-
Kassen begrüßen Koalitionsbeschluss zu Reform der Krankenversicherung
-
Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
-
Leo XIV. zu erstem Papst-Besuch der Geschichte in Algerien eingetroffen
-
Medien: Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik
-
Korruption bei Fischereischeinen: Bewährungsstrafen in Hamburg
-
Spritpreise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Friedensaufforderung des Papstes: Trump attackiert Leo XIV.
-
Unterstützung von Umsturzplänen: Weiterer Prozess in Stuttgart gestartet
-
Rund 250 Fälle von Urkundenfälschung: Mehr als sieben Jahre Haft in Niedersachsen
-
Rechtspopulistin Le Pen kritisiert EU-Reaktion auf Orbans Abwahl
-
Anklage in Bayern: Mann soll Mädchen über Internet missbraucht haben
-
Tierschutzmängel auf Gnadenhof: Gericht bestätigt Abbau von Tierbestand
-
Wirtschaftsweise Schnitzer: Beschluss zu Mineralölsteuer schlechteste Option
-
Bundesregierung fordert von EU weitere Lockerungen bei Verbrenner-Aus
-
Dienstvergehen: Gericht entfernt frühere Bremer Bamf-Chefin aus Beamtenverhältnis
-
Biathlon: Österreicherin Flunger übernimmt DSV-Frauen
-
Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett
-
Ungarn: Merz sieht "sehr klares Zeichen gegen Rechtspopulismus auf der ganzen Welt"
-
Mecklenburg-Vorpommern: Frau tötet achtjährige Tochter und sich selbst
-
Söder: Koalitionsbeschlüsse lediglich erster Schritt
-
Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
-
Tötungsdelikt in Nordrhein-Westfalen: 28-Jährige tot in Kühltruhe entdeckt
-
Fast 22 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte
-
Aktivisten: Im Iran gab es 2025 so viele Hinrichtungen wie seit 1989 nicht mehr
-
Kosten rund ums Auto seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen
-
Hohe Energiepreise: Kritik aus SPD an Verzögerungen bei Entlastungen
-
Trump: "Kein großer Fan" von Papst Leo XIV.
-
NBA: Bucks und Coach Rivers gehen getrennte Wege
-
NHL: Sturm und Boston beenden Negativserie
-
NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme
-
Wahl in Ungarn: Orban nach 16 Jahren abgewählt - Zwei-Drittel-Mehrheit für Magyar
-
Golf: McIlroy verteidigt Masters-Titel
-
Wadephul empfängt südafrikanischen Außenminister Lamola in Berlin
-
EU-Kommission berät über Situtation im Nahen Osten und Energiepreise
-
Trump: Rückkehr des Iran an den Verhandlungstisch würde keine Rolle spielen
-
Nachwahlbefragungen: Fujimori führt bei Präsidentschaftswahl in Peru
-
US-Armee will am Montagnachmittag mit Blockade der Straße von Hormus beginnen
-
Auszählung fast aller Stimmen: Magyars Partei erzielt Zwei-Drittel-Mehrheit
-
Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus "lächerlich"
-
Orban nach 16 Jahren abgewählt - Triumph für Oppositionsführer Magyar
-
Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein und gratuliert Oppositionsführer Magyar
-
Regierung: Libanon bemüht sich um Ende des Kriegs und Abzug israelischer Truppen
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
-
Nach Scheitern von Verhandlungen: Trump will Straße von Hormus blockieren
-
Düsseldorf trennt sich von Anfang - Ende Nachfolger
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn - Wahllokale geschlossen
-
Makellos zur EM: DHB-Frauen deklassieren Belgien
-
Netanjahu veröffentlicht Video von Truppenbesuch im Südlibanon
-
VfB: Deutliches Zeichen im Kampf um die Königsklasse
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn
Australischer Junge schwimmt vier Stunden im Meer und rettet abgetriebene Familie
In Australien ist ein Teenager vier Stunden lang vom offenen Meer an die Küste geschwommen, um seine Familie zu retten. Der 13-jährige Austin Appelbee legte vier Kilometer im Meer zurück, nachdem er mit seiner Mutter und seinen beiden jüngeren Geschwistern vor der Südwestküste Australiens abgetrieben worden war. Am Strand alarmierte er dann die Rettungskräfte. Nach der erfolgreichen Rettungsaktion lobten diese am Dienstag die "übermenschlichen" Überlebensinstinkte des Jungen.
Austin war am Freitagnachmittag mit seiner Mutter und seinen beiden Geschwistern mit einem Kajak und Stand-up-Paddle-Boards vor der Küste des Urlaubsorts Quindalup unterwegs gewesen, als die Familie von starkem Wellengang überrascht wurde. Wasser schwappte in das Boot und die Boards kippten um, die Familie wurde ins offene Meer getrieben.
"Ich hatte wirklich Angst", beschrieb der 13-jährige Austin im Sender ABC seine mutige Rettungsaktion. Er habe sich beim Schwimmen immer wieder selbst gesagt: "Ich werde es schaffen." Er habe aber auch "an alle meine Freunde in der Schule und in meiner christlichen Jugendgruppe gedacht" und sich vorgenommen, nicht zu sterben. "Ich habe nur gesagt: 'Okay, nicht heute, nicht heute, nicht heute. Ich muss weitermachen'."
Er habe zuerst eine Schwimmweste getragen, die ihn beim Schwimmen aber gestört habe, berichtete der Junge. Also sei er ohne die Weste weitergeschwommen. Die Wellen seien "riesig" gewesen. "Ich war völlig außer Atem, aber ich habe gar nicht gespürt, wie erschöpft ich war", erzählte Austin. Er habe versucht, an schöne Dinge zu denken und sogar die Titelmelodie der Kinderserie "Thomas, die kleine Lokomotive" gesungen.
Mit Brustschwimmen, Kraulen und Rückenschwimmen habe er schließlich den Strand erreicht, erzählte Austin. Er setzte einen Notruf ab und bat mit den Worten "Meine Familie ist draußen auf dem Meer" um den Einsatz von Schiffen, Hubschraubern und Flugzeugen. Seine Mutter und seine beiden Geschwister konnten schließlich aus dem Ozean gerettet werden, wo sie sich an ein Paddleboard klammerten.
"Er schätzt, dass er die ersten zwei Stunden mit einer Schwimmweste geschwommen ist", berichtete der Rettungsschwimmer Paul Bresland auf ABC. Dann habe der "tapfere Kerl" befürchtet, "dass er es mit der Schwimmweste nicht schaffen würde. Also zog er sie aus und schwamm die nächsten zwei Stunden ohne Schwimmweste." Die Leistung des Jungen sei "unglaublich" und "übermenschlich", sagte Bresland.
Der Polizist James Bradley ergänzte: "Seine Entschlossenheit und sein Mut haben letztlich das Leben seiner Mutter und seiner Geschwister gerettet."
Viel Anerkennung bekam auch die Mutter des Jungen, die stundenlang mit ihrem zwölfjährigen Sohn Beau und ihrer achtjährigen Tochter Grace in den Wellen ausharrte. Dem 13-jährigen Austin zu sagen "Versuche, ans Ufer zu kommen und Hilfe zu holen", sei "eine der schwersten Entscheidungen" ihres Lebens gewesen, sagte Joanne Appelbee australischen Medien. Als die Sonne untergegangen sei, habe sie befürchtet, "dass Austin es nicht geschafft hat". In so einem Moment "geht dir alles durch den Kopf".
E.Borba--PC