-
US-Duell: Shelton und Nakashima im Finale von Montreal
-
Nach Tod des Vaters: Messi mit emotionalem Comeback für Miami
-
Selenskyj: Ukraine braucht mindestens fünf Prozent der US-Patriot-Raketen
-
"Abgehakt": Varfolomeev startet "erleichtert" in zweiten WM-Tag
-
Liebmann gewinnt Gold - und sieht "noch Potenzial"
-
Kobel über El Mala: "Qualitäten, die ich gerne im Team habe"
-
"Sind immer hungrig": PSG bleibt auf der Erfolgswelle
-
Erster Prozess vor US-Bundesgericht gegen Meta wegen Social-Media-Sucht
-
Studie: Mehrheit in Deutschland ist weiter für konsequenten Klimaschutz
-
Erste Dialogrunde: Regierung und Opposition in Venezuela vereinbaren Justizreform
-
65 Jahre Mauerbau: Opferbeauftragte warnt vor Verklärung der DDR
-
Rechtspopulist Farage bei Nachwahl in Großbritannien Favorit gegen Spaßkandidaten
-
Sambier wählen neuen Präsidenten
-
Ex-Verantwortliche von US-Bürgerrechtsorganisation SPLC festgenommen
-
"Eine meiner engsten Vertrauten": Trumps Sprecherin Karoline Leavitt tritt zurück
-
Niedrigwasser: Binnenschiffer legen Drei-Punkte-Plan vor
-
Ukraine will keine genauen Angaben mehr zu russischen Raketenangriffen machen
-
Neue Eurovision-Regel: Länder im Kriegszustand dürfen nicht Gastgeber sein
-
Travis Kelce: Hochzeitsfeier mit Taylor Swift war "beste Nacht" meines Lebens
-
Erster Prozess vor US-Bundesgericht gegen Meta wegen Social-Media-Sucht bei Jugendlichen begonnen
-
Titelsammler weiter auf Kurs: PSG gewinnt Supercup
-
Sachsen-Anhalt: Schulze schließt Zusammenarbeit mit AfD nach Wahl weiter aus
-
Totale Sonnenfinsternis macht in Spanien Tag zur Nacht - Begeisterung auch in Deutschland
-
Karoline Leavitt beendet ihre Tätigkeit als Sprecherin von US-Präsident Trump
-
Xavi neuer Bondscoach - Debüt gegen Deutschland und Klopp
-
Totale Sonnenfinsternis taucht Teile Spaniens in Dunkelheit
-
Gedränge am Ätna: Vulkanausbruch lockt Besuchermassen an
-
Liebmann holt Gold mit Europarekord - Schwarz gewinnt Silber
-
Sonnenfinsternis taucht Teile Europas in Dunkelheit
-
Zahl der Erdbeben-Toten in Kolumbien auf 239 gestiegen - Rettungskräften läuft die Zeit davon
-
Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft
-
"Korrupt und verfassungswidrig": Trump wegen Premium-Zugangs zu seinem Onlinedienst verklagt
-
Forscher entdecken energiereichen "Schwarzes-Loch-Stern" aus der Frühzeit des Alls
-
Heim-WM in Aachen: Dressur-Equipe um Werth holt 13. Titel
-
65 Jahre Mauerbau: Klöckner warnt vor Gleichgültigkeit gegenüber Geschichte
-
Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft
-
Eigene Tochter mit Rheumamittel vergiftet: Bewährungsstrafen in Sachsen
-
Russe wegen Hitlergruß vor Synagoge in Frankreich zu acht Monaten Haft verurteilt
-
Acht Jahre nach Ausschreitungen in Chemnitz: Ein Fall wird neu geprüft
-
Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: 16-jährige Autofahrerin entkommt mehrmals der Polizei
-
Lizenz zum Zurückschlagen: Kabinett beschließt umstrittene Geheimdienst-Reform
-
Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft
-
24-Jähriger soll in Frankfurt am Main Gleichaltrigen getötet haben
-
Barmer-Umfrage: Fast jeder Fünfte verschweigt etwas beim Arzt
-
AfD-Landrat verliert Rechtsstreit um Äußerung von Gesundheitsminister Linnemann
-
Greenpeace wirft Ölkonzernen immer höhere "Übergewinne" vor - Branche widerspricht
