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Hopp sieht nach externer Revision keinen Grund für Rechtsmittel
Gesellschafter Dietmar Hopp wird nach einer externen Revision der "Kommunikations- und Entscheidungsprozesse" beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim keine rechtlichen Schritte einleiten. Es sei für ihn "sehr wichtig" gewesen mit einer externen Überprüfung sein "eigenes Vertrauen und das der Fans und der Öffentlichkeit in die sportliche und wirtschaftliche Tätigkeit der operativen Gesellschaft zu bestätigen", teilte Hopp in einer Stellungnahme des Vereins mit.
Diese externe Revision einer Kanzlei sei nun "erfreulicherweise früher als ursprünglich geplant" abgeschlossen worden. Dabei habe sich "gezeigt, dass keine rechtlichen Schritte notwendig sein werden", erklärte Mäzen und Gesellschafter Hopp: "Die Ergebnisse der externen Revision werden dazu beitragen, die internen Kommunikations- und Entscheidungsprozesse zu verbessern und die TSG insgesamt sportlich und wirtschaftlich zu stärken."
In der Führungsetage der Kraichgauer hatte es im Vorjahr massive Querelen gegeben. Anfang November hatten Markus Schütz (Vorsitzender der Geschäftsführung) sowie Finanzchef Frank Briel den Verein verlassen müssen, in der Folge war zudem Präsident Jörg Albrecht aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Das alles geschah vor dem Hintergrund der Streitigkeiten um den Einfluss des umstrittenen Spielerberaters Roger Wittmann, einem engen Freund Hopps.
Die drei Ex-Funktionäre galten als Widersacher Wittmanns, auch große Teile der Fans hatten sich seit langer Zeit gegen Wittmann positioniert.
B.Godinho--PC