount-Chef Ellison unterhält gute Beziehungen zu Trump. Paramount Skydance will Warner Bros Discovery inklusive der Fernsehsender übernehmen, Netflix ist laut Medienberichten nur an der Produktion und an der Streamingsparte interessiert.
Paramount bezeichnete das Netfix-Angebot in seiner Erklärung als "minderwertig und unsicher". Das neue Paramount-Angebot entspricht in bar 30 Dollar pro Aktie und liegt damit 130 Prozent über dem WBD-Aktienkurs von 12,54 Dollar vom September, als der Bieterkampf begonnen hatte.
"Wir sind wirklich hier, um das zu Ende zu bringen, was wir begonnen haben", sagte Paramount-Chef Ellison dem Sender CNBC. Im Gegensatz zu der Netflix-Offerte umfasst das neue - inzwischen sechste - Gebot von Paramount Kabelkanäle wie CNN, TNT, TBS und Discovery. Die Übernahme wäre das größte Geschäft in dem Sektor. Den Rekord hielt bislang Disney mit seiner Übernahme von Fox im Jahr 2019 für 71 Milliarden Dollar.
Mit Blick auf die Wettbewerbsbehörden führte Paramount an, das eigene Angebot sei regulatorisch sicherer als die Netflix-Transaktion. Letztere soll Netflix einen Anteil von 43 Prozent an Streaming-Abonnenten weltweit verschaffen und würde laut Paramount "langwierige" Wettbewerbsstreitigkeiten hervorrufen.
Paramount will mit der Fusion mit Warner Bros mehr als sechs Milliarden US-Dollar an Kosten einsparen und gleichzeitig Kinostarts beibehalten und die Ausgaben für Inhalte erhöhen. Führende Hollywood-Vertreter sehen eine mögliche Übernahme von Warner Bros durch Netflix kritisch, da sie befürchten, dass der Streaminganbieter das Kinogeschäft künftiger Produktionen weitgehend einschränken würde. Der Star-Regisseur James Cameron, sagte kürzlich im Podcast "The Town", eine Übernahme von Warner Bros durch Netflix wäre "eine Katastrophe".
R.J.Fidalgo--PC