-
Kopf von Darknetplattform Dreammarket gefasst - Millionenwerte beschlagnahmt
-
Baden-Württemberg: 83-Jähriger tötet Ehefrau in Streit
-
Ministerium: 13 Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanons
-
Sexuelle Handlungen während Massage: Bewährungsstrafe für Physiotherapeut
-
TUI "trotz aller Herausforderungen in der Welt" zuversichtlich
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vorne - SPD legt leicht zu
-
Grünen-Chef: Koalition ist nur eingeschränkt handlungsfähig
-
Neues Heizungsgesetz im Bundeskabinett
-
Meisterschaft vertagt: Irres Eigentor schockt Ronaldo
-
Koalitionsausschuss beendet - Union und SPD vereinbaren Reform-Arbeitsprozess
-
Proteste in Argentinien gegen Kürzung staatlicher Gelder für Universiäten
-
Zverev nach Rom-Aus: Pause vor Paris "vielleicht ein Segen"
-
Bierhoff rät DFB bei WM zu Zurückhaltung - und übt Kritik
-
Vor Trump-Besuch: China ruft Pakistan zu mehr Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg auf
-
Zeitung: Ausschuss-Abschlussbericht zu Anschlag von Magdeburg kritisiert Behörden
-
Landgericht Bremen gibt Urteil zu Milka-"Mogelpackung" bekannt
-
Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland
-
EU-Kommission will lange Zugreisen einfacher machen
-
104. Deutscher Katholikentag beginnt in bayerischem Würzburg
-
König Charles III. hält inmitten von wachsendem Druck auf Premier Starmer Thronrede
-
Baden-Württemberg: Grünen-Politiker Özdemir stellt sich Ministerpräsidentenwahl
-
China fordert Pakistan zu stärkerer Vermittlertätigkeit im Iran-Krieg auf
-
Selenskyjs früherer Vertrauter Jermak weist Geldwäschevorwürfe zurück
-
"51. Bundesstaat": Trump veröffentlicht Karte Venezuelas in Farben der US-Flagge
-
Agnete Kirk Kristiansen wurde zum Chair der LEGO Foundation berufen
-
Juso-Chef Türmer: Merz verschärft "Erschöpfung" in Deutschland
-
Ecuadors Ex-Außenministerin Espinosa Kandidatin im Rennen um Guterres-Nachfolge
-
Verband der Automobilindustrie rechnet mit noch mehr Stellenabbau bis 2035
-
Ministerium: 13 Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon
-
Özdemir sieht Wahl zum Ministerpräsidenten als Ermutigung für Kinder von Migranten
-
DAK-Chef: Gesundheitsreform kann Beiträge nicht lange stabilisieren
-
Favoriten Finnland und Griechenland ziehen in ESC-Finale ein
-
Eckerts Southampton darf von Premier League träumen
-
Trump gibt Rücktritt des Chefs der US-Arzneimittelbehörde bekannt
-
US-Berufungsgericht lässt Trumps Zehn-Prozent-Zoll vorerst bestehen
-
Nach Schmidt-Rücktritt: Russland fordert Abschaffung des Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina
-
kicker: Zeichen für Neuer-Comeback beim DFB "mehren sich"
-
Weltweiter Weinkonsum sank 2025 um 2,7 Prozent
-
Nagelsmann-Kritik: Rettig schießt gegen Hoeneß
-
Trump tritt China-Reise an: Präsident erwartet "langes Gespräch" mit Xi zu Iran
-
Cannes-Festival beginnt mit Ehrenpalme für "Herr der Ringe"-Regisseur Jackson
-
Russland testet lange angekündigte Sarmat-Interkontinentalrakete
-
Chaos bei Real: Präsident Pérez ruft Neuwahlen aus
-
Libanon: 380 Tote seit Waffenruhe - Israel meldet Einsatz am Fluss Litani
-
Spitzen der Koalition zu Beratungen über Reform-Fahrplan zusammengekommen
-
AFP: Advocaat wird wieder Curacaos Nationaltrainer
-
Minister: In griechischer Grotte gefundene See-Drohne stammt aus der Ukraine
-
Pentagon: Kosten des Iran-Kriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen
-
Holocaustüberlebender Albrecht Weinberg im Alter von 101 Jahren gestorben
-
Heftiger Leistungseinbruch: Zverev scheitert in Rom
Hochrechnungen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ersten Hochrechnungen zufolge deutlich gegen die bislang regierende SPD gewonnen. Laut den Hochrechnungen für ARD und ZDF erreichten die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder am Sonntag 30,5 bis 30,6 Prozent der Stimmen, während die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf 26,5 bis 26,9 Prozent kamen.
Auf dem dritten Platz landete demnach die AfD mit 20,0 Prozent vor den Grünen mit 7,7 bis 8,3 Prozent, während die FDP mit 2,0 bis 2,1 Prozent und die Freien Wähler mit 3,6 bis 3,9 Prozent aus dem Mainzer Landtag ausscheiden und die Linke mit 4,4 bis 4,5 Prozent um den erstmaligen Parlamentseinzug bangen muss. Die CDU kann damit laut den Hochrechnungen auf 35 bis 36 Sitze im neuen Landtag hoffen, während auf die SPD 31 bis 32 Mandate entfallen. 24 Sitze gehen an die AfD sowie neun bis zehn Mandate an die Grünen.
Den Hochrechnungen zufolge würde sich die AfD im Vergleich zu ihrem Ergebnis bei der Landtagswahl 2021 mehr als verdoppeln. Die SPD, die derzeit in einer Koalition mit Grünen und FDP regiert, würde um rund neun Prozentpunkte einbrechen, während die CDU etwa drei Punkte gewinnen würde. Die Grünen und die Freien Wähler würden verlieren, während sich die Linke verglichen mit 2021 fast verdoppeln würde. Die FDP würde ihr Ergebnis von der letzten Wahl dagegen mehr als halbieren.
Die Landtagswahl vor fünf Jahren gewann die SPD damals noch mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer an der Spitze mit 35,7 Prozent. Die CDU landete 2021 bei 27,7 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 9,3 Prozent und der AfD mit 8,3 Prozent. Die FDP erreichte 5,5 Prozent, die Freien Wähler kamen auf 5,4 Prozent. Die Linke verpasste den Landtagseinzug mit 2,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag vor fünf Jahren bei 64,3 Prozent - nun betrug sie laut ZDF 65,5 Prozent
G.Teles--PC