-
OpenAI-Rivale Anthropic bringt neue Version von KI-Modell Claude heraus
-
Trump für neuen Atomwaffenvertrag mit Russland
-
Nordrhein-westfälischer Arzt erzielt Teilerfolg mit Klage gegen Abtreibungsverbot
-
Betrieb am Berliner Flughafen BER wegen Eisregen "im Prinzip eingestellt"
-
Trump unterstützt Orban vor Wahl in Ungarn im April
-
Überschwemmungen in Portugal werfen Schatten auf Präsidentenstichwahl
-
Danone weitet Rückruf von Babynahrung wegen möglicher Verunreinigung mit Giftstoff aus
-
Trump: Brauche Wahlsiege "für mein Ego"
-
Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi: USA und Russland nehmen Militärdialog wieder auf
-
Mehrere Unfälle wegen Glätte auf Autobahn 10 in Brandenburg - 19 Verletzte
-
"Deutschlandtrend": SPD legt auf 15 Prozent zu - Union weiter vorne
-
Zwei Chinesen in Frankreich wegen Spionage angeklagt
-
Merz würdigt Golfstaaten bei Reise als "zuverlässige Kooperationspartner"
-
Kreise: Macrons Berater bemüht sich in Moskau um Gespräche mit Putin
-
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
-
Rechnungshof sieht Milliardenverschwendung bei Gesetz für schnellere Arzttermine
-
Frauen-Klubs stimmen gegen Zusammenarbeit mit DFB
-
US-Vizepräsident Vance in Mailand eingetroffen
-
Tod eines Zugbegleiters: Debatte über Konsequenzen
-
Trotz geringer Inflation und trotz des starken Euro: EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Ermittler gehen von geplanter Tat aus
-
Branchenverbände fordern Fokus auch auf Sanierungen im neuen Heizungsgesetz
-
Scheidender Ministerpräsident Kretschmann: "Ich bin froh, dass ich aufhöre"
-
Bericht: Bundeskriminalamt registriert 321 Sabotageverdachtsfälle in vergangenem Jahr
-
Scharfe Kritik nach Epstein-Enthüllungen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Debatte über Konsequenzen
-
"Zweiter Rekordanstieg in Folge": Ausbildungslöhne legen kräftig zu
-
Gnabry verlängert beim FC Bayern
-
Selenskyj drängt nach Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi auf "schnellere Ergebnisse"
-
Von Netflix bis ZDF: Regierung plant Investitionspflicht in Deutschland
-
Deutsche Eishockey-Frauen verpatzen Olympia-Auftakt
-
EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert
-
Menschenrechtskommissar: UN-Organisation befindet sich im "Überlebensmodus"
-
Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel
-
Russland weist deutschen Diplomaten aus - Wadephul: "Völlig inakzeptabel"
-
Unter Drogen stehende Zweijährige führt Ermittler auf Spur von Pillenversteck
-
Baden-Württemberg: Frau von Müllwagen überrollt und tödlich verletzt
-
Bundeswehr zieht wegen Iran-Konflikts temporär Soldaten aus dem Nordirak ab
-
Niedersachsen verbietet künftig Anbindehaltung von Rindern
-
Greenpeace protestiert in Mailand gegen Ölkonzern Eni als Olympia-Sponsor
-
Koalition einigt sich auf Investitionspflicht für Streamingdienste und Sender
-
Krankenhäuser hoffen auf Wiedereinführung des Zivildienstes
-
Gentechnisch veränderter Mais: Anbauverbot in Italien rechtmäßig
-
"Spiegel": Großteil der von Spahn beschafften Corona-Masken ungenutzt verbrannt
-
EU hofft auf baldigen Abschluss eines Handelsabkommens mit Australien
-
Wegen zu vieler Touristen: Beliebtes Kirschblütenfest am Fuji abgesagt
-
Bundesnetzagentur zieht Millionen mangelhafter Elektrogeräte aus dem Verkehr
-
EuGH kippt Beschluss zu katalanischem Politiker Puigdemont - Keine praktischen Folgen
-
Steuern und Sozialabgaben hinterzogen: Bewährungsstrafe wegen Beihilfe in Hessen
-
European Aquatics lässt russische und belarussische Athleten zu
Ouédraogo trifft: Werner siegt bei Wiedersehen mit Werder
Auch dank eines Geniestreichs von Neu-Nationalspieler Assan Ouédraogo hat sich RB Leipzigs Trainer Ole Werner beim Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Werder Bremen keine Blöße gegeben - und bleibt erster Bayern-Jäger. Gegen die Hanseaten gewannen die favorisierten Sachsen am Sonntag mit 2:0 (0:0). Nach dem elften Bundesliga-Spieltag liegt RB weiterhin auf Platz zwei und hat sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bayern München.
Ouédraogo (64.) traf per sehenswertem Distanzschuss aus rund 18 Metern, der eingewechselte Xaver Schlager (80.) erhöhte für die Gastgeber, die nach dem 1:3 bei der TSG Hoffenheim vor der Länderspielpause wieder in die Erfolgsspur zurück fanden. Für die Bremer, die Werner bis zum Ende der Vorsaison betreut hatte, war es der erste Rückschlag nach zuletzt fünf Spielen in Folge ohne Niederlage.
"Wenn man gegen einen Ex-Verein spielt, ist es immer etwas Besonderes", hatte Werner vor der Partie gesagt. Der 37-Jährige hatte im Sommer gehen müssen, nachdem er zuvor seinem Abschied für 2026 angekündigt hatte. Nach seinem Amtsantritt 2021 hatte Werner die Bremer aus der 2. Liga bis nahe an die Europapokalplätze herangeführt.
Vor 47.800 Zuschauern in der ausverkauften Red Bull Arena übernahm Leipzig zu Beginn die Spielkontrolle. Ohne den am Knie verletzten Sturm-Neuzugang Romulo tat sich das Werner-Team aber vorerst schwer gegen den Bremer Block, der rund um den Strafraum wenig Lücken bot. Folglich war ein Freistoß von David Raum (20.), den der Kapitän aus halbrechter Position über das Tor setzte, die zwingendste Aktion in der Anfangsphase.
Erst spät in der ersten Halbzeit wurde RB gefährlicher. Vor allem Ouédraogo riss das Spiel an sich, scheiterte zunächst an Werder-Torwart Mio Backhaus (32.) und zielte sechs Minuten später knapp links vorbei. Kurz vor der Pause hatte Christoph Baumgartner die Führung auf dem Fuß, seine abgefälschte Bogenlampe kratzte Backhaus aus der Ecke (45.+1).
Nach der Pause wirkte Werder wie ausgewechselt. Unmittelbar nach dem Wechsel prüfte Renato Schmid (47.) RB-Keeper Peter Gulacsi, die folgende Ecke köpfte Keke Topp ans Außennetz. Danach nahm das Spiel Fahrt auf, beide Teams kamen zu ihren Chancen. Bremens Jens Stage (58.) wurde bei einem Konter erst kurz vor dem Tor von Yan Diomande abgefangen, Sekunden später klärte auf der anderen Seite Marco Grüll nach einem Abschluss von Baumgartner auf der Linie. Dann schlug Ouédraogo zu, der schon am vergangenen Montag bei seinem DFB-Debüt gegen die Slowakei in Leipzig getroffen hatte.
Bremen blieb gefährlich, doch Schlager sorgte für die Entscheidung.
F.Ferraz--PC