Börse
TecDAX -0.75% 3614.52
Euro STOXX 50 -0.1% 6001.36
SDAX -0.41% 18054.73
MDAX 0.13% 31553.66
Goldpreis 5.95% 4947 $
DAX -0.1% 24773.32
EUR/USD -0.05% 1.1788 $

Kuba kollabiert: Mexiko hilft




In Havanna und in den Provinzen hat sich das tägliche Leben zu einem Kampf um Licht und Brennstoff entwickelt. Mitte März 2025 brach eine Hochspannungsleitung nahe Havanna zusammen und brachte die Stromversorgung der gesamten Insel zum Erliegen. Die beiden größten Kraftwerke des Landes standen still; nicht einmal für Krankenhäuser und Lebensmittelproduzenten reichte der Strom. In den folgenden Monaten kam es immer wieder zu landesweiten Stromausfällen. In den meisten Provinzen hatten die Menschen zeitweise nur zwei bis vier Stunden Elektrizität am Tag, selbst in der Hauptstadt fielen die Lichter bis zu 20 Stunden lang aus. Die Behörden machten marode Netze und Brennstoffmangel verantwortlich und räumten ein, dass die Kraftwerke nur gut zwei Drittel des Bedarfs deckten.

Diese Energiekrise spiegelt die allgemeine Misere der kubanischen Wirtschaft wider. Bereits vor dem Kollaps des Stromnetzes schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt jahrelang: Im vergangenen Jahr sank es nach offiziellen Angaben erneut, sodass das Land seit 2019 insgesamt mehr als zehn Prozent seiner Wirtschaftsleistung eingebüßt hat. Die Einnahmen in harter Währung sind um rund 30 Prozent gesunken, während Importe für Nahrung, Medizin und Ersatzteile teurer wurden. Landwirtschaft, Viehzucht und Bergbau brachen in den letzten fünf Jahren um mehr als die Hälfte ein. Die Behörden sehen einen Zusammenhang mit dem US‑Embargo, das finanzielle Transaktionen und den Einkauf von Brennstoff erschwert. Für die Bevölkerung bedeuten diese Zahlen Hunger, fehlende Medikamente und leer bleibende Tankstellen.

Ende des venezolanischen Ölsegens
Über Jahrzehnte galt Venezuela als wichtigster Partner der kubanischen Regierung. Schweres Heizöl aus Caracas lieferte den Inselkraftwerken den Brennstoff und füllte die Tanks von Bussen und Autos. Doch spätestens mit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Anfang Januar 2026 kam dieser Strom ins Stocken. Zwischen Januar und November 2025 hatte Venezuela durchschnittlich 27 000 Barrel Öl pro Tag nach Kuba geliefert, was etwa der Hälfte des kubanischen Bedarfs entsprach. Nach der Festnahme und der Beschlagnahmung venezolanischer Tanker durch die Vereinigten Staaten herrscht in Kubas Häfen jetzt gähnende Leere. Die US‑Regierung kündigte an, es werde „kein Öl und kein Geld mehr nach Kuba gehen“; sie drängt darauf, dass Havanna einen politischen Deal eingeht und warnte: „Bevor es zu spät ist“. Für viele Kubaner klingen diese Drohungen nach weiterer Verschärfung ihres Alltags.

Wie hart der Wegfall venezolanischer Lieferungen das Land trifft, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Kuba braucht laut Wirtschaftsberichten rund 100 000 Barrel Öl pro Tag. Im Jahr 2025 importierte es aber nur noch gut 45 000 Barrel täglich, weil die Lieferungen aus Venezuela um fast 15 Prozent sanken. Diese Lücke kann die kubanische Wirtschaft nicht schließen, da sie selbst nur rund 40 000 Barrel minderwertigen Schweröls fördert. Die Folge sind Produktionsstopps in Fabriken, ausfallende Buslinien und lange Schlangen an Tankstellen.

Mexiko als schwankender Rettungsanker
Nachdem Venezuela ausfiel, wurde Mexiko zeitweise wichtigster Öllieferant der Insel. Das staatliche Unternehmen Pemex exportierte zwischen Januar und September 2025 rund 17 200 Barrel Rohöl und zusätzlich 2 000 Barrel verarbeitete Produkte pro Tag. Andere Berichte sprechen davon, dass Mexiko im Durchschnitt 20 000 Barrel täglich nach Kuba schickte und damit fast die Hälfte aller kubanischen Ölimporte stellte. Im zweiten Halbjahr 2025 gingen die Lieferungen jedoch drastisch zurück: sie fielen um 73 Prozent auf etwa 5 000 Barrel pro Tag, weil Pemex weniger exportierte und die mexikanische Regierung auf Druck aus Washington den Kurs überdachte. Damit rückten selbst alte verlässliche Abnehmer wie Russland und Algerien in den Fokus, doch diese decken zusammen nur rund zehn Prozent des Bedarfs.

Mexikos Präsidentin erklärte Anfang 2026 auf Nachfragen, ob ein Schiff für Kuba gestoppt wurde, dies sei eine „souveräne Entscheidung“ und werde „im jeweiligen Moment getroffen“. Die Frage, ob es künftig weitere Lieferungen geben werde, ließ sie offen. Kurz zuvor hatte die mexikanische Regierung ihre Ölpolitik wegen möglicher US‑Sanktionen überprüft. Gleichzeitig betonte Mexiko, man wolle Kuba aus historischer Solidarität weiterhin unterstützen. Dieses Dilemma illustriert die Zwickmühle: Wenn Mexiko liefert, riskiert es Vergeltungsmaßnahmen aus Washington; wenn es stoppt, droht in Kuba ein humanitärer Kollaps.

