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Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
Der Februar startet mit einem großen Temperaturgefälle in Deutschland. Am Montag liegt die Spanne zwischen minus acht Grad an der Oder und plus elf Grad entlang des Oberrheins, wie Nico Bauer von der Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Sonntag erklärte. Zu der eisigen Kälte in Ostseenähe komme noch ein böiger Wind dazu, so dass sich es sich fast "wie in Sibirien im Winter anfühlt".
Das Temperaturgefälle bleibt Deutschland auch an den weiteren Tagen erhalten. Am Dienstag zieht von Südwesten Niederschlag auf. Dort fällt teils gefrierender Regen, weshalb dann erneut Glatteisgefahr besteht. Nach Norden hin gibt es im Tagesverlauf auch mehr und mehr Schnee.
Auch im weiteren Wochenverlauf ist laut DWD stellenweise mit Glätte durch Schnee oder gefrierenden Regen zu rechnen. "Dem Winter geht also auch im Februar nicht so schnell die Puste aus", erklärte Bauer.
A.Santos--PC