-
Indian Wells: Zverev gegen Sinner erneut chancenlos
-
Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ab
-
Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt nun wieder gleichauf mit AfD
-
Demonstranten in Kuba randalieren in Büro von Kommunistischer Partei
-
Iran-Krieg: Schweiz lehnt zwei Überfluggesuche für US-Militärflugzeuge ab
-
Handball: Kiel mit Statement-Sieg im Derby
-
Schmähpreis Goldene Himbeere für "Krieg der Welten" und "Schneewittchen"
-
Sachsen-Anhalt: Fraktionschefin von Angern führt Linke in Landtagswahlkampf
-
Snowboard: Hofmeister triumphiert in Kanada
-
Díaz-Platzverweis: Kompany bedient - Dingert räumt Fehler ein
-
Trump drängt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen in Straße von Hormus
-
Raimund erlebt Desaster - Deschwanden schreibt Geschichte
-
Slowakei gibt Blockade in letzter Minute auf: EU-Sanktionen gegen Moskau verlängert
-
Trotz Negativzahlen: DBS zieht positive Bilanz
-
Erstmals seit sieben Jahren US-Flagge an Botschaft in Venezuela gehisst
-
In Unterzahl: Bayern erkämpft Punkt in Leverkusen
-
Hecking verpasst perfekten Einstand
-
Adeyemi und Reggiani jubeln: BVB hält Verfolger auf Abstand
-
Steinmeier und Merz würdigen verstorbenen Philosophen Habermas
-
Verfolgung: Hettich-Walz fällt weit zurück - Voigt stark
-
Philosoph Jürgen Habermas mit 96 Jahren gestorben
-
Vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Linke und BSW küren Spitzenkandidaten
-
Belgiens Regierungschef fordert Ukraine-Verhandlungen der EU mit Russland
-
Nobelpreisträger Stiglitz: Trump hat "Handgranate auf Weltwirtschaft geworfen"
-
Israels Verteidigungsminister: Iran-Krieg zwei Wochen nach Beginn in "entscheidender Phase"
-
Popp verlässt den VfL Wolfsburg und wechselt zum BVB
-
Philosoph Jürgen Habermas gestorben
-
Paderborn verpasst Sprung auf Aufstiegsplatz
-
Bei Kornetka-Debüt: Braunschweig gelingt Befreiungsschlag
-
Verfolgung von Otepää: Biathlet Nawrath auf Rang acht
-
Aicher starke Vierte - und vor Shiffrin
-
Iranische Behörden: "Normaler" Betrieb auf Öl-Insel Charg trotz US-Angriffen
-
Nur Vierte: Forster verpasst Gold-Hattrick klar
-
Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam - Israel verurteilt "Epidemie des Antisemitismus"
-
SPD und CDU stimmen für Koalitionsvertrag: Weg für Rot-Schwarz in Brandenburg frei
-
Mecklenburg-Vorpommern: Bildungsministerin Oldenburg führt Linke in Landtagswahl
-
Nachträgliche Verleihung von Karlspreis an belarussische Oppositionelle Kolesnikowa
-
Berliner Abgeordnetenhauswahl: FDP wählt Landeschef Meyer zu Spitzenkandidat
-
US-Regierung kritisiert Nachrichtensender CNN wegen Berichten über Iran-Krieg
-
Klimabilanz 2025: Deutsche CO2-Emissionen sinken nur minimal
-
Nach 14 Jahren: Popp verlässt den VfL Wolfsburg
-
Maier führt offene deutsche Staffel zu Silber
-
Rothfuss und Schmiedt deutsche Fahnenträger bei Schlussfeier
-
Wehrbeauftragter mahnt neuen Haar- und Barterlass für Truppe an
-
Berichte: Innenministerium will Finanzierungs-Stopp für unabhängige Asylberatung
-
Nur Vierte nach dem ersten Lauf: Forster muss aufholen
-
KfW-Befragung: Viele deutsche Mittelständler ziehen sich aus US-Geschäft zurück
-
Klingbeil offen für Änderungen an neuem Altersvorsorgegesetz
-
15-Jähriger entwendet Linienbus in Wiesbaden - und fährt rund 150 Kilometer
-
Bürgermeisterin: Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam - keine Verletzten
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant - Stromausfälle in Ukraine
Nach den Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi haben die USA ukrainischen Angaben zufolge zu einer neuen Gesprächsrunde eingeladen - diesmal in den Vereinigten Staaten. Washington habe "erstmals vorgeschlagen", dass sich die ukrainischen und russischen Unterhändler in den USA treffen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag mit. Unterdessen kam es in der Ukraine infolge massiver russischer Angriffe erneut zu weitreichenden Stromausfällen.