US‑Druck und internationale Spannungen
Die USA verschärften 2025 und 2026 ihren Druck auf die kubanische Regierung deutlich. Nach dem Militäreinsatz in Venezuela beschlagnahmten amerikanische Einsatzkräfte mehrere Tanker mit Öl für Kuba. US‑Politiker fordern darüber hinaus ein Seeblockade, die sämtliche Öllieferungen nach Kuba unterbinden soll, und drohen Mexiko mit Strafzöllen, falls es weiterhin Diesel und Rohöl nach Havanna schickt. Washington begründet das Vorgehen damit, dass die kubanische Führung seit Jahrzehnten unter dem Schutz venezolanischen Öls überlebt habe und die aktuellen Engpässe eine Gelegenheit böten, die Regierung zum Einlenken zu bewegen. Für Kuba wäre eine vollständige Blockade jedoch eine Katastrophe: Bereits jetzt fallen in manchen Provinzen bis zu 20 Stunden am Tag der Strom aus, und die staatliche Elektrizitätsunion warnte, dass ein Drittel der Nachfrage nicht gedeckt werden könne.

Die mexikanische Regierung versucht unterdessen, die eigenen Interessen mit den Forderungen aus Washington zu vereinbaren. Beobachter weisen darauf hin, dass Mexiko gerade einen Handelsstreit mit den USA beilegt und daher einem Konflikt über Kuba ausweichen will. Gleichzeitig will Präsidentin Sheinbaum innenpolitisch nicht als Bündnisbrecher gelten; in Mexiko genießen revolutionäre Symbole und die solidarische Haltung gegenüber Kuba noch immer Zustimmung in Teilen der Bevölkerung. So bleibt Mexiko zwischen humanitärer Hilfe und geopolitischem Druck hin‑ und hergerissen.

Die soziale Dimension: Hunger, Abwanderung und Protest
Die Energie‑ und Wirtschaftskrise führt zu einer dramatischen sozialen Situation. Bereits Ende 2024 sprachen kubanische Wissenschaftler von einer regelrechten „migratorischen Stampede“. Schätzungen zufolge hat Kuba seit 2020 zwischen zehn und fast zwanzig Prozent seiner Bevölkerung verloren; die meisten Auswanderer sind junge und produktive Menschen, was die demografische Alterung des Landes beschleunigt. Gleichzeitig sinkt die Geburtenrate deutlich unter das Niveau, das notwendig wäre, um die ältere Generation zu ersetzen. Die meisten, die bleiben, verbringen ihre Tage mit der Suche nach Essen, Ersatzteilen und Stromquellen. Wenn das Licht wieder einmal ausfällt, wird in improvisierten Restaurants mit Taschenlampen gekocht, Kinder lernen bei Kerzenschein, und Familien wechseln ihre Schlafzeiten nach dem Stromplan.

Viele Kubaner machen die seit mehr als sechzig Jahren geltenden US‑Sanktionen für die Misere verantwortlich. Andere kritisieren die eigene Regierung für wirtschaftliche Fehlentscheidungen, starre Planwirtschaft und die Abhängigkeit von ausländischer Hilfe. Unmut äußert sich in spontanen Protesten gegen Stromausfälle und Lebensmittelknappheit. Gleichzeitig fürchten viele, dass ein völliger Zusammenbruch zu noch mehr Not führt. Die CIA‑Analysen, die Anfang 2026 an die Öffentlichkeit gelangten, beschreiben die Lage als „äußerst schlecht“, halten jedoch einen Sturz der Regierung trotz der Verzweiflung für nicht sicher. Demnach könnten die Menschen so sehr mit dem Überleben beschäftigt sein, dass sie keine Kraft für politischen Widerstand haben.

Ausblick: Zwischen Kollaps und Reform
Während Donald Trump und andere US‑Politiker einen baldigen Zusammenbruch der kubanischen Regierung prognostizieren, sehen Experten die Zukunft weniger eindeutig. Kubas Regierung hat in der Vergangenheit große Krisen überstanden, etwa die „Sonderperiode“ nach dem Ende der Sowjetunion. Heute ist die Lage durch die gleichzeitige Abhängigkeit von Venezuela, Russland und Mexiko jedoch komplexer. Sollte Mexiko seine letzten Öllieferungen endgültig einstellen, drohen noch längere Stromausfälle, Produktionsstopps und ein weiterer Exodus junger Menschen. Zudem könnte sich der soziale Druck steigern, was sowohl zu wachsendem Protest als auch zu weiterer Repression führen kann.

Gleichzeitig diskutiert Havanna über neue Wirtschaftsreformen, um ausländische Investitionen anzuziehen und den privaten Sektor zu stärken. Die Regierung hofft, durch Erleichterungen für kleine Betriebe, eine Währungsreform und den Ausbau erneuerbarer Energien die Abhängigkeit von importiertem Öl zu verringern. Doch selbst Optimisten geben zu, dass solche Reformen ohne verlässliche Energiequellen und internationale Finanzierung kaum Wirkung entfalten werden. Kubas Zukunft hängt daher eng davon ab, ob Mexiko, Russland oder andere Partner bereit sind, die letzten Tropfen Öl zu liefern – und ob die Bevölkerung in der Zwischenzeit ausharrt oder das Regime zu Veränderungen zwingt.

R. Shoykhet



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?

Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?