-
Erntebeginn für Champagner-Trauben in diesem Jahr so früh wie nie
-
Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
-
Banaszak dringt auf gemeinsames Handeln demokratischer Parteien gegen die AfD
Toyota trotzt der Chipkrise - sieht aber Herausforderungen in der Produktion
Trotz zeitweiliger Produktionsdrosselung und Materialengpässen in Folge der Corona-Krise hat der japanische Autobauer Toyota im vergangenen Quartal die Erwartungen übertroffen. Im Geschäftsquartal von Oktober bis Ende Dezember fuhr der Konzern, der sich 2021 erneut den Titel als weltgrößter Autobauer vor Volkswagen gesichert hatte, nach Angaben vom Mittwoch einen Nettogewinn von 791,7 Milliarden Yen ein (umgerechnet rund sechs Milliarden Euro).
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das zwar ein Minus von 5,6 Prozent. Allerdings ist das Ergebnis deutlich besser als von der Finanznachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten erwartet hatten; sie hatten mit lediglich 619,2 Milliarden Yen gerechnet.
Für die ersten neun Monate seines Geschäftsjahres verbuchte Toyota bis Ende Dezember einen Gewinn von 2,31 Billionen Yen - ein Sprung von 57,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Toyota wies nun darauf hin, dass der Konzern "trotz Belastungsfaktoren wie Lieferengpässen aufgrund der Halbleiterknappheit und der Ausbreitung von Covid-19 sowie stark gestiegener Rohstoffkosten" höhere Umsätze und Gewinne erwirtschaftet habe. Profitiert habe Toyota dabei auch von einem schwächeren Yen, Bemühungen zur Verbesserung der Lieferketten sowie von seinen Marketingaktivitäten und der Attraktivität neuer Produkte.
Toyota scheint damit die Knappheit bei Mikrochips besser wegstecken zu können als manch anderer Autobauer. Grund dafür ist auch, dass der japanische Konzern seine inländischen Lieferketten bereits nach der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe 2011 gestärkt hatte.
Allerdings hat die gegenwärtige Lage auch bei Toyota durchaus Auswirkungen: Der Konzern verwies am Mittwoch auf "Instabilität" in den Betriebsabläufen. Das ursprünglich angepeilte Ziel von 9,3 Millionen Fahrzeugen bei seinen Marken Toyota und Lexus war für das laufende Geschäftsjahr angesichts dessen bereits im November auf neun Millionen abgesenkt worden; inzwischen werden noch 8,5 Millionen Fahrzeuge erwartet.
"Derzeit müssen Kunden sehr lange auf unsere Produkte warten", räumte Toyota ein. Zudem bleibe es aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus und der Halbleiterknappheit "sehr schwierig, Vorhersagen zu treffen".
Unabhängig davon vermeldete am Mittwoch auch der kleinere Rivale Honda solide Gewinne. Wie der japanische Konzern mitteilte, stieg der Nettogewinn in den neun Monaten bis Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31,1 Prozent auf 582,1 Milliarden Yen. Der Umsatz legte um 11,8 Prozent auf 10,68 Billionen Yen zu.
Honda senkte zwar seine Umsatzprognose, hob die Prognose für den Nettogewinn im laufenden Geschäftsjahr aber an und erwartet nach zuvor 555 Milliarden nun 670 Milliarden Yen. Der Konzern verwies zugleich darauf, dass die Pandemie, steigende Rohstoffkosten und Materialengpässe "große Herausforderungen" blieben. Dagegen helfen sollen unter anderem Kostensenkungen.
B.Godinho--PC