Das nächste Treffen zwischen den Delegationen der Ukraine, Russlands und der USA solle voraussichtlich in der kommenden Woche in Miami abgehalten werden, erklärte Selensky. Washington wolle ein Ende des bald seit vier Jahren andauernden Kriegs "bis zum Beginn des Sommers, bis Juni", fügte er hinzu.
Die Ukraine habe den Gesprächen in den USA zugestimmt, sagte Selenskyj vor Journalisten. Zugleich betonte er erneut, dass Kiew keine ausschließlich zwischen Moskau und Washington ausgehandelte Vereinbarungen akzeptieren werde, welche die Ukraine beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.
Russland hatte seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 begonnen und besetzt derzeit rund 20 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets. Moskau will die Kontrolle über die gesamte Region Donezk im Osten der Ukraine erlangen - auch über dortige Gebiete, die weiterhin die Ukraine kontrolliert. Kiew lehnt dies entschieden ab und hat ein Einfrieren des Konflikts entlang des aktuellen Frontverlaufs vorgeschlagen.
Washington hat sich dafür ausgesprochen, dass die ukrainisch kontrollierten Gebiete in Donezk zu einer "Freihandelszone" erklärt werden, in der keine der beiden Länder militärische Macht ausübt. Selenskyj sagte dazu: "Selbst wenn es uns gelingt, eine Freihandelszone zu schaffen, brauchen wir faire und verlässliche Regeln."
Auch zum künftigen Status des größten europäischen Atomkraftwerks Saporischschja im Süden der Ukraine, das derzeit in russischer Hand ist, haben beide Seiten noch keine Einigung erzielt.
Am Donnerstag war die zweite Runde der Verhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Abu Dhabi zuende gegangen. Alle Seiten sprachen nach dem zweitägigen Treffen von Fortschritten, aber teils auch von schwierigen Gesprächen. Einen Durchbruch für ein Ende der Kämpfe gab es nicht. Kiew und Moskau vereinbarten jedoch erneut einen Gefangenenaustausch und kündigten eine Fortsetzung der Gespräche an.
Ungeachtet der seit mehreren Wochen geführten direkten trilateralen Gespräche unter US-Vermittlung greift die russische Armee die Ukraine weiterhin massiv an. Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo meldete am Samstagmorgen Schäden durch einen "massiven Angriff", die zu Stromabschaltungen "in den meisten Regionen" geführt hätten.
Auch die Hauptstadt Kiew, die in den vergangenen Wochen besonders von den Stromausfällen betroffen gewesen war, war erneut ohne Strom. Im Westen des Landes kam es ebenfalls zu Explosionen und Stromabschaltungen.
Die polnische Armee gab unterdessen im Onlinedienst X den Einsatz von Flugzeugen bekannt, um den Luftraum Polens zu schützen. Bei russischen Angriffen auf den Westen der Ukraine nahe der Grenze zum Nachbarland Polen war dies bereits mehrfach der Fall gewesen.
Die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur dauern bereits seit Monaten an. Immer wieder sind hunderttausende Menschen bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius ohne Strom und Heizung.
P.Queiroz--PC