-
Sechseinhalb Jahre Haft für Untreue mit Millionenschaden in Bayern
-
Maria im Finale von Eastbourne
-
Etliche Veranstaltungen in Deutschland wegen Extremhitze am Wochenende abgesagt
-
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
-
"Eine menschenverachtende Tat": Lebenslange Haft für Anschlag in Magdeburg
-
Warken will Suizidprävention stärken - Verbände fordern zentrale Hilfe-Rufnummer
-
Gericht: Kein Anspruch auf subsidiären Flüchtlingsschutz nach Häufung von Straftaten
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Bundes-Einstieg beim Panzerbauer KNDS
-
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
-
Gouverneur: Ausnahmezustand auf der Krim nach ukrainischen Angriffen ausgerufen
-
Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
-
CL: Berlin, Magdeburg und Melsungen mit anspruchsvollen Gruppen
-
In Nationalsozialismus verfolgte Zeugen Jehovas: Streit um Archiv geht in nächste Runde
-
"Er wollte eine hohe Opferzahl": Lebenslange Haft für Anschlag in Magdeburg
-
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
-
Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein
-
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
-
AfD-Parteitag in Erfurt: Behörden rufen Gegendemonstranten zu Gewaltverzicht auf
-
DESG-Chef Große verteidigt Vorstoß: "Frist ist bindend"
-
Wimbledon: Zverev startet gegen Belgier Blockx
-
Hundertjährige in Nordrhein-Westfalen lässt Telefonbetrüger abblitzen
-
Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
-
Tour de France: Lipowitz und Evenepoel bilden Doppelspitze
-
Hisbollah sieht in US-Vereinbarung mit dem Iran Niederlage für die USA und Israel
-
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
-
Elf Jahre Haft wegen Totschlag an neuem Freund von Ex-Partnerin in Bremen
-
Städtetag fordert Aufwertung des Hitzeschutzes in Kommunen
-
Rechtsextreme "Letzte Verteidigungswelle": Zwei mutmaßliche Unterstützer festgenommen
-
Frankreichs Schulen bekommen 130 Millionen Euro für Klimaanlagen
-
Mehr als zwölf Jahre Haft für Mord aus Hass an Homosexuellem in Osnabrück
-
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
-
Anschläge auf jüdische Repräsentanten: Prozess gegen mutmaßliche Agenten gestartet
-
UNO warnt vor neu entwickelten synthetischen Drogen
-
Zu 99 Prozent: DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay
-
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
-
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
-
EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren
-
Marburger Bund fordert besseren Hitzeschutz für Krankenhäuser
-
Bei DFB-Pleite: Nächste Top-Quote für ARD
-
Thüringens Innenminister Maier fordert AfD-Verbotsverfahren
-
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
-
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
-
Rheinland-pfälzischer Ministerpräsident mit Beschlüssen zu Kommunalentlastung zufrieden
-
努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克 波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
-
Bayern vor Gavel-Verpflichtung: "Sehr nah an einer Lösung"
-
Нуша Аубель и Дитмар Войдке: как Потсдам бросает на произвол судьбы малыша с тяжелой формой инвалидности
-
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
-
Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
-
Zwei Stürme im Anmarsch: Mehr als hundert Flüge in Japan gestrichen
-
Nach Mega-Rotation: USA unterliegen Türkei
Trump verklagt CNN auf 475 Millionen Dollar Schadenersatz
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den Nachrichtensender CNN wegen angeblicher Verleumdung auf Schadenersatz in Höhe von 475 Millionen Dollar (485 Millionen Euro) verklagt. In der am Montag bei einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Florida eingereichten Zivilklage heißt es, CNN befürchte eine erneute Präsidentschaftskandidatur Trumps im Jahr 2024 und führe deswegen eine Kampagne der "Verleumdung und üblen Nachrede" gegen ihn.
"CNN hat versucht, seinen massiven Einfluss - als angeblich 'vertrauenswürdige' Nachrichtenquelle - zu nutzen, um den Kläger in den Köpfen seiner Zuschauer und Leser zu diffamieren, um ihn politisch zu besiegen", schreiben Trumps Anwälte in der 29-seitigen Klage. So habe der Sender versucht, ihn mit zahlreichen "immer skandalöseren, falschen und diffamierenden Bezeichnungen wie 'Rassist', 'russischer Lakai', 'Aufrührer' und schließlich 'Hitler' zu beschmutzen".
CNN ist für seine äußerst kritische Berichterstattung über Trump bekannt. Der Ex-Präsident wirft dem Sender insbesondere vor, seine Behauptung, die Präsidentschaftswahl 2020 sei von dem US-Demokraten Joe Biden "gestohlen" worden, als "große Lüge" zu bezeichnen.
"Die 'große Lüge' ist ein direkter Verweis auf eine von Adolf Hitler verwendete Taktik und erscheint in Hitlers 'Mein Kampf'", heißt es in der Klage. Die Verwendung des Begriffs sei deswegen ein Versuch von CNN, Trump mit "einer der widerwärtigsten Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte" in Verbindung zu bringen.
Trump kündigte in einer separaten Erklärung an, er und seine Anwälte würden in den kommenden Wochen und Monaten womöglich auch "gegen eine große Anzahl anderer Fake-News-Medienunternehmen" klagen - insbesondere bezüglich der Berichterstattung zur US-Präsidentschaftswahl 2020. Außerdem wolle er "angemessene Maßnahmen" gegen den parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 ergreifen. Das Gremium habe sich trotz "überwältigender Beweise geweigert, den massiven Betrug bei der Präsidentschaftswahl" zu untersuchen.
Trump hat seine Niederlage gegen Biden bei der Präsidentschaftswahl vom November 2020 bis heute nicht anerkannt. Der 76-jährige Rechtspopulist behauptet nach wie vor, er sei durch massiven Wahlbetrug um eine zweite Amtszeit gebracht worden. Die Vorwürfe des Ex-Präsidenten, der regelmäßig die Möglichkeit einer neuen Präsidentschaftskandidatur 2024 andeutet, sind vielfach widerlegt worden. Sie finden aber bei seinen Anhängern großen Widerhall und werden von vielen Politikern seiner Republikanischen Partei wiederholt.
Trump hatte CNN bereits im Juli eine Klage angedroht, sollte der Sender sich weigern, die angeblich verleumderischen Aussagen über ihn zurückzunehmen. Laut Klageschrift lehnte es der Sender jedoch ab, seine Berichterstattung zu widerrufen. In der Klage wirft der Ex-Präsident CNN vor, Teil einer "konzertierten Aktion" zu sein, "um das politische Gleichgewicht nach links zu kippen".
Trump hatte in seiner Amtszeit regelmäßig gegen CNN und weitere kritisch berichtende Medien gewettert und sie als "Fake News" verunglimpft. Für besondere Empörung sorgte seine Aussage, manche Medien seien "Feinde des Volkes". Verbalattacken gegen Journalisten sind bis heute Bestandteil von Auftritten Trumps.
A.S.Diogo--PC